Hier findet ihr All das was einmal war und wahrscheinlich nicht mehr ist.
2 Knaller zum Rückrundenstart
10.11.10
Zum Rückrundenstart erwarten unsere 1. + 2. Herren gleich 2 Top Heimspiele. Unsere 1. Herren spielt am Sonntag den 14.11. um 14 Uhr gegen den Tabellenführer und Herbstmeister Alstertal/Langenhorn 1. Die 2. Herren trifft als Tabellenführer und Herbstmeister gleich auf ihren ärgsten Verfolger und Tabellen 3, auf die 1. Mannschaft vom DSC Hanseat 1. Der DSC hat zwar 7 Punkte Rückstand auf unsere Truppe, hat aber auch ein Spiel weniger auf ihren Konto.
Abteilungsversammlung
04.11.10
Damit nachher keiner sagen kann er wusste es nicht. Unsere nächste Abteilungsversammlung findet am Freitag den, 8. April 2011 im Vereinsheim Berner Allee 64a statt. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme. Weiteres demnächst an dieser Stelle.
Neuer Schiedsrichter-Obmann
04.11.10
Ab sofort haben wir einen neuen Schiedsrichter-Obmann. Seine Kontaktdaten findet Ihr unter Kontakte.
Thorsten wir heißen Dich "Herzlichen Willkommen" in der Fußballabteilung des tus BERNE und wünschen Dir allzeit den richtigen Piff.
Winterzeit "Neue Anstoßzeit"
01.11.10
Aufgrund der seit diesem Wochenende gültigen Winterzeit verschieben sich die Anstoßzeiten unserer Ligamannschaften um 1 Stunde nach vorne. Die 2. Herren spielt jetzt bereits um immer um 11.30 Uhr und die 1. Herren um 14.00 Uhr.
Showdown im Berner Beu´
01.11.10
2 Spitzenspiele am kommenden Sonntag den, 07.11. Es sind die letzten Spiele der Hinrunde unserer beiden Ligamannschaften. In diesen beiden Spielen steckt eine Menge brisantes, zum einen würde unsere 2. Herren mit einem Sieg über die 2. Mannschaft von DUWO 08, zur Zeit 7 in der Kreisklasse 7, als Herbstmeister in die Rückrunde gehen und damit einen Etappensieg zum Ziel AUFSTIEG in die Kreisliga erreichen. Das Spiel startet um 11.30 Uhr. Zum anderen spielt unsere 1. Herren gegen ihren ärgsten Verfolger, die 2. Mannschaft vom Bramfelder SV, zur Zeit 4 in der Bezirksliga Nord. Siegt unsere 1. Herren gegen Bramfeld, so würde die Truppe als Tabellen 2. die Herbstmeisterschaft beenden und damit Ihre sehr gute Leistung in der Hinrunde unterstreichen. Diese Spiel startet um 14.00 Uhr.
Blau-Weiße-Nacht
08.09.10
Am
Samstag den 30. Oktober 2010 ist es wieder soweit, unsere "BLAU-WEIßE-NACHT"
steigt wieder im Volkshaus Berne.
Wir würden dieses Jahr gerne wieder eine Bilderschau auf einer Großleinwand
zeigen. Zu diesem Zweck suchen wir noch Fussibilder von euren Mannschaften, vom
Platz oder allem was mit dem tus zutun hat bzw. hatte.
Bitte sende die Bilder an folgende E-Mail: michael.maasshh@alice.de oder gebet
sie in der Geschäftsstelle ab (nicht vergessen euren Namen zu notieren damit
wir euch die Bilder zurückgeben können).
Karten gibt es demnächst bei euren Trainer.
Es ist vollbracht
01.07.10
Nach über 7 Monatiger Bauzeit ist unser Platz nun endlich (fast) fertig, zumindest so das wir wieder in unserer alten Heimat im Berner Beu´ Fußball spielen können. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei den Bramfelder für Ihre Aufnahme unserer Mannschaften während unserer Umbauphase bedanken. Wer sehen möchte wie wir auf unserem neuen Kunstrasen tricksen und den Gegner ausspielen, der kann auch während der Sommerferien Fußball sehen. Schaut einfach einmal unter Ansetzungen nach wann unsere Liga ihre Vorbereitungsspiele haben.
Jahreshauptversammlung
04.05.10
Am Freitag den 07.05.2010 findet im Volkshaus Berne die Jahreshauptversammlung des Gesamtvereins statt, Es währe schön wenn möglichst viele Fußballer den Weg dort hin finden würden. Immer hin erhalten wir vom Verein eine riesige Unterstützung beim Umbau unseres Platzes.
Sommerfest
20.04.10
Schon mal vormerken. Am 26. & 27. Juni wollen wir mit einem großen Sommerfest unseren neuen Sportplatz einweihen. Die Planungen dafür laufen auf Hochtouren, sobald wir Einzelheiten festgelegt haben werden wir euch hier darüber informieren. Es wird auf alle Fälle eine tolle Sache, lasst euch überraschen.
Nicht nur der Ball
22.03.10
rollt wieder, nein auch auf unserem Platz tut sich was. Ab heute gehen die Umbauarbeiten auf unserem Platz weiter. In den nächsten Tagen wird der Untergrund für den Kunstrasen fertiggestellt werden. Neben bei werden die Lehngitter und die Pflastersteine eingebaut und das Umliegende Gelände angepasst. Zum Schluss wird dann noch der Vorplatz unserer Umkleidekabine angeglichen. Wenn der Unterbau auf dem neuen Kunstrasenplatz fertig ist und das Wetter, wir brauchen ein paar Tage und Nächte mit garantierten Plus 6 Grad, kommt die Firma die den Kunstrasen verlegt. Wenn das Wetter uns diesmal kein Strich durch die Rechnung macht, könnten wir Ende April endlich wieder an der Berner Allee Fußballspielen.
Gesucht wird !!!
16.02.10
Wir suchen dringend Spieler des Jahrgangs 2003+2004 sowie einen Betreuer für unsere 1.G. Bei Interesse bitte bei Brigitte Steckel (siehe Kontakte) melden.
Schiedsrichter Obmann
10.02.10
Leider musste Knut aus privaten Gründen sein Amt als Obmann der Schiedsrichterabteilung aufgeben. Oliver Pogrzeba hat als sein Vertreter bis auf weiteres das Amt übernommen. Da Oliver aus beruflichen Gründen leider nicht die Zeit, hat steht er, bis wir einen Nachfolger für Knut gefunden haben, nur Kommissarisch zur Verfügung. Wir möchten uns bei dieser Gelegenheit bei Knut für die hervorragende Arbeit die er geleistet hat ganz herzlich bedanken. Er hinter lässt eine perfekt funktionierende Schiedsrichterabteilung um die uns so manch ein anderer Verein beneidet.
Vielen, vielen DANK Knut.
Damit sich Oliver wieder voll seiner beruflichen Laufbahn widmen kann, suchen wir schnellst möglich einen neuen Schiedsrichter-Obmann. Wer Lust hat dieses Amt zu übernehmen meldet sich bitte bei Brigitte Steckel (siehe unter Kontakte).
Abteilungsversammlung
27.01.10
Neuer Termin !!!
Aus beruflichen Gründen mussten wir leider die Abteilungsversammlung verschieben. Unsere diesjährige Abteilungsversammlung findet am 29. März 2010 um 19.30 Uhr im Vereinsheim in der Berner Allee 64 statt und nicht wie bereits angekündigt am 19. März 2010. Über eine zahlreiche Beteiligung aller Fußballabteilungsmitglieder würden wir uns sehr freuen. Die Tagesordnung wird in den nächsten Tagen hier veröffentlicht.
Euer Abteilungsvorstand
Doch was Neues
27.01.10
Man glaub es kaum, aber auf unserem Sportplatz hat sich trotz des beschi..... Wetters etwas getan. Ende letzter Woche fing die Firma Sauerland mit dem Aufstellen der 4 Flutlichtmasten an. Inzwischen stehen alle 4 Masten und trotzen dem Wetter. Leider konnten die Masten, da der Boden noch gefroren ist und an ein aufgraben der Kabelschächte nicht zu denken ist, noch nicht angeschlossen werden. Dies soll, wenn das Wetter sich beruhigt und der Boden wieder offen ist, dann schnellstens nachgeholt werden.
Eure Fußballabteilung
Nichts Neues
19.01.10
Das Wetter hat uns voll erwischt. Wurde im altem Jahr noch bis kurz vor Weihnachten am Platz weiter gebaut hat uns nun das Wetter einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht. Geplant war eigentlich das die Bauarbeiten gleich im neuen Jahr weiter gehen sollten. Ob der Kunstrasen nach Beendigung der Vorbereitungsarbeiten auch gleich verlegt worden wäre, war allerdings eher unwahrscheinlich, da dieser nur ab einer Temperatur von +6 Grad verlegt werden kann. Wann es nun mit den Bauarbeiten weiter geht hängt vom Wetter ab, auf jeden fall muss erst einmal der Schnee weg sein und der Frost aus dem Boden sein. Dann kann mit den vorbreitenden Bauarbeiten wie das herstellen des Planums, der Plasterarbeiten, das aufstellen der Flutlichter und weiterer Landschaftsarbeiten weiter gemacht werden. Diese Arbeiten werden ca. noch 2 Wochen in Anspruch nehmen und da es dann wahrscheinlich noch zu Kalt ist, müssen wir wohl oder übel noch ein wenig auf unser Grün warten. Bis dahin gelten für Training und für die Spiele die gleichen Regeln wie im altem Jahr.
Eure Fußballabteilung
Umbau
03.11.09
Nachdem am 19.10. Montagsmorgens die Bagger auf unseren Platz angefangen haben, hat sich in den letzten 14 Tagen so einiges auf unserem Platz getan. Nach dem Abriss der Lehngitter, der Tore, der Flutlichtmasten und der Auswechselkabinen ging es unserem so geliebten Grandplatz an den Kragen. Zu erst wurde der Grand so zusammen geschoben das der Eindruck entstehen konnte im Berner Beu´ entsteht ein Spargelfeld. Weit gefehlt, den der Grand wurde nun abgefahren und zu einem riesigen Haufen aufgetürmt der bei Schnee durchaus als Rodelberg hätte dienen können. Als nächstes wurde dann der Untergrund eingeebnet. Eine Armader von LKW´s, die zeitweise sogar für Staus auf der Berner Allee sorgen, brachten Tonnenweise Sand mit dem der Platz dann aufgefühlt wurde. Ein riesiger sogenannter Grader hat dann das Planum für unseren neuen Platz hergestellt. Wer Lust hat kann kann bei einen Besuch der Baustelle sehen wo der neue Platz entsteht und wie groß er in etwa wird. In dieser Woche sollen nun die Drainagerohre verlegt und mit der Platzumrandung begonnen werden. Als nächste wird dann mit dem Aufbau des Untergrundes begonnen. Wenn uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht, soll der Kunstrasen noch diese Jahr fertig werden, wäre ja ein schönes Weihnachtsgeschenk für den Verein.

Berner Grand
03.11.09
Noch gibt es Ihn, den Berner Grand, zwar nicht mehr auf dem Platz aber konserviert im Glas. Wer sich noch ein bisschen Nostalgie nach Hause ins Regal holen will kann im Vereinsheim, in der Gaststätte oder in der Geschäftsstelle, noch eins der letzten Gläser gefüllt mit Original Grand aus dem Berner Beu´ zum Preis von 5,- € erwerben. Der Erlös aus dem Verkauf wird für die Renovierung unserer Sportanlage verwendet.
Hallentraining
26.10.09
Winterzeit gleich Hallenzeit. Mit den tieferen Temperaturen geht für viele Jugendmannschaften Mannschaften jetzt die Hallensaison los. Damit ihr wisst wer wann wo trainiert haben wir euch eine Liste mit den Trainings-Hallenzeiten erstellt. Die Zeiten findet ihr hier: Hallenzeiten
Da es durchaus möglich ist das sich dort noch etwas ändert, sind die Angaben "OHNE GEWÄHR"
Es geht tatsächlich los.
19.10.09
Keiner hat mehr so recht dran geglaubt, aber es ist tatsächlich so, es geht nun wirklich los. Heute rollte der erste Bagger ins Berner Beu´ und fing mit den Abrissarbeiten an.
Die Tore und das Lehngitter sind bereits nicht mehr da.
Abschiedsparty
17.10.09
Die
Party steht. Am Sonntag wollen wir unseren Platz gebührend verabschieden. Neben
100 ltr. Freibier und Erbsensuppe kann man nach dem Spiel der 1.Herren ein
bisschen Nostalgie im Glas erwerben. Wir wollen unseren legendären Grandplatz für
einen guten Zweck (Renovierung der Kabinen) verticken.
Wir freuen uns auf möglichst viele Fans die mit uns gemeinsam Tschüsssssssss
sagen.
Eure Fußballabteilung
Ansetzungen
17.10.09
Die veränderten Ansetzungen, aufgrund des Umbaus, sind raus. Wer wann wo spielt findet Ihr unter Fussball.de oder hier: Ansetzungen tus BERNE
Kunstrasen
12.10.09
So,
nun ist es endlich soweit, unser Kunstrasen kommt. Am Montag den 19.10.09 sollen
die Bagger kommen und unseren alten Platz umpflügen.
Bis zum Baubeginn am Montag den 19.10.09 findet das Training wo gewohnt statt. Die letzten Spiele in Berne finden am 18.10.09 statt. Zur Zeit sind wir mit dem Sportamt dabei die Spiele und das Training auf andere Plätze zu verlegen. Wir werden euch, sobald wir mehr wissen, über das Ergebnis so schnell wie es geht informieren.
Die
Ehre des letzten Spiel´s, auf unserem so geliebten roten Rasen, hat unsere 1.
Herren am 18.10. um 15 Uhr gegen Germania 2.
Geplant ist eine kleine Abschiedsfete für unseren Grandplatz, näheres demnächst
hier auf unserer Seite.
Neue Damenmannschaft im tus
31.08.09
Wir begrüßen unsere neue Damenmannschaft im Verein. Wer Lust hat kann gerne bei den Damen mitmachen. Training ist immer Montags und Freitags von 19.30 bis 21 Uhr auf dem Sportplatz in der Berner Allee.
Zauberer für Kunstrasen gesucht
05.05.09
Kein
Bock mehr auf aufgeschlagene Knie und Schürfwunden, kicken wie auf einem
Teppich. Das gibt es nicht, doch der Neue Kunstrasen beim tus BERNE macht es
möglich.
Für die neue Saison suchen wir noch Spieler für unsere 2.Herren. Unsere
Heimspiele finden dann auf dem neu gebauten Kunstrasenplatz in Berne statt.
Trainiert wird Di. und Do. um 19:30 Uhr auf dem Berner Sportplatz in der Berner
Allee 64a.
Weitere Infos erhältst du unter 0163 4 8916 85
Noch keine Lust die Buffer an den Nagel zu hängen?
05.05.09
Du bist 40 Jahre oder Älter, hast noch Lust auf Fußball spielen, dann bist du bei unserer 1. Senioren genau richtig. Wir suchen für unsere Senioren Mannschaft noch einen Torwart und Spieler die Lust haben unsere Truppe zu verstärken. Wir spielen zwar nicht oben mit, das kann sich aber ja noch ändern, sind aber ein ganz Lustiger Haufen die alle noch viel Spaß am Fußball haben. Training ist immer Mittwochs um 19.30 Uhr. Bei Interesse einfach vorbei kommen oder für weitere Infos unter 0171 646 29 34 melden. Unser Heimspiele finden übrigens in der neuen Saison auf Kunstrasen statt, wenn das nichts ist !!!
Herzlichen Glückwunsch
05.05.09
Wir gratulieren unserer 4. Herren zum Aufstieg von der HC in die HB. Mit 31 Punkten, 13 Spielen und noch 1 Spiel ist die Mannschaft vom Verfolger Paloma, die 24 Punkte, 12 Spiele und noch 2 Spiele hat, nicht mehr einzuholen und steht damit vorzeitig als Aufsteiger fest. Super Leistung Jungs.
Neue Abteilungsleitung
06.04.09
Auf der Abteilungsversammlung am 3. April 09 wurde eine neue Fußball-Abteilungsleitung gewählt. Neuer Abteilungsleiter ist Oliver von Elm, als Stellvertreter wurden Frank-Martin Hirsch und Björn Jacobs gewählt, zur Kassenwartin wurde Brigitte Steckel wieder gewählt. Neu wurde auf der Versammlung beschlossen zukünftig den Schiedsrichter-Obmann als stimmberichtigtes Abteilungsleitungsmitglied in die Abteilungsleitung aufzunehmen. Diesen Posten bekleidet zur Zeit Knut Hagenow.
Abteilungsversammlung
26.01.09
Am Freitag den 3. April 09 findet um 19.30 Uhr im Vereinsheim in der Berner Allee 64a unsere diesjährige Abteilungsversammlung statt. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung der Fußballabteilungsmitglieder.
Die vorläufige Tagesordnung sieht wie folgt aus. (Änderungen vorbehalten)
Tagesordnung:
1.
Begrüßung
und Feststellung der Beschlussfähigkeit.
2.
Genehmigung
des Protokolls der Abteilungsversammlung vom 4. April 2008
3.
Entgegennahme
und Diskussion des Kassenberichts, des Jahresbericht, des Berichts der
Abteilungsleitung, des Ligaobmannes und des Schiedsrichterobmannes.
4.
Entlastung der
Abteilungsleitung
5.
Wahl des 1.
Abteilungsleiter
6.
Wahl des
stellvertretenden Abteilungsleiters
7.
Wahl des
Kassenwarts
8.
Bericht der
Abteilungsleitung über geplante Vorhaben.
9.
Suche eines
Verantwortlichen für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
10.
Suche eines
Sport- und Gerätewarts
11.
Sonstiges.
Weitere Vorschläge zur Tagesordnung müssen der Fußball-Abteilung 3 Wochen, bis zum 13-03-2008, Schriftlich vorgelegt werden.
tus BERNE – Eimsbüttler TV 1:2 (1:2)
26.12.08
Nicht wenige gingen bei der Terminansetzung dieses Nachholspieles davon aus, dass die Partie mit Sicherheit ausfallen würde. Doch wie jedes Jahr verschonte Petrus auch dieses Mal die Hansestadt vor einer weißen Weihnacht, sodass beide Mannschaften kurz vor der Bescherung noch einmal die Stiefel schnüren mussten.
Dabei kamen die Gäste aus Eimsbüttel deutlich besser ins Spiel und dominierten folgerichtig die Anfangsphase. Sprangen zunächst noch wenige Torchancen dabei heraus, mehrten sich diese mit fortlaufender Spieldauer. Doch immer wieder scheiterte man am glänzend aufgelegten Berner Schlussmann Arnold.
Die Hausherren konnten sich erst nach einer Weile von dem Druck befreien, erspielten sich dann aber auch gute Einschussgelegenheiten. Nach einer herrlichen Kombination quer über das gesamte Spielfeld war es letztlich Linksverteidiger Daniel Tran, der mutterseelenallein vor dem Tor auftauchte und überlegte ins rechte untere Eck einnetzte. Eine etwas schmeichelhafte Führung, die allerdings nicht sonderlich lange währte. In der Folge eines Eckstoßes verloren die Nebenmänner kurzzeitig die Orientierung, sodass die Gäste unhaltbar aus kürzester Distanz den Spielstand egalisierten. Nur wenige Minute später ruhte der Ball - nach einem schmeichelhaften Freistoßpfiff des ansonsten ausgezeichneten Schiedsrichters - erneut. Wer gedacht hätte, dass Berne aus der vorherigen Situation gelernt hatte, der sah sich getäuscht. Wiederum kam der Angreifer des ETV frei zum Schuss und besorgte mit einem Schuss ins kurze Eck die Gäste-Führung. Aufgrund des Chancenplus der technisch versierten Gäste war der Pausenstand somit auch völlig in Ordnung. Berne bekam einfach keine Ruhe in seinen Spielaufbau, verlor nach vorne hin unnötig viele Bälle und ließ das Spielgerät nur selten durch die eigenen Reihen zirkulieren.
Der zweite Abschnitt gestaltete sich weitaus ausgeglichener, was zum Teil aber auch daran lag, dass der ETV nicht mehr ganz so viel für das Spiel tat. Berne seinerseits kämpfte zwar, blieb aber spielerisch oftmals unter seinen Möglichkeiten. Sporadisch wechselten beide Teams gerne mal zum Fußballtennis, was für die Anhängerschaft nicht sonderlich attraktiv war. Trotzdem hielt sich die Spannung, da beide Mannschaften ihre Möglichkeiten leichtfertig vergaben. Die Gäste scheiterten entweder am Aluminium oder an Keeper Arnold, während Les Bleus in Person von Patrick Rickert das Tor aus gefühlten 1,42 Meter verfehlten. Bis zur Schlussminute war ein Tor auf beiden Seiten jederzeit möglich, doch allein es fiel nicht mehr.
Fazit:
Am 4.Advent sicherten sich die Gäste verdient drei Punkte, weil sie von vielen
guten Möglichkeiten zwei Standardsituationen verwerten konnten und die Nebenmänner
nicht mehr als einen Treffer zustande brachten. Berne verpasst zwar den Sprung
auf den 7.Tabellenplatz, ist aber - trotz der Verletzungsmisere, die sich wie
ein roter Faden durch die Hinrunde zog – noch gut platziert.
Nun heißt es erst einmal Winterpause – bis es am 29. Dezember wieder mit dem
Laufen beginnt....
tus BERNE: Arnold – Brown, A.Tran, Sturm, D.Tran – Fischer (Berlin), Lück (Lammek), Brandes, Guillon, Strehse – Rickert (Flo)
[Olivier Guillon - tus BERNE]
Neue Abteilungsleitung
08.12.08
Viele haben es wahrscheinlich schon mitbekommen, das Maik Gerlitz von seinen Posten als Fußballabteilungsleiter zurückgetreten ist. An dieser Stelle möchte ich mich bei Maik für seine Arbeit und dafür das er den Posten damals übernommen hat bedanken.
Da es aber ohne Abteilungsleitung nicht geht, musste möglichst schnell eine Lösung her und wir haben, glaube ich eine sehr gute für die Abteilung gefunden. Damit wir euch nicht extra zu einer außerordentlichen Abteilungsversammlung einladen mussten, den die nächste Abteilungsversammlung ist nicht mehr lange hin und außerdem hätte es aufgrund der 6 Wochenfrist auch zu lange dauert, haben wir eine kommissarische Abteilungsleitung eingesetzt. Diese setzt sich wie folgt zusammen. Der jetzige stellvertretende Abteilungsleiter Björn Jacobs, übernimmt bis zur nächsten Abteilungsversammlung die Abteilungsleitung. Sein Vertreter wird Frank Martin Hirsch aus der alten Herren. Die restlichen Abteilungsleitungsmitglieder bleiben wie gewählt.
Wir denken das wir mit Frank Martin einen angierten und kompetenten Fußballer in die Abteilungsleitung bekommen haben. Gerne hätten wir Frank Martin als Abteilungsleiter gesehen, leider ist er aber Beruflich momentan zu sehr beschäftigt um dieses Amt, so wie er sich das Vorstellt, zu übernehmen. Wir geben aber die Hoffung nicht auf das sich dies demnächst noch ändert, vielleicht ja schon zu den Neuwahlen.
Germania II - tus BERNE 0:2
08.12.08
Berne gewinnt auf strandähnlichem Boden
Mit einer couragierten Kampfleistung gewinnt der TuS aus Berne sein letztes Auswärtsspiel verdient bei der Vertretung von Germania.
Da der Rasen für das Topspiel der LL- Hammonia, Germania gegen den Spitzenreiter aus Wedel, geschont werden sollte, musste das Spiel auf dem benachbarten „Grandplatz“ ausgetragen werden. „Grandplatz“, weil die Bedingungen nur sehr bedingt ein attraktives Fußballspiel zuließen. So begann die Partie auch hart umkämpft, Berne stand sicher in der Defensive, schaffte es aber nicht zwingend in der Offensive zu agieren. Die einzige Möglichkeit vergab Lück, der freistehend vor dem Tor scheinbar die Orientierung verlor, und eine aussichtsreiche Möglichkeit vergab.
Bis zur Führung passierte nicht viel. Dann wurde es Stürmer Strehse zu bunt, einen langen Pass von Leihspieler Marcel, aus der „Zwoten“ hochgezogen, verwertete er unkonventionell zur Führung (23.). Das sollte es dann aber auch gewesen sein in Hälfte eins, denn ein Lück-Vergehen wurde glücklicherweise nur mit gelb geahndet!
In der Pause nahm man sich vor, den Gegner weiterhin aggressiv zu bekämpfen, verspielten die Neben-Mannen doch schon diverse Halbzeitführungen leichtfertig. So ging man auch weiterhin aggressiv zu Werke. Wer in diesem Bericht auf Chancen des Gastgebers wartet, der sei nun befriedigt: nach einer Ecke verpasste ein Abwehrspieler knapp. Germania erhöhte personell den Druck, die Sturmfront wurde verstärkt. Chancen hatte aber nur der Gast. Guillon verzog deutlich, Berlin war die Aufgabe „Schieße den Ball aus zehn Metern ins leere Tor“ scheinbar zu trivial, sodass es beim knappen 0:1 blieb.
Dies sollte sich erst nach 75 Minuten ändern, Daniel Tran legte freistehend vor dem Tor auf Strehse quer, der keine Probleme hatte zum 0:2 zu vollenden. Die sich in der Folge bietenden Konterräume verspielte Berne meist fahrlässig, gut, dass die Defensive immer noch sicher stand und den Gastgebern keine weiteren Torchancen gestattete.
Somit
beschenkt sich der TuS aus Berne zum Nikolaus selbst und kann ein kleines
Polster auf die Abstiegsränge aufbauen.
Nebenbei verlor Germanias „Erste“ 1:4 gegen Wedel – trotz des geschonten
Rasens.
Tore: 0:1 Strehse (23.), 0:2 Strehse (75.)
Zuschauer: 30
Aufstellung: Schnabel – Mendrzik, A. Tran, Sturm, Brown – Werner (15. EW), Lück (64. Brandes), Guillon, D. Tran, - Berlin (76. EW), Strehse
[Till Sturm - tus BERNE]
tus BERNE - SC Sperber 1:2
01.12.08
Dramatisches Finale im Berner Beu´
Nach einer leidenschaftlichen Leistung unterliegt der TuS aus Berne dem favorisierten SC Sperber unglücklich mit 1:2.
Doch der Reihe nach: Mit 13 Akteuren traf sich der tus BERNE am Sonntag um einem Aufstiegsaspiranten (der ebenfalls arg dezimiert antrat) ein Bein zu stellen. Zu Beginn der Partie gelang das den „Blauen“ auch sehr gut, geschickt wurden die Räume verengt und aggressiv verteidigt. Die erste Großchance des Spiels hatte Bernes Abwehrrecke Mendrzik, der nach einer Guillon-Ecke per Kopf nur die Latte traf (11.). 10 Minuten später machte es Stürmer Strehse besser: Einen schnell ausgeführten Freistoß von A. Tran nahm er mit auf seine weite Reise hin zum SCS-Gehäuse und verwandelte sicher (21.). Die Führung war vollkommen verdient, die TuS-Kicker agierten clever, Sperber war hingegen viel zu kompliziert und wenig gradlinig im Spielaufbau. So waren Chancen in der Folge Mangelware, lediglich der Gast erspielte sich, vornehmlich aus einer der vielen Standardsituationen resultierend, einige Halbmöglichkeiten. Pausenpfiff, 1:0 für den TuS.
Zu Beginn der zweiten Hälfte rechnete man mit wütenden Angriffen des Gastes. Dieser operierte jedoch vornehmlich mit langen Bällen – Kombinationsfußball war auf dem durch den Schneeregen aufgeweichten „roten“ Rasen auch nicht wirklich möglich.
Nach
54 Minuten flog dann SCS-Kapitän Grünert vom Platz, eine etwas überzogene
Entscheidung. Doch wie so oft im Fußball, die Unterzahl schien den Gast zu beflügeln
und die Gastgeber etwas zu lähmen. Oftmals planlos wurden die Bälle nach vorne
geschlagen, statt die sich bietenden Räume für effektive Konter zu nutzen.
Sperber erhöhte den Druck und kam immer öfter gefährlich vor das von Arnold
gehütete Gehäuse, doch noch konnte Berne standhalten. Als sich das Spiel dem
Ende näherte fasste sich der gerade eingewechselte Yusufi ein Herz und traf aus
gut 16 Metern in bester „Olic-gegen-Werder-Manier“: Traumtor (82.)! Im
direkten Gegenzug hätte Berne um ein Haar zurückgeschlagen, eine
Guillon-Flanke war leider eine Idee zu ungenau.
Alle Beteiligten schienen sich auf ein gerechtes Unentschieden zu einigen –
bis zur Nachspielzeit. A. Tran geht im Strafraum ungeschickt in einen Zweikampf,
Elfmeter der Kategorie „kann man geben, muss man nicht“. Da nützten aber
auch die wütenden Proteste der Hausherren nichts, die Entscheidung war gefallen
und es war Yusufi vorbehalten, die Partie schmeichelhaft zu Gunsten des Gastes
zu drehen (90.). Kurze Zeit später war die rhetorische Frage von D. Tran
„Schiri, schauen Sie auch hin?“ für den Unparteiischen zuviel, sodass
dieser zumindest für den zahlenmäßigen Ausgleich sorgte, Gelb-Rot (90.+1).
Trotz einer kämpferisch ansprechenden und leidenschaftlichen Leistung wird der TuS nicht belohnt und muss nun nächsten Sonntag bei der Vertretung von Germania Schnelsen punkten, damit man mit einem beruhigenden Polster den zweiten Advent feiern kann. Dennoch muss man dieser Mannschaft Respekt zollen, da sie sich trotz vieler Querelen mit allen Mitteln gewehrt und ein gutes Spiel abgeliefert hat.
Außerdem wünschen wir Markus Tran noch gute Besserung. In Halbzeit eins musste dieser nach einem rüden Foulspiel vom Krankenwagen abgeholt werden. Markus, alles Gute, hoffentlich kannst du bald wieder auf dem Platz stehen.
Tore: 1:0 Strehse (21.), 1:1 Yusufi (82.), 1:2 Yusufi (90.)
Gelb-Rote Karte: Grünert (54./SC Sperber), D. Tran (90.+1/tus BERNE)
Zuschauer: 90
Aufstellung: Arnold – Mendrzik, A. Tran, Sturm, M. Tran (32.Fischer) – Brown, Lau (55. Wronski), Guillon, D. Tran, - Rickert
[Till Sturm - tus BERNE]
Eine weitere neue Internetseite
18.11.08
Unsere 1. C-Jugend Landesligamannschaft Jahrgang 98 findet Ihr ab sofort auch im Netz und freut sich über viele Besucher auf Ihrer neuen Internetseite. Klick euch doch mal auf www.tusberne94er.de rein und schaut euch um.
tus BERNE - Glashütter SV 2:1
17.11.08
Verdienter Berner
Sieg
Wie der HSV ist auch der tus zu Hause äußerst effizient. 16 der 21 Punkte
wurden auf dem roten Rasen im heimischen Berner Beu´ geholt.
Die Neben-Kicker versuchten an die gute Leistung der Vorwoche, trotz
Niederlage, anzuknüpfen. Dies klappte auch über weite Strecken, besonders im
ersten Spielabschnitt. Gegen schwache und stark ersatzgeschwächte Gäste
kombinierte man gefällig und zeigte eine gute Leistung. Die verdiente Führung
erzielte Dennis Werner, der mit einem nicht unhaltbaren Linksschuss aus 18
Metern den jungen GSV-Keeper bezwang (18.). In der Folge spielten die
„Blauen“ weiter nach vorne und hatte wie schon gegen Duvenstedt klarste Möglichkeiten.
Wie man sich allerdings so vehement gegen eine klare Führung wehren kann ist
und bleibt mir schleierhaft, nahezu fahrlässig wurden alle Möglichkeiten
vergeben. Dies hätte sich vor der Pause um ein Haar gerächt. Eine Flanke von
der linken Seite wurde vom GSV-Stürmer knapp vergeben.
In der Viertelstunde nach Wiederanpfiff hatte der Gast seine beste Phase.
Berne wurde früh attackiert und so zu Fehlern im Spielaufbau gezwungen. Der
Ausgleich fiel somit auch nicht ganz zufällig, eine Ecke wurde von Pieper
eingenetzt (58.). Schon eine Minute vorher hätte es bereits im Arnold-Kasten
klingeln müssen. Einen Brandes-Rückpass konnte sich ein GSV-Spieler
schnappen, sein Pass in die Zentrale wurde allerdings noch grade von Sturm
geklärt.
Nach dem Zwischenhoch der Gäste und viel Unordnung auf Seiten der Berner
erholten diese sich allerdings wieder. Angeführt vom überragenden
Mittelfeldstrategen Guillon hatte man erneut „Chancen für drei Spiele“ (3
x wurde Aluminium getroffen). Als fast alle mit einem Unentschieden rechneten
war es dann Stürmer Strehse, der die GSV-Unordnung nach einer Ecke nutzte und
aus kurzer Distanz den Ball ins Tor drosch (86.). In der letzten Minute
erzielte Rickert noch einen sehenswerten Treffer, der aber aufgrund einer
vermeintlichen Abseitsstellung aberkannt wurde.
Berne gewinnt dieses Spiel hochverdient, muss aber an der eklatanten
Abschlussschwäche arbeiten. Ob man sich bei HEBC (nächsten Sonntag, 10.45
Uhr) eine solche Vielzahl an Chancen erspielen kann ist aber mehr als
fraglich. Gerade in solchen Spielen muss man seine wenigen Möglichkeiten
eiskalt nutzen. Am 23.11. um ca. 12.30 werden wir schlauer sein!
Tore: 1:0 Werner (18.), 1:1 Pieper (58.), 2:1 Strehse (86.)
Aufstellung: Arnold – Mendrzik, A. Tran (55. Brandes), Sturm, M. Tran –
Werner, Lück (70. Berlin), Guillon, D. Tran, - Rickert, Strehse
Zuschauer: 90
Zudem wünschen wir unserem am vergangenen Donnerstag operierten Kapitän
Florian Völker alles Gute bei Physiotherapie, Krankengymnastik etc.
Flo, komm bald zurück auf den Platz!
[Till Sturm - tus BERNE]
Neues Forum
10.11.08
Die Fußballabteilung des tus BERNE hat ab sofort ein gemeinsames Forum. Ziel ist es alle Mannschaften, von der G-Jugend bis zur 1. Herren, in einem Forum zusammen zu fassen. Wir hoffen das möglichst alle Mannschaften mit einer eigenen Homepage auf Ihrer Seite das neue Forum verlinken. Infos gibt es bei Björn oder Buffer (Marcus Grube).
An dieser Stelle geht ein großes DANKE SCHÖN an Buffer von der Alten-Herren, der diese Forum realisiert hat.
Wir wünschen euch viel Spaß im neuen Forum und hoffen das es ordentlich genutzt wird. Schreibt viel, Denk aber bitte immer dran Fair zu schreiben.
Duvenstedter SV - tus BERNE 4:1
10.11.08
Wie im schlechten Film…
Zeigten sich die Kicker aus dem Berner Beu´ letzte Woche gegen SCALA mit dem Fußballgott
noch in holder Eintracht, so wurden sie am gestrigen Sonntag vom selbigen arg
im Stich gelassen.
In Halbzeit eins spielte nur die Mannschaft in den blauen Jerseys. Durch ein
gutes und kombinationssicheres Aufbauspiel erspielte man sich diverse hochkarätige
Einschussmöglichkeiten. Lück schaffte es aus einem Meter den Ball über das
leere Tor zu köpfen (18.), Werner lupfte im Fallen nur an die Latte (20.),
Strehse grätschte freistehend am Ball vorbei (25.) und dann war es wieder der
erneut glücklose Lück, dessen Heber nur aufs Quergebälk fiel, um hier nur
die klarsten Möglichkeiten zu nennen. In der Defensive stand man stets
sicher, wurde aber auch gegen schwache Gastgeber kaum gefordert.
So schwor man sich in der zweiten Hälfte geduldig weiter zu spielen. Auch in
den ersten 15 Minuten war man die klar bessere Mannschaft – der Ball wollte
aber partout nicht ins Tor.
Dann die 60. Spielminute, eine Situation die dieses Spiel nicht besser
beschreiben kann. Eine missglückte Flanke vom DSV fiel auf die Berner
Torlatte, von der der Ball genau auf den Kopf des mutterseelenalleingelassenen
Stürmers Sano fiel: 1:0!
Berne war sichtlich geschockt, verlor langsam seine Linie. Eine Viertelstunde
vor Schluss segelte dann ein Duvenstedter Freistoß in den Berner Sechzehner,
der Ball wurde verlängert und fand wieder, nahezu ferngesteuert, seinen Weg
zu Sano, der aus kurzer Distanz keine Probleme hatte.
Dennoch gab sich der Gast nicht auf, hatte durch Lück die Riesenchance zum
Anschluss, leider wurde erneut das verwaiste Tor nicht getroffen.
Dann wurde es Brandes zu bunt, er hämmerte einen 23-Meterschuss in die linke
untere Torecke. Hoffnung keimte auf bei den Gästefans, die in Duvenstedt die
Großzahl an Zuschauern bildeten! Diese Hoffnung wurde zwei Minuten wieder
zerstört. Sano, kein Riese wohlgemerkt, köpfte eine Ecke zur Entscheidung
ein. Den Schlusspunkt setzte Ihma mit einem schönen Distanzschuss.
Was bleibt als Fazit? Hat man letzte Woche fußballerisch nicht überzeugen können,
konnte man sich heute gegen einen keineswegs starken Gegner viele Chancen
erspielen – alle blieben ungenutzt. Nun steht nächste Woche ein immens
wichtiges Spiel gegen den Glashütter SV an, für den es bereits ums nackte Überleben
geht. Hoffentlich lässt sich dann die Effizienz aus dem SCALA-Spiel mit dem
guten Spiel aus der ersten Stunde heute kombinieren, damit die Punkte im
heimischen Berner Beu´ bleiben!
Aufstellung: Schnabel – Mendrzik, A. Tran, Sturm, M. Tran (76.H.Tran) –
Brandes – Guillon, Lück (76. Brown), Werner, Strehse (55. Berlin), Rickert
Tore: 1:0 Sano (60.), 2:0 Sano (75.), 2:1 Brandes (78.), 3:1 Sano (80.), 4:1
Ihma (89.)
Zuschauer: 60
[Till Sturm - tus BERNE]
tus BERNE - Alstertal/Lang. 1:0
04.11.08
Berner Kämpferherz
Der TuS aus Berne hat vorerst wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Nach
zuletzt 4 Niederlagen in Folge und 2:16 Toren konnte man gegen den
Lieblingsgegner SCALA endlich wieder dreifach punkten.
Den besseren Start erwischte SCALA: Nach zwei Minuten gab Wagner einen ersten
Schuss aufs heute von Schnabel gehütete Tor ab, den dieser grandios parierte.
Beide Mannschaften versuchten hinten sicher zu stehen und nadelstichartig den
Gegner in der Defensive zu ärgern. SCALA hatte dann lediglich noch eine klare
Chance in Halbzeit eins, nachdem Schnabel, der sich mit dem rutschigen Ball
nicht so anfreunden wollte, einen Eckball nur abprallen ließ und die
Langenhorner den Ball aus kurzer Distanz nicht im Kasten unterbringen konnten.
Berne kämpfte und fightete, hatte allerdings keine klaren Möglichkeiten.
Nach der Pause kam der Gast aggressiv aus der Kabine. Das Spielgeschehen
verlagerte sich zusehends in die Hälfte der Neben-Elf. Mehrmals kam SCALA gefährlich
nah vors Tor, scheiterte im Angriff aber an scheinbar flatternden Nerven. Die
dickste Möglichkeit hatte erneut Wagner, der nach einer guten Stunde
freistehend nur den Pfosten traf.
Berne zeigte nach den letzten dürftigen Leistungen endlich mal wieder sein
typisches Kämpferherz und schenkte keinen Zentimeter Grand her. Berlin mit
feinem Schuss aus 18 Metern und Strehse, der die Konfusion einer Rudelbildung
nutzte, vergaben gute Möglichkeiten für die Hausherren.
Als alle Zuschauer und Spieler mit einem torlosen Remis rechneten fasste sich
Patrick Rickert in der letzten Minute ein Herz: Nach langem Pass von Brandes
(sehr starker Abräumer im defensiven Mittelfeld) nahm er den Ball mit, schüttelte
seinen Gegenspieler, der sich in Rodeo-Manier um seinen Hals warf, ab, und
verwandelte aus kurzer Distanz. Der Jubel im Berner Beu´ kannte keine Grenzen
mehr, musste man doch in den letzten Wochen so viele Rückschläge hinnehmen.
SCALA konnte nicht mehr reagieren, da das Spiel vom meist souverän pfeifenden
Schiedsrichter (ja, Berne kann auch Schiris loben – und das nicht nur wenn sie
gewinnen:) nicht mehr angepfiffen wurde.
Somit holt Berne einen wichtigen „Dreier“ gegen SCALA, die Zeit eh und je
ihre Probleme gegen die „Blauen“ haben. Chancenmäßig wäre für den Gast
evtl. sogar ein Remis etwas wenig gewesen. Doch aufgrund des unbändigen
Siegeswillens sowie einer hingebungsvollen Kampf-, Fight und Laufleistung behält
Berne die drei Punkte im Berner Beu´ und kann sich im Mittelfeld der Tabelle
festsetzen.
Aufstellung: Schnabel – Mendrzik, A. Tran, Sturm, M. Tran – Brandes –
Lammek (58. Guillon), Lück (70. Berlin), Werner (66. Fischer) – Strehse,
Rickert
Tor: 1:0 Rickert (90.)
Zuschauer: 110
[Till Sturm - tus BERNE]
Es geht doch !!!
20.10.08
Nach vielen HIN und HER hat die Behörde es doch tatsächlich geschafft unsere Duschkabinen vom Schimmel zu befreien und mit neuer Farbe zu versehen. Neben der optischen Gestaltung wurde auch die Lüftung in den Duschkabinen überarbeitet. Sie wird jetzt nicht mit dem ausschalten des Lichts ihre Arbeit einstellen, sondern noch solange weiterlaufen bis die Feuchtigkeit aus den Duschen raus ist. Ein erster Schritt ist gemacht und wir hoffen das es weiter geht, wir bleiben jedenfalls dran.
SC Urania – tus BERNE 2:0 (0:0)
13.10.08
Niederlage am Schützenhof
In einem schwachen Bezirksligaspiel verliert der tus aus BERNE mit 0:2.
Einzig erwähnenswerte Szene im ersten Spielabschnitt war die gelb-rote Karte für Markus Tran, der wegen einer Lappalie vom überaus einseitig pfeifenden Schiedsrichter Hass des Feldes verwiesen wurde.
In HZ zwei hatten Lück und Strehse Chancen die Führung zu erzielen, beide vergaben allerdings aus aussichtsreicher Position. Die Treffer der Gastgeber fielen, bezeichnend für das Niveau der Partie, nach zwei Standardsituationen; der sonst so starke Keeper Arnold gab beim ersten Tor keine gute Figur ab.
In der Folge tat sich nicht mehr fiel, beide Mannschaften krampften sich dem Schlusspfiff entgegen.
Allerdings sollte sich ein gewisser Herr in grau mal hinterfragen: 90 Minuten mit einem süffisanten Lächeln über den Platz zu stolzieren, nur darauf zu warten einen Spieler vom Platz zu stellen und einer Mannschaft zu schaden, dass hat nichts mit seriöser Schiedsrichterei zu tun und schadet dem Ruf aller motivierter Referees.
Dennoch sei festgehalten, dass dies keine Entschuldigung für die Niederlage ist. BERNE muss sich schnellstens wieder auf die Stärken besinnen, die die Mannschaft bis in den September hinein ausgezeichnet haben. Ansonsten rutscht man in den nächsten Wochen weiter ab ins Niemandsland der Tabelle.
Tore: 1:0 (72.), 2:0 (75.)
Aufstellung: Arnold - Mendrzik, A.Tran (65. Strehse), Brandes, M. Tran – Brown, Werner (60. von Malottke), Lück, Lammek (55. Zettel) – Berlin, Rickert
Gelb-Rote Karte: Markus Tran (40.)
[Till Sturm - tus BERNE]
Neue Internetseite
03.10.08
Eine weitere Jugendmannschaft hat ab sofort eine eigene Internetseite. Unsere 2. E-Jugend Jahrgang 98 freut sich über viele Besucher auf Ihrer neuen Internetseite. Klick euch doch mal auf www.tusberne98.de rein.
Farmsener TV - tus BERNE 3:0
28.09.08
BERNE
verliert erstes Punktspiel
Bis zum achten Spieltag hat der tus BERNE seine Weste sauber gehalten. Im
Subway-Derby beim Farmsener TV bekam diese Weste in Form einer 0:3-Schlappe
leider dunkle Flecken.
Auch wenn er tus nicht gut in die Partie fand, so war er dennoch die klar
spielbestimmende Mannschaft. Man attackierte Farmsen früh in der eigenen Hälfte
und zwang sie so zu vielen Fehlern im Spielaufbau. Beste Chancen (Rickert frei
vorm Tor, Kopfball von Lück aus kurzer Distanz u.a.) konnten nicht genutzt
werden.
Nach einer halben Stunde wurde BERNE schwächer und Farmsen erzielte wie aus dem
Nichts die Führung. Einen BERNEr Torabstoß konnte der Gastgeber abfangen und
die Konfusion (nicht die einzige am heutigen Tag) in der Berner Hintermannschaft
nutzen um frei vor Torwart Arnold aufzutauchen und den Ball im Kasten zu
platzieren (34.). Das Spiel war komplett auf den Kopf gestellt, denn die bis
dato bessere Mannschaft, in einem niveauarmen Spiel, kam von der Berner Allee.
2 Euro ins Phrasenschwein: Wer seine Chancen nicht nutzt…
Mit dieser, mehr als schmeichelhaften, Führung ging es zum Halbzeit-Tee.
Den Beginn der zweiten Hälfte verschliefen die Gäste komplett. Totale Konfusion herrschte nach einer Ecke, deren Abpraller postwendend zurückkam und zum 2:0 genutzt wurde (55.), sowie nach einem Konter des Farmsener TV, wo sich die Berner Hintermannschaft wohl noch im Halbzeitschlaf befand – 3:0 (65.).
Dennoch
hatte der tus in der Folge noch Möglichkeiten das Spiel wieder offen zu
gestalten: ein glasklares Foul im Strafraum an Brown (75.) wurde nicht
gepfiffen, eine Großchance von Rickert (80.), wie alle Berner Chancen heute,
vergeben.
Somit gewinnt Farmsen dieses Derby mit 3:0, auch wenn in den Augen des
Schreibers bereits ein Unentschieden für die Heimelf schmeichelhaft gewesen wäre.
Für Berne brechen nun entscheidende Wochen an. In dieser wichtigen Phase der Saison scheinen die Neben-Männer nicht das in der Mannschaft steckende Potential abrufen zu können. Man hofft nicht in den Trott der letzten beiden Spielzeiten zu gelangen, in denen die Mannschaft ebenfalls bestens aus den Startlöchern kam, um in der Folge in den Abstiegskampf einzusteigen. Die Frage muss gestattet sein: Quo vadis, tus BERNE?
Aufstellung: Arnold – Sturm (50. Brown), A. Tran, Brandes, Zettel – Lück (58. Lammek) –Fischer, von Malottke, Werner (75. M. Tran), H. Tran – Rickert
Tore: 1:0 (34.), 2:0 (55.), 3:0 (65.)
[Till Sturm - tus BERNE]
tus BERNE - TuRa Harksheide 2:1
22.09.08
Arbeitssieg
der Minimalisten
Die Minimalisten der Liga kommen vom tus BERNE. Alle Siege wurden lediglich mit
einem Tor Differenz eingefahren, der Angriff ist sogar der sechstschlechteste
der Liga. Dennoch grüßen die Kicker aus dem Berner Beu´ vorerst von Platz 3.
Das gestrige Spiel gegen TuRa Harksheide war wieder mal ein reiner Kampfsieg.
Von Beginn an nahmen die Neben-Kicker die Zweikämpfe an und erspielten sich ein
deutliches Übergewicht. Doch bis auf eine Großchance von Patrick Rickert, der
nach H. Tran–Vorarbeit aus kürzester Entfernung das 1:0 in der 20. Minute hätte
erzielen müssen, sprang aus der optischen Überlegenheit nicht heraus. Die Gäste
hatten zwei gute Einschussmöglichkeiten. Einmal konnte ein Kopfball noch gerade
von der Linie geklärt werden, das andere Mal parierte 1:1–Experte Arnold.
Passend zum Spiel fiel das 1:0 durch eine Fehlerkette. Einen missglückten von
Malottke-Steilpass versuchte ein TuRa-Verteidger seinem Keeper in die Arme zu köpfen
– die Rechnung machte er aber ohne H. Tran, der die Situation erkannte und die
Rückgabe dankbar zum vielumjubelten Führungstreffer (31.) für die Hausherren
verwertete.
In der Folgezeit tat sich nicht mehr viel auf dem roten Rasen im Berner Beu´,
sodass es mit einer, aufgrund der größeren Spielanteile, verdienten Führung für
den tus in die Pause ging.
Die Halbzeitworte von Trainer Neben schienen bei den Bernern nicht zu fruchten.
Wollte man gerade nach der Pause den Gegner aggressiv zu weiteren Fehlern
zwingen, so sah man lediglich eine lethargisch spielende Heimmannschaft.
Folgerichtig fiel der Ausgleich für den Norderstedter Gast: eine Freistoßflanke
segelte in den Berner Strafraum, in dem alle tus-Kicker die FC Bayern–Spieler
kopierten und artig zusahen, wie Gäste-Kapitän Schmidtgen aus kürzester
Distanz zum Ausgleich einschob (55.). Der Schock wirkte allerdings nicht lange, BERNE
erholte sich und wurde wieder spielbestimmend. Man kam in der Folge zu
einigen Torchancen und traf einmal nur das Aluminium; Mittelfeldspieler Lück
traf per Kopf nur die Latte. Kurz darauf dezimierte sich der Gast selber - eine
Schwalbe von Stropp wurde vom guten Schiedsrichter mit gelb-rot geahndet. Sollte
man etwa zum dritten Mal in Folge nur einen Punkt mitnehmen, heute sogar gegen
nur noch zehn Mann? Mitnichten! Einen Lammek-Freistoß, die Kopie des 1:1,
wurschtelte „Berne-Bomber“-Bastian Berlin zur erneuten und inzwischen
verdienten Führung ein (70.).
Dennoch blieb die Partie bis zum Ende spannend, da der tus den Sack nicht
zumachte und TuRa noch einige Male gefährlich vor das Arnold–Tor kommen ließ.
Nach gefühlten 98 Minuten pfiff der Schiedsrichter die Partie ab, ein
verdienter, hart erkämpfter und wichtiger Heimsieg für die noch ungeschlagenen
Neben-Männer.
Nächsten Sonntag steigt das Lokalderby um 10.45 h beim Farmsener TV: ein guter Grund `ne Stunde früher aufzustehen.
Aufstellung: Arnold – Sturm, A. Tran, Brandes, Zettel – Lück – Berlin (84. Fischer), von Malottke, Werner, H. Tran (65. Lammek) – Rickert (81. Wronski)
Tore: 1:0 H. Tran (31.), 1:1 Schmidtgen (55.), 2:1 Berlin (70.)
[Till Sturm - tus BERNE]
SC Poppenbüttel – tus BERNE 2:2 (1:1)
15.09.08
Wie
auch letzte Woche zeigte sich der tus in diesem Spiel von seiner schwächeren
Seite. Von Beginn an nahm der Gastgeber das Heft in die Hand, ohne sich jedoch
zwingende Torchancen zu erspielen. Das 1:0 für die Hausherren fiel nach 18
Minuten, da die Berner zunächst im Mittelfeld den Ball verloren und anschließend
am Sechzehner die Gegner nicht zwingend attackierten.
Nur 5 Minuten später sollte es dem Südkorea-Tourist Olivier Guillon
vorbehalten sein den Ausgleich zu markieren. Einen missglückten Brandes-Freistoß
verwertete der Franzose mit deutschem Pass sicher.
Bis zur Pause tat sich, bis auf eine gute Chance für die Poppenbüttler, nicht
mehr viel an der Bültenkoppel, sodass es in der schwachen Bezirksligapartie zur
Pause unentschieden stand.
Auch nach Wiederanpfiff das selbe Bild. BERNE mit viel zu vielen Fehlern im
Spielaufbau und dazu noch pomadig und laufschwach. So wunderte es keinen, dass
der SCP nach 65 Minuten wieder in Führung ging. Den Flachschuss aus halblinker
Position konnte Mittelfeldmann Brown nicht mehr verhindern, sodass der Ball im
Netz zappelte.
Wer an ein Aufbäumen des Gastes gedacht hat, der sah sich heute getäuscht.
Poppenbüttel machte weiter das Spiel, ohne spielerisch zu glänzen. Der überraschende
Ausgleich fiel in der 82. Minute. Eine Ecke konnte vom SCP nicht geklärt
werden, sodass Dennis Werner aus kurzer Distanz frei zum Schuss kam. Der Ball
wurde noch unhaltbar von A. Tran abgefälscht.
Fast wäre Poppenbüttel postwendend wieder in Führung gegangen, die gute
Chance nach einem unterlaufenen Ball von Brandes wurde allerdings vergeben. Die
letzte Torchance des Tages war dem tus vorbehalten. Stürmer Rickert kam nach
einer Ecke frei zum Kopfball, konnte den Ball aber nicht gut genug platzieren.
Somit endete dieses Spiel mit einem, für die Berner etwas glücklichen,
unentschieden. Gegen TuRa Harksheide müssen sich die Kicker aus dem Berner Beu´
gewaltig steigern, wenn man nächste Woche etwas Zählbares erreichen möchte.
Aufstellung: Arnold - Sturm, Brandes, Zettel (65. Lammek) – A. Tran – Brown (83. Korioth), Werner, von Malottke, Guillon – Rickert, H. Tran
Tore: 1:0 (18. Minute), 1:1 Guillon (23. Minute), 2:1 (65. Minute), 2:2 Werner (82. Minute)
Gelb-Rote-Karte: Sturm (wg. Meckern, 88. Minute)
[Till Sturm - tus BERNE]
tus BERNE - BU II 0:0
08.09.08
Die
vergangenen Wochen waren nicht leicht für die Mannschaft und Trainer vom tus BERNE.
Eine Verletztenmeldung jagte die nächste im Berner Beu´. Gipfel der ganzen
Misere ist das kaputte Knie des Kapitäns Florian Völker, der wohl erst zur
Saison 09/10 seine Fußballschuhe wieder schnüren darf.
So musste der tus das heutige Spiel gegen die Reserve von BU mit einem mehr
als dezimierten Kader bestreiten, was sich gerade in den ersten Minuten
zeigte. Eine wieder komplett umgekrempelte Mannschaft hatte anfangs große
Probleme ins Spiel zu finden. BU II war ball- und kombinationssicherer und
konnte sich rasch ein optisches Übergewicht erspielen, ohne jedoch gefährlich
vor das Tor von Martin Arnold zu kommen.
Die erste Großchance des Spiels hatten dennoch die Gastgeber. Eine präzise
Flanke von Linksverteidiger Zettel zielte Mittelfeldspieler Brown per
Volleyschuss zu genau auf den BU-Kasten und scheiterte an der Latte. Dies
sollte bis kurz vor der Pause auch die einzig erwähnenswerte Möglichkeit in
einem bis dahin langweiligen Spiel bleiben.
Die Kicker aus Barmbek versäumten es mit dem Halbzeitpfiff in Führung zu
gehen: eine schnell ausgeführte Ecke segelte in den Berner Strafraum, wo ein
BU-Spieler aus kürzester Entfernung per Kopf am überragend reagierenden
Martin Arnold scheiterte.
In
der zweiten Halbzeit kamen die Gastgeber besser in die Partie. Berne erspielte
sich einige Halbchancen, die leider allesamt vergeben wurden. Auffällig war,
dass ein Großteil der Chancen aus von Guillon geschlagenen
Standardsituationen resultierte und nicht herausgespielt wurde. Die größte Möglichkeit
vergab Lammek, der eine Ecke knapp am Ziel vorbeiköpfte. BU hatte noch zwei
gute Chancen 3 Punkte aus dem Berner Beu´ zu entführen; ein Freistoß sowie ein
Schuss aus dem Rückraum verfehlten allerdings knapp ihr Ziel.
Die einstimmige Meinung nach dem Spiel war, dass dieser größtenteils müde
und lediglich von der Spannung lebende Kick keinen Sieger verdient gehabt hätte.
Somit bleibt für den tus BERNE zu hoffen, dass sich das Spieler-Lazarett
rasch lichtet, damit man wieder spielertechnisch aus dem Vollen schöpfen
kann.
Wir wünschen allen derzeit verletzten und angeschlagenen Spielern eine gute Besserung und hoffen euch bald wieder auf dem Fußballplatz (mit Fußballschuhen) zu sehen.
Aufstellung: Arnold – Mendrzik, Sturm, Brandes, Zettel – Brown, Werner, Guillon, H. Tran – Rickert, Berlin
Eingewechselt: 68. Minute Lammek für Hung Tran, 68. Minute Fischer für Brown, 79. Minute Wronski für Berlin
Tore: Fehlanzeige
[Till Sturm - tus BERNE]
Bramfelder SV II - tus BERNE 3:4
01.09.08
Pünktlich zum Fußballsonntag
gab sich der Sommer noch einmal die Ehre. Dennoch machten sich die Mannen aus
dem Berner Beu´ nicht auf den Weg an die Ostsee sondern fuhren zur Ellernreihe
nach Bramfeld, um dort den guten Saisonstart möglichst zu vergolden. Dieses
Unternehmen begann allerdings sehr negativ. Beim Aufwärmen verletzte sich
Benni Paulus am Knöchel und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Auf
diesem Weg schon einmal gute Besserung!
Wenige Minuten später begann das Spiel um die schnell umsortierte Berner
Mannschaft. Hellwach waren die Mannen von Trainer Neben zu Beginn und setzten
die Bramfeld-Reserve schnell unter Druck. Das 0:1 für die Gäste besorgte
Dennis von Malottke bereits nach 3 Minuten: einen zu weit vorgelegten Ball von
Verteidiger Brown ließ der BSV-Keeper nur klatschen, den Abpraller lupfte der
Berner Mittelfeldakteur aus 18 Metern ins leere Tor.
In der Folge verflachte das Spiel, was einerseits an den „tropischen“
Temperaturen lag, andererseits am fehlenden Biss auf beiden Seiten. Die
Defensive der Gäste stand sicher und nach vorne ergaben sich sporadisch
einige Einschussmöglichkeiten. Die größte vergab Christian Lammek, der nach
gut 17 Minuten von Rickert bedient wurde aber den Ball freistehend aus kurzer
Distanz am Tor vorbeilegte.
Der überraschende Ausgleich für die Gastgeber fiel nach einer knappen halben
Stunde. Ein aus dem Halbfeld geschlagener Ball in den Strafraum der Berner
segelte über den Kopf von Abwehrsprinter Zettel, hinter dem der Bramfelder
Spielmacher wartete, das Leder runterpflückte und sicher zum 1:1 einschob.
Doch wer nun auf weiteren Druck der Gastgeber oder der Berne wartete sah sich
getäuscht. Die letzte Chance vor der Halbzeit vergab Dennis Werner, der aus
spitzem Winkel mit seinem Schuss nach schöner Kombination knapp den Kasten
verfehlte. So gingen beide Teams mit einem Remis in die verdiente Pause, um
die rot glühenden Köpfe abzukühlen.
Die zweite Hälfte begann wieder mit einem Paukenschlag der Gäste. Nach einer
Ballstafette durch die gesamte Mannschaft war es Bastian Berlin, der bereits
eine Minute nach Wiederanpfiff die tus-Kicker in Führung brachte. Die von
Trainer Neben taktischen Umstellungen in der Halbzeitpause gingen sofort auf
und auch in der Folge bestimmte der Gast weiter das Geschehen.
Nachdem Olivier Guillon in den ersten beiden Spielen ein Treffer verwährt
blieb, durfte er heute sein erstes Punktspieltor bejubeln. Aus 20 Metern
zirkelte er einen Freistoß in der 55. Minute ins Torwarteck des BSV-Kastens
und erhöhte auf 1:3 aus Heimsicht.
Kurz darauf war es der wieder stark spielende Torwart Arnold, der nach einer
Ecke einen Kopfball des BSV aus kurzer Distanz parierte und die Zwei-Tore-Führung
für den Gast festhielt. Diese Führung wusste Dennis von Malottke 20 Minuten
vor dem Ende noch weiter auszubauen. Einen an Hung Tran verschuldeten
Foulelfmeter verwandelte er sicher zum 1:4.
Nun dachten wohl alle an der Ellernreihe, dass dieses Spiel entschieden war.
Nachdem Berne 3 Mal gewechselt hatte verletzte sich Marcel Hager so schwer,
dass er nicht weiterspielen konnte. Somit musste die Neben-Truppe mit 10 Mann
weiterspielen. In der Folge tat sich auf dem Platz sehr wenig, sodass man auf
den Abpfiff des Schiedsrichters wartete. Doch die Nachspielzeit sollte es noch
einmal in sich haben, denn ein Spiel dauert bekanntlich länger als 90
Minuten. Gedanklich waren die tus-Kicker schon unter der Dusche, und so
schaffte Bramfeld das 2:4, nachdem der Torschütze die Abwehr der Berner
relativ einfach austanzte und aus kurzer Entfernung Torwart Arnold bezwang.
Weitere 30 Sekunden später grätschte And-Huy Tran im Strafraum fair einen
Ball ab, sodass es wohl nur für den Schiedsrichter plausibel bleibt, weshalb
er aus den Elfmeterpunkt zeigte. So fiel noch das 3:4, was den BSV allerdings
nicht noch einmal beflügeln konnte, da eine Minute später abgepfiffen wurde.
Berne feiert durch diesen verdienten Sieg einen optimalen Saisonstart und hätte
sich zum Schluss der Partie durch eigene Nachlässigkeit fast um den Erfolg
gebracht.
Aufstellung: Arnold - Brown, Sturm, Brandes, Zettel – A. Tran - Werner, von
Malottke, Guillon, Lammek – Rickert
Eingewechselt: 46. Minute Hung Tran für Zettel, 46. Minute Berlin für Lammek,
70. Minute Hager für Sturm
Tore: 0:1 von Malottke (3. Minute), 1:1 (29. Minute), 1:2 Berlin (46. Minute),
1:3 Guillon (55.Minute), 1:4 von Malottke (69. Minute), 2:4 (90. Minute +1),
3:4 (90. Minute + 2)
[Till Sturm - tus BERNE]
27.08.08
tus BERNE – Germania Schnelsen II 1:0 (1:0)
Wer
an diesem Sonntag sein Mittagsschläfchen im Umfeld des Berner Beu´s abhielt,
mag um kurz nach 15 Uhr durch ein tiefes und erleichtertes Durchatmen
aufgeschreckt worden sein. Anlass war eine gelbe Karte für die eigene
Mannschaft, die umgehend und ohne Widerrede angenommen wurde. Nicht
erstaunlich, da es sich eigentlich um eine glasklare Notbremse von Bernes
Schlussmann Arnold handelte, die einzig und allein einen grell rot leuchtenden
Karton zur Folge hätte haben müssen. Die äußerst junge Schiedsrichterin
allerdings nahm ihre Hand wieder von der Gesäßtasche und ließ den Torwart
– nun vorbelastet - weiter spielen. Berne dankte, Schnelsen tobte. Von
Beginn an fanden die schwarz-weiß gekleideten Gäste besser in die Partie und
arbeiteten sich einige gute Angriffe heraus. Begünstigt wurde dies auch durch
eine gehemmt wirkende Berner Mannschaft, die in der ersten Halbzeit gerade im
Defensivbereich die Laufbereitschaft vermissen ließ. So entstanden immer
wieder Löcher im Mittelfeld, welche Germania aber nicht für sich zu nutzen
wusste. Die erste Großchance ergab sich dennoch für die Nebenmänner: nach
einem klugen Pass von Kapitän Völker über die Abwehr, flankte Lammek,
sodass Rickert nur noch seinen Fuß hinhalten musste, um ins quasi leer
stehende Tor zu treffen. Dumm nur, dass eben dieses Hinhalten des Fußes nur
suboptimal funktionierte…Was folgte, war erneut ein leichtes Übergewicht
der Schwarz-Weißen und die bereits eingangs erwähnte Spielszene. Schnelsen
hob mit einem simplen Pass die gesamte Berner Hintermannschaft aus und
marschierte alleine auf das Tor zu. Bernes Keeper zögerte zunächst, kam dann
doch raus, aber halt zu spät. Er erwischte nur noch klar und deutlich den
Angreifer kurz vor der Strafraumgrenze. Doch wie gesagt: die Partie wurde
unverständlicherweise mit 11 gegen 11 fortgesetzt, der anschließende Freistoß
brachte nichts ein.Berne fand kaum ins Spiel und lief oftmals nur hinterher;
Schnelsen hatte etwas mehr von der Partie, glänzte dabei aber nun auch
nicht sonderlich. Weit weg von jeglichem Glanz zeigte sich der Torhüter der Gäste,
als er Mitte der ersten Halbzeit einen Rückpass weit ins Feld befördern
wollte. Dabei traf er lediglich die breite Brust von Bernes Stürmer Rickert,
welcher mit dem Ball auf das leer stehende Tor zulief und zum 1:0 einschob.
Wie in allen bisherigen Pflichtspielen der Saison ging Berne wieder einmal als
erstes Team in Führung. Bis zur Pause tat sich nicht mehr viel: die Blauen
immer noch zu schläfrig und spielerisch weit unter ihren Möglichkeiten,
Schnelsen nicht konsequent genug im Abschluss. Halbzeit. Für den zweiten
Abschnitt änderte Berne ein wenig das System und konnte nun mehr und mehr die
Löcher im Mittelfeld stopfen. Die Partie gestaltete sich ausgeglichener, wies
aber kaum höhere Qualität auf. Berne, spielerisch immer noch recht schwach,
kämpfte sich mehr und mehr wieder in die Partie und zeigte nun auch mehr
Willen beim Spiel ohne Ball. Schnelsen konnte zwar ein wenig mehr Spielanteile
aufweisen, kam aber nur noch vereinzelt zu Torchancen. Die wohl beste
Gelegenheit vereitelte Schlussmann Arnold im Duell eins gegen eins mit einer
Glanzparade – der Mann also, der eigentlich schon gar nicht mehr hätte
dabei sein dürfen. Mit fortlaufender Zeit waren die Gäste gezwungen, mehr
und mehr ihren Defensivverbund zu lockern, sodass Berne seine Möglichkeiten
nun über Konterangriffe suchte. Doch auch die Hausherren fanden nur zu selten
den Abschluss und schafften es nicht, die Spannung aus der Partie zu nehmen.
Rickerts Hinterkopfball segelte über das Gehäuse, der „Schuss“ von
Berlin landete am Querbalken und auch der Freistoß von Guillon fand nur das
Lattenkreuz. So blieb es bis zur letzten Minute spannend. Da allerdings
Schnelsen sich keine 100%ige Torchance mehr erarbeiten konnte und Berne zu
fahrlässig mit seinen Gegenstößen umging, blieb es letztlich beim knappen
Erfolg der Gastgeber. Schnelsen hatte es schlichtweg versäumt, seine
leichte spielerische und in der ersten Halbzeit läuferische Überlegenheit in
Zählbares zu verwandeln und somit dem Spiel eine ganz andere Richtung zu
geben. Dass sie nach der Notbremse nicht Überzahl agieren konnten, war
sicherlich unberechtigt, aber nicht der entscheidende Punkt im Spiel. Denn es
war nicht die Schuld der erst 16jährigen, aber dennoch einen guten Eindruck
machenden Schiedsrichterin und ihres Gespanns, dass die Gäste nicht einen
verdienten Punkt mit nach Hause nehmen konnten. Berne zeigte nur eine mittelmäßige
Vorstellung, die kaum Kreativität und viel zu wenig Laufarbeit aufwies. Auch
wenn man sich in der zweiten Hälfte zurück in die Partie arbeitete, hat die
Mannschaft nun schon einiges von seinem Glück für die Saison aufgebraucht.
Nicht allein aufgrund der beschriebenen Szene des Spieles, sondern mehr
aufgrund der Trägheit im ersten Durchgang, die manches Mal auch etwas von
einem Mittagsschläfchen hatte…
Aufstellung tus BERNE: Arnold - Mendrzik, A.Tran, Brandes, H.Tran –
Korioth, Völker, Guillon, Lammek – Berlin, Rickert
Einwechselungen: Fischer für Korioth, Zettel für Lammek, Hager für
Rickert
Tor: 1:0 Patrick Rickert
[roadrunner ~ tus BERNE]
18.08.08
|
16. August 2008 SC Sperber - tus BERNE 1:1 (0:1) |
Nachdem man in der Vorwoche mit einem
1:0-Erfolg über HEBC die erste Hürde erfolgreich gemeistert hatte, wartete mit
dem SC Sperber nun die nächste schwere Aufgabe für das Team aus dem Berner Beu´.
Nicht nur, dass der Gegner als einer der Top-Favoriten auf die Meisterschaft
gilt, auch die Spielstätte selbst hatte kaum einer aus der Neben-Truppe bis
dato in positiver Erinnerung. Nicht selten verließ man selbige mit leeren Händen.
Und von Beginn an, deutete alles darauf hin, dass sich dieser Fluch auch an
diesem Tage fortsetzen sollte. Vielleicht staunten die Berner noch über den
"Teppich" am Heubergredder oder bezogen die Ansagen: "Zurückbleiben,
bitte!" vom nahe gelegenen U-Bahnhof auf sich, in jedem Falle konnte
Sperber nach Belieben aufspielen - und tat dies natürlich auch. Bereits nach
einer Viertelstunde hätte es bereits zwei, drei oder vier Mal im Kasten der Gäste
einschlagen können, doch der wieder einmal überragende Schlussmann Arnold
sowie zu ungenau zielende Angreifer des SCS verhinderten eine vorzeitige
Entscheidung der Begegnung. Die beste Gelegenheit vergab man nach nur fünf
gespielten Minuten, als der Gastgeber völlig freistehend zum Kopfball kam,
diesen aber über den Querbalken setzte. Nur fünf Minuten später folgte -
wiederum durch Unaufmerksamkeiten begünstigt - eine gute Einschussmöglichkeit
für die Grün-Weißen, doch diese verfehlten den Kasten ebenfalls denkbar
knapp. Berne ließ jegliche Konzentration, Präsenz und ein Mindestmaß an
Selbstbewusstsein vermissen, sodass die Mittellinie zunächst nur selten
spielerisch überquert wurde. Es ist daher wenig erstaunlich, dass der Torhüter
des SCS erst in der 15. Minute (!)
auch mal gegen die Kugel treten durfte... Sein zweiter Ballkontakt wäre um
Haaresbreite allerdings ein ganz bitterer gewesen, denn beinahe hätte Anh-Duy
Tran den Spielverlauf bis dato komplett auf den Kopf gestellt. Nach einer Flanke
von Guillon, strich sein Kopfball nur hauchdünn am Pfosten vorbei (17.min). Nur
drei Minuten später scheiterte Dennis von Malottke mit einem 18m-Schuss, der
neben dem Gehäuse landete. Berne kam nun besser
in das Spiel hinein, was zum Einen dringend nötig und zum Anderen
aufgrund der dürftigen Leistung bis dahin nicht sonderlich schwer war. Defensiv
gewann man etwas mehr an Sicherheit, konnte die spielstarken Hausherren aber
nicht vollends unter Kontrolle bringen, sodass jene immer noch Platz zum
Kombinieren erhielten. Trotzdem verringerte sich die Zahl der Chancen für
Sperber. Berne kämpfte sich wieder in die Partie und unternahm nun
vermehrt Ausflüge nach vorne. Wie in der Vorwoche bewiesen die Nebenmänner,
dass eine effektive Chancenauswertung im Fußball manchmal mehr wert ist als ein
deutliches Plus an Spielanteilen. Eine der wenigen, weil gelungenen
Kombinationen des ersten Durchgangs nahm ihren Ursprung an der linken Außenbahn,
wo Christian Lammek nach zwei, drei Stationen plötzlich Raum und Zeit hatte.
Sein Blick und Pass fand den mitgelaufenen Rosannis Brown, der direkt und
eiskalt zur Gäste-Führung verwandelte (45.min). Verkehrte Welt in Alsterdorf!
Sollte der Fluch der Spielstätte nun endlich beendet sein? In der Anfangsphase
des zweiten Durchganges zeigte sich Berne weniger nervös als noch in ersten
Halbzeit. Zwar kontrollierte weiterhin Sperber die Partie und ließ Ball und
Gegner laufen, doch klare Torgelegenheiten entstanden nun nicht mehr wie am Fließband.
Trotzdem verpassten es die Hausherren, den Spielstand wieder auszugleichen.
Entweder entschärfte Bernes Nummer 1 die Situationen oder es tauchte in letzter
Sekunde ein Abwehrbein der Gäste auf, dass den SCS am Einschuss hinderte. In
der 65.Minute gesellte sich dann noch der Schiedsrichter-Assitent auf die Seite
der Blauen als jener freundlicherweise das Fähnchen hob und die Gültigkeit
eines Sperber-Tores aufgrund einer Abseitsstellung zunichte machte. Aber in der
70.Minute konnte auch der Mann an der Linie beim besten Willen nichts machen.
Sperber konnte rund um den Strafraum der Gäste spielen, Berne schaute dabei
quasi nur zu und machte kaum entschlossene Anstalten, den Ball erobern zu wollen
bzw. den SCS zurück zu drängen. Und so fand ein 18m-Schuss aus zentraler
Position seinen Weg ins Netz; vorbei an zahlreichen Abwehrspielern und auch am
machtlosen Torwart Arnold. Ein verdienter Ausgleich. Sperber wollte nun den Sieg
und dadurch eröffneten sich auch Räume für das Berner Team. Nach einem
eigentlich schon geklärten Eckstoß für Berne, fand ein Ball von Anh-Duy Tran
- halb Schuss, halb Flanke - beinahe Bastian Berlin, der die Kugel trotz
Sprungeinlage aber nicht mehr erreichen konnte (73.min). Auch wenn die Partie
optisch weiterhin von Sperber kontrolliert wurde, stand sie nun doch auf Messer
Schneide, da Berne zunehmend den Weg nach vorne fand. So entstand die noch später
am meisten diskutierte Szene des Spiels ebenfalls aus einem Konterangriff. Nach
einer Flanke von Guillon hatte Berlin die große Chance, die Partie zu
entscheiden. Seine Direktabnahme konnte vom Schlussmann noch gerettet werden,
doch mit dem vermeintlich leichteren, aus der Luft fallenden und mit einem Effet
ausgestatteten Ball, hatte der Torwart solch große Probleme, dass das Spielgerät
knapp hinter die Torlinie gelangte. Ganze 85 Minuten dauerte es, ehe auch ganz
Berne merkte, dass der Fluch vom
Heubergredder doch nicht aufgehoben war. Denn leider sah der Assistent an der
Linie zuvor keine Notwendigkeit dafür, sich die letzten 7-8 Meter bis zur
Grundlinie zu bewegen, um die Torlinie genau im Blick zu haben. Die Fahne blieb
unten, die Pfeife des Schiedsrichters stumm und der Spielstand ausgeglichen.
Allein bei der Anzahl der Spieler ging Berne zwei Minuten vor Schluss in Führung
als der Kapitän der Hausherren nach einer offensichtlichen Schwalbe zu Recht
den Platz verlassen musste. Am Ergebnis änderte dies nichts mehr, denn kurz
darauf war Schluss. Berne entführt einen Punkt aus Alsterdorf und darf sich glücklich
schätzen, dass der SC Sperber in der Anfangsphase seine Torchancen mehr als
fahrlässig vergeben hat und seine höheren Spielanteile in nur einen Torerfolg
umwandeln konnte. Auch wenn eine Punkteteilung für die Gäste schmeichelhaft
erscheinen mag, ist diese doch aufgrund der kämpferischen Leistung, gerade in
der zweiten Hälfte, gerechtfertigt. Aufgrund der zwar wenigen, aber dafür
guten Möglichkeiten, wären durchaus auch drei Punkte für die
Nebenmänner möglich gewesen - so paradox das klingen mag. Doch wirft man einen
Blick auf die Mannschaft der Gastgeber, so ist es schon gerechtfertigt, dass sie
nicht von all den manchmal zu Tage geförderten Grausamkeiten des Fußballs
getroffen wurden...
Aufstellung:
Arnold - Mendrzik, A.Tran, Brandes, H.Tran - Brown, von Malottke, Paulus,
Guillon,
Lammek - Berlin Eingewechselt: Korioth für Brown (53.min), Zettel für Lammek
(66.min),
Fischer für Mendrzik (68.min) Tore: 0:1 Rosannis Brown (45.min) 1:1 (70.min)
Gelb-rote Karte : SCS-Akteur (88.min)
[roadrunner ~ tus BERNE]
Berne zieht das große Los
18.08.08
in der Auslosung zur 3. Pokalrunde zieht die 1. Herren des tus BERNE das große Los. Gegner ist der Oberligist Curslack-Neuengamme 1.
Das Heimspiel findet am Dienstag den 19.08. um 19.30 Uhr im Berner Beu´ statt. Wir hoffen das die Mannschaft von vielen Fans angefeuert wird und den einzug in die 4. Runde schafft.
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14.August
2008 TSV Duwo 08 - tus BERNE 4:6 (2:2) n. E. |
Eine "englische Woche" stand an und
das konnte nur eines bedeuten: 2. Runde des Oddset-Pokals. Bei ihrem ersten
Pflichtspiel der Saison auf fremden Terrain mussten sich die Nebenmänner beim
Kreisligisten TSV DuWo ´08 beweisen, wo der Einzug in die nächste Runde als
Pflichtaufgabe ausgerufen wurde. Doch wer gehofft hatte, sein Siegerbierchen
kurz nach 20h in Empfang nehmen zu können, wurde mehr als enttäuscht. Die
Partie blieb bis weit über 120 Minuten spannend, wenn auch selten hochklassig.
Beide Mannschaften hatten in der Anfangsphase leichte eingewöhnungsschwierigweiten
im "Sandkasten" an der Sthamer Straße, sodass sich zunächst nicht
viel tat. Berne wies zwar leichte Feldvorteile auf und ging bis zu einem
gewissen Zeitpunkt aggressiver zu Werke, doch ist dies relativ zu sehen: für
einen Bezirksligisten war es in puncto Laufbereitschaft, Kombinationsspiel und
Engagement deutlich zu wenig, sodass nicht sehr viel von einem
Klassenunterschied zu sehen war. Zwar kam DuWo im ersten Durchgang nur selten zu
Chancen, doch auch das Berner Spiel wirkte oftmals zu behäbig und zu
unkonzentriert im Passspiel. Nur vereinzelt gab es Gästeangriffe, welche bis
vor den DuWo-Kasten gespielt wurden, ohne dass das
Spielgerät vorher ungenau nach vorne bugsiert wurde. Doch auch diese wurden nur
selten mit der notwendigen Entschlossenheit zu Ende gespielt. Trotz allem ging
Berne dennoch leicht verdient in Führung: ein Flankenball fand den völlig
freistehenden Olivier Guillon, der gerade erst vom Eckstoss zurück gekehrt war
und nun alle Zeit der Welt hatte, das Spielgerät in die linke Ecke des Gehäuses
zu schießen - 1:0. In der Folge versuchte Berne nachzulegen, doch sobald man
sich dem Tor näherte, schwand jede Konzentration und jede Passgenauigkeit. So
kam es wie kommen musste: statt mit einer knappen 1:0 - Führung in die Pause zu
gehen, kassierte Berne kurz vorm Pausentee den Ausgleich,
der mittlerweile auch nicht unbedingt unverdient war. DuWo arbeitete bzw.
stocherte sich an seiner linken Außenlinie - streng genommen AUF der Außenlinie
- von der Mittel- bis zur Grundlinie durch, legte ab und schob unbedrängt ein.
Das Prinzip "Mann darf durch, Ball nicht - oder umgekehrt" fand hier
aus Berner Sicht leider keine (frühzeitige) Anwendung. Für den zweiten
Durchgang sollte also alles weiterhin offen bleiben; der Spielverlauf sowie das
Spiel selbst auch. Denn im Laufe der ersten 45 Minuten öffnete Petrus die
Schleusen und aus der Sandkiste wurde zunehmend eine schlammige Rutschpartie.
Das größere Übel stellte aber ein drohendes Gewitter dar, welches einige
besorgte Blicke des Schiedsrichtergespanns hervor rief. Das große Donnerwetter
fand nun aber erst einmal für
fünfzehn Minuten seine Fortsetzung in der Gästekabine, doch wie beim richtigen
Gewitter zeigten sich die hier gleichen Auswirkungen für das weitere
Spielgeschehen - es gab keine. Berne schaffte es nicht, konsequent das Tempo zu
erhöhen, geschweige denn, es hochzuhalten, sondern passte sich dem mittelmäßigen
Niveau des Gegners an. Hochkarätige Torgelegenheiten blieben Mangelware,
schnelles Kombinationsspiel über mehrere Stationen eine Seltenheit. Berne
versuchte so etwas wie Druck aufzubauen, während DuWo seine Chance durch die größer
werdenden Räume in konterähnlichen
Bemühungen sah. Kein schönes Spiel, welches daher eher durch seine Spannung
und der Frage, ob es Verlängerung geben würde oder doch noch jemand der lucky
punch gelingen würde, lebte. Bis zehn Minuten vor Schluss deutete alles auf ein
Nachsitzen hin, doch dann fasste sich Tobias Fischer ein Herz, marschierte durch
das Mittelfeld, ließ ein paar Gegenspieler aussteigen und fand mit seinem
klugen Pass den mitgelaufenen Guillon. Der Neuzugang vom 1.FC Schinkel nahm den
Ball an, machte sich auf den Weg Richtung Tor und bugsierte die Kugel mit einem
Linksschuss ins rechte Eck zum 2:1. So weit, so gut - aber nur für ein paar
Minuten. Denn in der 89. Minute segelte noch einmal ein Eckball für die
Hausherren in den Strafraum, wurde verlängert und fand einen blaugekleideten
TSV´er, welcher aus kurzer Entfernung zum Ausgleich verwandelte. Vielleicht
schienen einige Spieler
die Worte von Berne-Coach Neben in der Halbzeitpause zu wörtlich genommen zu
haben, das Spiel solle doch u.a. auch als zusätzliche intensive
Trainingseinheit angesehen werden - und die dauern ja nun mal 120 Minuten... So
kam, was alle Berner befürchtet hatten: Verlängerung. Diese begann auch noch
denkbar schlecht, denn bereits in der ersten Hälfte der Extrazeit bekam der
erst ins Spiel eingewechselte und für große Belebung sorgende Dennis von
Malottke zur Überraschung aller die gelb-rote Karte vom mittlerweile ebenfalls
schwächelnden Schiedsrichter. Begründung: "Diskussionen mit aggressiver
Haltung".... Die Überzahl sollte sich aber nicht sonderlich bemerkbar
machen; das Spiel verlief weiterhin so wie es das bis dato getan hatte: Berne
spielte weiterhin deutlich unter seinen Möglichkeiten, DuWo hatte nun zwar
etwas mehr Raum und Zeit, konnte dies aber nur selten in
Tormöglichkeiten ummünzen. Beste Gelegenheit hatten daher noch die Gäste,
welche aber nur den Querbalken trafen. Folgerichtig kam es dem Spiel
entsprechend zu einem finalen Elfmeterschießen, da keine der Mannschaften in
den 120 Minuten den überzeugenden Eindruck vermitteln konnte, das Spiel mit
allen Mitteln gewinnen zu wollen. Nachdem die jeweils ersten beiden Schützen (für
Berne: Brandes und Fischer) ihre Schüsse sicher verwandelten, brachte Brown die
Gäste mit 5:4 in Führung. Anschließend war es "Anti-Dudek"- Arnold,
der mit seiner enormen Ruhe und Gelassenheit den schützen verunsicherte und
seinen Elfmeter hielt. Ahn-Duy Tran gelang der Treffer zum 6:4, ehe DuWo in
76er-Uli-Hoeneß-Manier seinen entscheidenden Schuss über das Tor setzte.
Endlich Abpfiff. Und kollektives Aufatmen, dass es gegen 21 Uhr dann doch noch
zum Siegerbierchen reichte...
Fazit: Berne steht in der 3.Runde des Oddset-Pokals - nicht mehr und nicht
weniger. Die Frage, ob der "Sieg" verdient ist, verbietet sich allein
schon angesichts des Zustande-kommens über das Elfmeterschießen. Fakt ist
aber, dass die Gäste wieder schnell ihr eigentlich vorhandenes Potential ausschöpfen
sollten, da sie ansonsten deutliche Probleme in der Zukunft bekommen werden.
Aufstellung: Arnold - Fischer, Jungverdorben (A.Tran),
Brandes, H.Tran - Korioth (Brown), Paulus, Guillon, Lammek (von Malottke) -
Hager,
Wronski 0:1 Olivier Guillon 1:1 ??? 1:2 Olivier Guillon 2:2 ???
Gelb-Rote Karte: von Malottke (wegen Meckerns/ 1. Hälfte der Verlängerung)
Roadrunner ~ tus BERNE
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10.August
2008 tus BERNE - HEBC 1:0 (1:0) |
Nach
wochenlanger Vorbereitung und zahlreichen Testspielen in der Fremde war es
endlich soweit: Saisonauftakt! Und was für einer: im heimischen Berner Beu´ erwartete die Nebenmänner mit dem Meisterschaftsfavoriten HEBC gleich ein ganz
harter Brocken. Doch Berne steckte keineswegs schon vor Beginn der Partie den
Kopf in den Sand, was bei dem stark aufgeweichten Boden durchaus möglich
gewesen wäre… Zwar setzten die Gastgeber von Anfang an auf eine vermeintlich
defensivere Aufstellung, doch gestaltete sich die Begegnung zunächst sehr
ausgeglichen. Auch wenn der Landesliga-Absteiger die Partie optisch dominiert
haben mag, so kamen sie anfänglich aus dem Spiel heraus kaum zu Torchancen. Ein
ganz anderes Bild zeigte sich allerdings bei Standardsituationen, bei denen sich
die Berner Defensive ungewohnt schwach im Kopfballspiel zeigte und dadurch meist
nur zweiter Sieger blieb. So entging man nach einer scharfen Hereingabe nur
denkbar knapp einem frühen Rückstand. Wie man effizient seine Chancen nutzt,
demonstrierten die Hausherren dann ihren Gästen. Ein Freistoß aus zentraler
Position - getreten von Sören Brandes - fälschte Bastian Berlin auf kuriose
Weise und wohl nicht ganz freiwillig entscheidend ab. So blieb dem Schlussmann
keinerlei Abwehrchance, da jener auf dem völlig falschen Fuß erwischt wurde.
Die etwas überraschende, aber zu dem Zeitpunkt nicht völlig unverdiente Führung,
da Berne gut organisiert auftrat und den haushohen Favoriten in Schach halten
konnte. Im ersten Abschnitt passierte nun nicht mehr sonderlich viel: Berne
hatte nur noch durch Dennis von Malottke eine gute Torgelegenheit, HEBC
scheiterte
entweder an dem überragenden Martin Arnold oder konnte seine an diesem Tage
deutlich sichtbare Kopfballüberlegenheit in des Gegners Hälfte nicht
ausnutzen. So ging es mit es mit einer knappen und erkämpften Führung für die
Berner in die Pause. Der zweite Durchgang sollte nichts für schwache Nerven
werden. Berne kam nur noch selten zu Entlastungs- angriffen, welche aber mit ein
klein wenig mehr Übersicht durchaus für große Torgefahr hätten sorgen können.
HEBC musste mehr machen, um nicht gleich im ersten Spiel eine herbe Enttäuschung
hinnehmen zu müssen. Und HEBC tat mehr. Die Gäste erarbeiteten sich einige
Hochkaräter an Torchancen, doch Zählbares sprang dabei nicht heraus. Zum Einen
bekamen die beherzt kämpfenden Nebenmänner immer noch irgendwie ein Bein vor
die
Kugel, zum Anderen hielt Torwart Arnold die doch durchgeschlüpften Bälle glänzend.
Als sei dies noch nicht genug für das Nervenkostüm aller Beteiligten und von
außen Mitfiebernden gewesen, wurde es nun zunehmend hektisch, sodass der
Unparteiische und seine Assistenten immer mehr in den Mittelpunkt rückten. Auch
wenn die Gäste nun fast im 10-Minuten-Takt immer mal wieder etwas übertrieben
Elfmeter forderten, hatte Berne doch Glück, dass der Schiedsrichter zumindest
bei EINER
strafstoßwürdigen Situation nicht auf den Punkt zeigte. Den Verweis auf einen
Vorteil nahmen die Berner jedenfalls dankend hin. Doch nur wenig später gab es
tatsächlich einen ruhenden Ball für HEBC im Strafraum der Hausherren, als der
Schiedsrichter einen indirekten Freistoß 6-7 Meter vor dem Berner Gehäuse verhängte.
Vollversammlung auf der Torlinie und Anspannung pur! Anlauf, Schuss und Tor. Der
Unparteiische und sein Assistent deuteten schon auf den Mittelpunkt, doch ganz
Berne hatte lautstark etwas dagegen, da der Treffer klar irregulär war: HEBC
vergaß schlicht und ergreifend den Ball vor dem Schuss zu berühren, sprich
indirekt auszuführen. Doch statt auf Abstoß entschied der Schiedsrichter nun
zum Erstaunen der Gastgeber auf Wiederholung. Vielleicht war es
ein Kompromiss um die nun aufgebrachten Eimsbütteler, die schon den Ausgleich
feierten, zu beruhigen. Denn ehrlicherweise muss man sagen, dass eine
Wiederholung aufgrund der zu frühen Bewegung der Abwehrmauer korrekt war - nur
wurde dies ursprünglich nicht geahndet. Wie dem auch sei, erneut stieg der
Adrenalinspiegel in ungeahnte Höhen: Anlauf, BERÜHUNG, Schuss und….ein
Aufschrei! Auf Seiten der Gastgeber! Der Ball flog über das Tor… Die
Folgezeit verlief weiterhin mit einem Übergewicht der Gäste, welche aber immer
noch nicht entscheidend die Berner Hintermannschaft bzw. den prächtig
aufgelegten Martin Arnold überwinden konnten. In der Schlussminute hatte Berne
die große Möglichkeit, die Gäste daran erinnern zu erinnern, dass sich solche
vergebenen Chancen normalerweise im Fußball rächen. Nach einer nicht alltäglichen,
aber dennoch richtigen Entscheidung des Schiedsrichter- gespanns (Übertritt
beim Abschlag des Torwarts), gab es noch einmal Freistoß am Strafraum für die
Blauen. Dieser wurde von Olivier Guillon auf die sichere Reise in Richtung
Giebel geschickt, doch der Schütze freute sich zu früh, da kurz vor der
Torlinie eine Faust auftauchte und mit ihr der lange und stets souveräne Gäste-Torhüter.
Unglaubliche Parade, die letztlich aber keine Initialzündung mehr für HEBC
hatte. Denn kurz darauf pfiff der
insgesamt gute und mutige Schiedsrichter die Partie ab. Berne feiert die ersten
drei Punkte und die erste Überraschung und geht - trotz der anhaltenden
Verletzungsmisere - mit breiter Brust in die Saison. Aufgrund der kämpferischen
Leistung ist der Punktgewinn sicherlich verdient, auch wenn man sich nicht über
ein Unentschieden hätte beschweren können HEBC hätte aufgrund der vielen
guten Torchancen mindestens ein Unentschieden verdient gehabt, doch vergab man
diese mitunter leichtfertig und verzettelte sich insbesondere in der zweiten
Halbzeit in unnötige, weil unberechtigte Diskussionen mit dem Schiedsrichter.
Von einer Mannschaft, die sich selbst den Aufstieg zum Ziel gesetzt hat, darf
und muss man da mehr erwarten - ohne hier die Leistung und das Potenzial der
Berner schmälern zu wollen. Die Nebenmänner haben gezeigt, dass sie mithalten
können und nichts mit dem Abstieg zu tun haben wollen. Sollte sich eine dermaßen
erschreckende Effizienz vor dem gegnerischen
Tor fortsetzen, sollte dies auch kein Problem werden…
Aufstellung: Arnold - Fischer, A.Tran, Brandes, H.Tran - Korioth, von Malottke,
Paulus, Lück (Brown), Guillon - Berlin (Strehse) 1:0 Bastian Berlin
[roadrunner ~ tus BERNE]
Kinderkochen im tus BERNE
31.07.08
Kinder-Koch-Aktion für alle Kinder des tus BERNE zwischen 4 - 14 Jahre. Am 20. August lädt eure tus BERNE Vereingastronomie alle Kinder die Lust haben mit Erich Häusler, der TV und Sterne Koch zu kochen zu einem Kochseminar ein.
allgemeine Lerninhalte:
persönliche Hygiene (Hände waschen)
Sicherheit und richtiger Umgang mit Schäler, Messer*, Stabmixer
Unterschiede zwischen Bio. und konventionellen Produkten
Qualitätsbewusstsein schaffen
Herstellung eines Gemüse- und eines Fruchtgetränkes
probieren von frischen Obst, Gemüse und Kräutern
abwiegen und messen (z.B. was ist eine Prise?)
richtiges säubern, putzen und waschen der Produkte
Speisen im richtigen Garverfahren zubreiten
gemeinsam den Tisch decken
zusammen essen, was gemeinsam gekocht wurde
Die Seminare sind in folgende Altersgruppen aufgeteilt und altersentsprechend aufgebaut:
4 - 6 Jahre: Erklärung von Kochutensilien, wie schält man richtig, Geschmacksvergleich von Säften mit und ohne Zucker, schälen von Obst und Gemüse, frische Kräuter kennen lernen durch riechen und probieren und probieren von einer Auswahl an Früchten und Gemüse.
7 -10 Jahre: Erklärung der gebräuchlichsten Kochutensilien, sicheres schneiden mit einem Messer*, Erklärung von Produktqualitäten und Unterschiede, putzen, waschen, schneiden von Obst und Gemüse, frische Kräuter kennen lernen durch riechen und probieren, Putzen und schneiden von Pilzen, erlernen von schälen, schneiden und hacken von Gemüse und Kräutern und gemeinsames herstellen einer Gemüse- oder Pilzpfanne.
11 - 14 Jahre: Hinweise zur Unfallverhütung in der Küche, Erläuterung der gängigsten Kochutensilien, sicheres schneiden mit dem Messer*, Erklärung von Produktqualitäten und Unterschiede, putzen, waschen, schneiden von Obst und Gemüse, frische Kräuter kennen lernen durch riechen und probieren, Putzen und schneiden von Pilzen, dünsten von Gemüse in der Pfanne, kochen von passenden Beilagen wie Nudeln und Reis und es wird Fleisch und Fisch vorbereitet und gebraten.
Alle Kochseminare finden in der Metro im Bargkoppelweg 50 statt. Die Kinder treffen sich um folgende Uhrzeiten und werden vom Sportplatz des tus BERNE, Berner Allee 64a, zur Metro gefahren:
4 - 6 Jahre: 10:30 Uhr
7 - 10 Jahre: 12:30 Uhr
11- 14 Jahre: 15:30 Uhr
Die Seminare beginne ca. eine 1/2 Stunde später und dauern etwa 60 Minuten.
Anmeldung und weitere Info´s erhaltet Ihr bei Andrea und Jens unter: 644 80 27 (ab 16 Uhr) oder ganztags unter 0177-527 93 83
Wir wünschen einen guten Appetit.
Hamburger Abendblatt Sonderheft
14.07.08
Am 26.07. erscheint wieder das Sonderheft "Fußball in Hamburg" herausgegeben vom Hamburger Abendblatt. Natürlich wird in diesem Haft auch über den tus BERNE berichtet.
Mädchen
/ junge Frauen gesucht!
14.07.08
Die
Fußballmädchen des tus BERNE
suchen noch Verstärkung. Seid ihr 16 Jahre oder älter? Und habt ihr
Lust Fußball zu spielen? Dann seid ihr montags und donnerstags um 18:30 Uhr auf
dem Sportplatz Berner Allee 64a zum Probetraining herzlich willkommen. Weitere
Infos erteilt Birgit Krüger unter Tel.: 644 74 45.
Das Spiel zum Ende der Saison
02.06.08
Was wollt Ihr in Wien, wenn das Spiel der Superlative doch im Berner Beu´ statt findet.
Leider löst sich zum Saisonende unsere 1. Senioren Mannschaft auf. Damit dies nicht einfach Sang und Klang los passiert, laufen die Spieler der 1. Senioren noch ein letztes mal auf. Um dem ganzen einem Würdigencharakter zu geben hat sich unsere 1. Herren bereit erklärt die etwas älteren Herren mit Trommeln und Toren zu verabschieden. Das ganze findet am Samstag den 21.06.08 um 16 Uhr im Berner Beu´ statt. Natürlich gibt es leckere Grillwurst und kühle Getränke zum kleinem Preis.
Weil beide Mannschaften dabei noch etwas gutes tun wollen, gib es dieses Schlagerspiel zum Eintritt von 1,- €. Das Eintrittsgeld geht als Spende an die Jugendfeuerwehr Berne, als Unterstützung für die Anschaffung eines neuen Jugendfeuerwehrbusses.
Wir hoffen auf eine ordentliche Unterstützung beider Teams.
Nicht vergessen!!!
18.05.08
Jahreshauptversammlung des Gesamt-Vereins am 30.05.08 um 19 Uhr im Volkshaus Berne.
Neue Abteilungsleitung
21.04.08
Auf der Abteilungsversammlung am 4. April wurde Maik Gerlitz zum neuen Abteilungsleiter der Fußballabteilung gewählt. Als Stellvertreter wurde Björn Jacobs gewählt. Damit hat die Fußballabteilung nun endlich wieder eine komplette Führung.
Internetseiten
21.04.08
Leider war es aufgrund eines PC defektes in der letzten Zeit nicht möglich unsere Internetseite zu aktualisieren. Wir bitten alle dafür um Entschuldigung und hoffen das sich diese Problem nicht so schnell wiederholt.
Mädchen
/ junge Frauen gesucht!
22.02.08
Die
Fußballmädchen des tus BERNE wollen ab Sommer 2008 bei den Damen spielen und
suchen dafür noch Verstärkung. Seid ihr 16 Jahre oder älter? Und habt ihr
Lust Fußball zu spielen? Dann seid ihr montags und donnerstags um 18:30 Uhr auf
dem Sportplatz Berner Allee 64a zum Probetraining herzlich willkommen. Weitere
Infos erteilt Birgit Krüger unter Tel.: 644 74 45.
Termin Änderung !!!
18.02.08
Durch eine Termin Überschneidung mit dem HFV müssen wir den Termin für den Ausspracheabend der Herrenmannschaften um eine Woche auf den Montag, den 10.02.08 verschieben. Alles andere bleibt beim Alten.
NEU !!! in der Fuballabteilung
28.01.08
Ab sofort bietet die Fußballabteilung für alle Fußballer die keine Lust haben am offiziellem Spielbetrieb teilzunehmen, also einfach nur regelmäßig mal ein bisschen Fußball spielen wollen, die Möglichkeit in einer Freizeittruppe zu kicken. Die Truppe trifft sich jeden Montag um 19.30 Uhr auf dem Sportplatz an der Berner Allee 64a. Wer Interesse hat schaut einfach mal vorbei und bringt am besten auch gleich seine Sportklamotten mit. Weitere Infos erhaltet Ihr bei Björn Jacobs unter 0171-646 29 34, bei Brigitte Steckel unter 640 24 99 oder per Mail unter info@tusberne-fussball.de.
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Einladung
zur
Abteilungsversammlung der
Fußballabteilung Freitag,
den 04.04.2008 um 20 Uhr im Vereinszentrum des tus BERNE, Berner Allee 64a, 22159 Hamburg Tagesordnung:
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Noch einmal zur Erinnerung !!!
Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Wahl eines Abteilungsleiters sowie des Stellvertreters, wie bekannt sein dürfte habe ich mich letztes Jahr dafür, für 1 Jahr, nur noch Kommissarisch zur Verfügung gestellt. Leider hat bis zum heutigen Tag noch keiner Interesse gezeigt bzw. sich jemand bereit gefunden dieses Amt zu übernehmen. Des weiteren konnte auf der letzten Versammlung, mangels Kandidaten, auch kein Stellvertreter gewählt werden so das unsere Abteilungsleitung zur Zeit nur aus einem Kommissarischen Abteilungsleiter und einer Kassenwartin besteht. Alles in allem ist dies, bei einer so großen Abteilung wie der Fußballabteilung, ein beschämender und schon gar nicht tragbarer Zustand. DESHALB hier noch einmal der AUFRUF an ALLE zu versuchen diesen Zustand so schnell wie möglich zu beenden. Es steht übrigens nirgendwo geschrieben das sich unsere Abteilungsleitung nur aus 3 Personen zusammensetzten darf, wir können durchaus die Aufgaben- Verteilung noch weiter aufsplitten und damit die Arbeit auf mehrere Schultern verteilen, was allen Beteiligten sicher nur Recht sein dürfte.
ALSO NOCH MAL!!!
Wer hat Interesse sich Aktiv an der Gestaltung unserer Abteilung einzubringen oder wer kennt jemanden der Interesse hat, der meldet sich bitte schnellstens bei uns, die Zeit drängt.
Eure Abteilungsleitung
Einladung (ACHTUNG, neuer Termin)
28.01.08
zum
Ausspracheabend Herren, Montag, 10. März 2008 um 19.30 Uhr
Vereinszentrum
tus BERNE, Berner Allee 64a, 22159 Hamburg
Auch
dieses Jahr möchten wir wieder einen Ausspracheabend für unsere
Herrenmannschaften durchführen. Den Termin haben wir diesmal bewusst vor unsere
Abteilungsversammlung gelegt um so vielleicht noch das ein oder andere wichtige
Thema für die Abteilungsversammlung aufzugreifen.
Folgende
Themen wollen wir an diesem Abend unter anderem ansprechen:
1.
Abteilungsleitung
2.
Abteilungssituation
3.
Mitarbeit in der Fußballabteilung
4.
Finanzielle Situation
5.
Dies und Das
Wir erwarten das von jeder Mannschaft mindestens ein verantwortlicher Ansprechpartner erscheint. Natürlich sind alle anderen die etwas in der Abteilung bewegen wollen oder auch nur Interesse haben auch eingeladen.
Denkt bitte dran, das Mannschaften die nicht anwesend waren später auch nicht meckern können, also erscheinen sollte Pflicht sein.
5m Jugendtore
16.01.08
Wir suchen dringend jemanden der unsere alten 5m Jugendtore schweißen könnte. Problem an der Sache ist zum einen das Sie aus Aluminium sind und auf Grund des Transportproblems wahrscheinlich nur auf dem Sportplatz repariert werden können. Wer könnte das machen bzw. kennt jemanden der das kann. Bitte bei Björn Jacobs oder Brigitte Steckel melden.
2. C-Jugend
30.10.07
Nun hat auch unsere 2. C-Jugend eine eigene Homepage. Die Macher und natürlich auch die Mannschaft würden sich sicher freuen wenn ihr mal auf der Seite vorbei schaut und euch in der Shoutbox eintragt. Die Seite findet ihr unter folgender Adresse: "www.tusberne93er.de.ms"
DFB Schnupper-Abzeichen
10.09.07
Das DFB Schnupper-Abzeichen wurde ganz speziell für Kinder im Alter von 6 - 8 Jahren eingeführt.
Köpfen, Dribbeln, Passen, Einwerfen - im Fußball sind viele unterschiedliche Fähigkeiten gefragt. Mit dem DFB Schnupper-Abzeichen können diese gezielt und mit Spaß trainiert und geprüft werden. An fünf Stationen kann jeder beweisen, was in ihm steckt. Dribbelkünstler oder Kopfballkönig? Kurzpass-Ass, Einwurfmeister oder Elferkönig?
Am 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) ab 14 Uhr ist es soweit, dann könnt ihr unter Beweis stellen was ihr drauf habt.
Startgeld Euro 3 incl. DFB-Abzeichen T-Shirts.
Anmelden
könnt ihr euch entweder direkt über die DFB-Website Jetzt
anmelden oder per Mail bei Andrea Uckermark
andreauckermark@web.de
Farmsener TV - tus BERNE 0 : 1
10.09.07
tus BERNE - Poppenbüttel 1 : 1
02.09.07
Berne jetzt schon Dritter...
Mit einer fantastischen Energieleistung kann sich die bisherige Überraschungsmannschaft der Saison auch im zweiten Topspiel erfolgreich wehren und nimmt dank seiner Willensstärke am Ende einen weiteren Punkt gegen einen Meisterschaftskandidaten mit. Bis es heute zum erneuten Teilerfolg reichen sollte, war es für die Elf von Coach Neben allerdings ein harter und steiniger Weg. Mit nur einer Veränderung zur Vorwoche, Fabian Zettel spielte auf links für Christian Lammek, trat die zuletzt gegen den ETV siegreiche Mannschaft auch im heutigen Spiel auf den Platz und wollte den erneuten Überraschungscoup schaffen. Mit einem kompakten Mittelfeld und nur einer Spitze sollte den Gästen der Weg zum Tor versperrt werden, um dann mit schnellen Pässen in Tiefe die entscheidenden Giftpfeile zu setzen. Der Gast jedoch hatte sich anscheinend über die Spielweise unseres Teams ausreichende Notizen gemacht, denn im Gegensatz zum größtenteils überheblich auftretenden Eimsbüttler TV, sind die Rieckert-Schützlinge schon zu Beginn hellwach und können eine komplette erste Halbzeit jeden einzelnen Vorstoß des Gegners unterbinden.
Während Bernes einziger Angreifer Cirausse vergeblich auf seine ersten Ballkontakte wartet, entwickelt sich in der Hälfte des Hausherren ein packender Kampf gegen das drohende Unheil, dass zumeist nur einen Namen trägt: Maik Fischer! Immer wieder ist es Poppenbüttels linker Angreifer, der mit seinen Tempodribblings mehrere Gegenspieler zu beschäftigen weiß und so die Formation des Gastgebers mehrfach im Alleingang auseinander baut. Lange Zeit gelingt es dem Hausherren dennoch den eigenen Sechzehner zu verteidigen, bis in der 25.Minute eine Unkonzentriertheit den Rückstand bringt. Drei halbherzige Versuche, den Ball aus der Gefahrenzone zu schlagen misslingen, sodass Poppenbüttels Mittelstürmer Honne freistehend zum Schuss kommt und nach kurzer Drehung Keeper Arnold keine Abwehrchance lässt. Bis zur Pause kann Berne sich nur mit viel Mühe gegen weitere Großchancen des Gastes erwehren und rettet sich mit diesem knappen 0:1-Rückstand in die Katakomben des Berner Beu.
Jetzt ist Trainer Frank Neben gefragt, seinen bisher chancenlosen Offensivkräften neues Leben einzuhauchen. Und tatsächlich, die gleiche Elf, die in Halbzeit so gar keine Chance hatte, dieses Spiel in den Griff zu bekommen, bäumt sich jetzt mehr und mehr gegen die drohende Niederlage auf. Gerade die Defensivzentrale mit Jungverdorben, Tran und Brandes gewinnt in dieser Phase des Spiels fast jeden Zweikampf und sorgt dadurch für neue Stabilität im Mittelfeld. Nach einer perfekten Freistoßflanke Biernatzki’s ist es in der 60.Minute dann auch Anh Duy Tran, der einem wuchtigen Kopfstoss den Ausgleich besorgt. Nicht unbedingt verdient bis dato, aber Berne war nun endlich im Spiel und dieses bisher ungleiche Derby nimmt Fahrt auf. Ein Völker-Freistoß aus 18m halbrechter Position klatscht an die Querlatte, auf der Gegenseite ist es der ständige Unruheherd Fischer, der vergibt. Sören Brandes zielt mit einem Distanzhammer nur wenige Zentimeter am Tor von Gästekeeper Wischmann vorbei. Es geht hin und her, doch die größte Chance hat Poppenbüttels Olaf Ohrt. Nach Foulspiel Brandes an Hartmann zeigt Schiedsrichter Nernheim auf den Punkt. Elfmeter für die Gästeelf! Der für den verletzten Meyer aufgebotene Ersatzlibero tritt an; und vergibt! Die Nerven spielen ihm einen bösen Streich, denn er vergibt diese große Chance den Lohn für die hervorragende Spielführung seines Teams einzustreichen, beinahe kläglich. Über die Latte rauscht das Leder und es bleibt damit bis kurz vor dem Ende beim Unentschieden. Und jetzt macht sich auf Gästeseite der Frust breit. Wie schon vor einem Jahr reichten hohe Spielanteile im Berner Beu nicht zum Sieg und wieder sorgt der Gast am Ende fast selbst für seinen Untergang. Die gelb-rote Karte für Ohrt, sowie die rote Karte für Ersatzspieler Rogowski nach Schiedsrichterbeleidigungen sind die Folge der offen ausgetragenen Unzufriedenheit des Favoriten. Nachdem Sören Brandes mit einem indirekten Freistoß aus 14 Metern zentraler Position allerdings die letzte Berner Chance vergibt, ist endgültig Schluss. Schiedsrichter Nernheim, der bis auf Kleinigkeiten die Partie weitestgehend im Griff hatte, pfiff ein hartumkämpftes und gerade zum Ende hin sehr spannendes Derby ab, dass beiden Mannschaften Mut für den weiteren Saisonverlauf geben sollte.
Während Poppenbüttel gerade in Hälfte Eins beeindruckende Überlegenheit demonstrierte, hat Berne erneut Kampfgeist gezeigt. Wenn auch etwas glücklich, so ist dieser Punkt durchaus nicht unverdient und am Ende der gerechte Lohn für eine disziplinierte und couragierte Leistung des Gastgebers, der sich mit dem heutigen Punktgewinn bis auf Platz 3 der Tabelle vorgekämpft hat. Jungs, macht weiter so!
[Christian Sievers - TuS Berne]
Gesucht wird !!!
30.08.07
Für die Blau-Weiße-Nacht, am 27.10.07, suchen wir noch Fotos aus den guten alten Fußballzeiten in BERNE. Egal ob Mannschaftsfotos, Spieler, Platz, Ausfahrten, usw. Die Bilder werden nicht an die Wand gehängt sondern eingescannt und sollen dann als eine Art Diashow bei der Blau-Weißen-Nacht an eine Wand projektiert werden. Wer Fotos hat kann diese entweder bei Björn Jacobs, Michael Maaß, Frank Martin Hirsch oder in der Vereinsgaststätte abgeben werden. Packt die Fotos bitte in einen mit Eurem Namen versehenden Umschlag damit wir wissen wem die Fotos gehören. Die Fotos erhaltet Ihr selbstverständlich schnellstens unversehrt zurück. Auch Dias können wir verarbeiten.
Bei Fragen bitte eine Mail an Björn.
Euer Festausschuss
tus BERNE - ETV 2 : 1
26.08.07
Neuen Grand bitte...
Nach großem Kampf ringt Berne den Tabellenführer und hohen Favoriten Eimsbüttel nieder und sichert sich damit den verdienten Platz in den vordersten Tabellenregionen. Der zu Saisonbeginn ins Berner Beu gewechselte Neu-Coach Frank Neben wusste anscheinend schon vor der Begegnung, dass er in diesem Spiel eigentlich gar nichts mehr sagen musste. Viel zu heiß waren seinen Männer darauf, gerade diesen Gegner aus dem eigenen Stadion zu fegen. „Geht raus, habt Spaß!“ so die kurzen Worte des 47jährigen Ex-Bergstedters.
Und genau diesen fand der Tabellensechste sofort. Während die behäbig wirkende Gästelf von Trainer Ingo Glashoff anscheinend noch mitten im Aufwärmprogramm steckt, schlägt ein hellwacher Gastgeber zum ersten Mal zu. Mazid Cirausse überrascht mit einem einfachen Trick die gesamte Deckung und ist doppelt so schnell wie sein Gegenspieler. Der Abschluss ist nur noch Formsache und so steht es nach vier Minuten 1:0. Nur wenig später kann Bartek Flejszer fast erhöhen. Freistehend vor Gästeschlussmann Schalk lässt er einen gefühlvollen Heber folgen, der sich allerdings knapp neben das Tor senkt. Von den Gästen ist weiterhin nichts zu sehen. Dafür aber zu hören: „Ey, Stürmer, geh mal nach links!“ so die Anweisung des letztjährig mit 16 Treffern besten ETV-Schützen Loa. Eine Szene, die das ganze Dilemma der Eimsbüttler aufzeigt: Kein Kampf, kein Team, keine Torchance. Ganz anders die hungrige Berner Elf, die noch vor dem Pausentee hochverdient erhöhen kann. Wieder ist es Cirausse, der nach Tran-Pass schneller ist als die gesamte ETV-Verteidigung. Angefressen von der unkonzentrierten Leistung seiner Vorderleute, stürzt Keeper Schalk übermotiviert aus seinem Kasten und setzt alles dabei alles auf eine Karte. Ball oder Gegner heißt die Devise. Sie ahnen es: Gegner! Den fälligen Elfmeter verwandelt Kapitän Völker genauso souverän, wie er seine Mannschaft durch diese bärenstarke erste Hälfte geführt hat.
15 Minuten hat Gästecoach Glashoff nun Zeit, um seine Auswahl von hochambitionierten Spielern auf den Kampf gegen diesen einen Bezirksligisten einzustellen. Und es scheint tatsächlich, als hätte er seine Spieler erreicht. Immer flüssiger werden die Angriffe nun vorgetragen und der Gast bestimmt jetzt eindeutig das Spielgeschehen. Es folgt ein beherzter 45minütiger Verteidigungskampf des Außenseiters. Berne sieht sich plötzlich mit elf Abwehrspielern in diesem Spiel, dass man so lange in Sicherheit hatte, und das jetzt zu seinem verdienten Lohn geführt werden musste. Kein Durchkommen? Doch, die 65. Minute bringt den Anschluss. Gästestürmer Samoala wird im Sechzehner blitzsauber angespielt und vollstreckt eiskalt zum 2:1. „Das ist die Wende!“ dachten viele der etwa 200 Zuschauer, die an diesem herrlichen Sonntagnachmittag die Berner Allee fanden. Vor allem dabei die vielen Anhänger des traditionsreichen Gastes. Allein, sie lagen falsch!
„Berne war uns in allen Belangen überlegen. Wer hier bestehen will, muss Grand fressen!“ so Gästecoach Glashoff nach dem Spiel. Er hatte Recht! In der verbleibenden Zeit, die vermeintlich genug schien, ergab sich fast nichts mehr an Torchancen. Nach sieben Minuten Nachspielzeit pfiff Schiedsrichter Marcel Jahncke die Partie ab und der tus Berne hatte dieses Spiel gewonnen. Unglaublich aber wahr, gegen die Großen dieser Staffel gibt es jedes Mal Punkte und deshalb freuen wir uns, am kommenden Wochenende den nächsten Favoriten im Berner Beu begrüßen zu können: den SC Poppenbüttel. Doch zunächst ist jetzt erstmal der Platzwart gefragt: „Lothar, Neuen Grand bitte!“
[Christian Sievers - TuS Berne]
Entspannung
20.08.07
Der tus Berne hat ab der neuen Saison 07/08 einen zweiten Platz für Pflichtspiele erhalten. Ab sofort werden auch auf dem Sportplatz "Am Stühm-Süd" Heimspiele angesetzt. Seit ca. 2 Jahren nutzen wir diesen Platz bereits als Trainingsplatz und können diesen nun auch für Spiele nutzen. Um vorab Gehmeckerei wegen der Ansetzungen vorzubeugen hier der Hinweis das wir von der Abteilung keinen Einfluss auf die Ansetzungen haben, diese nimmt allein der Hamburger-Fußball-Verband vor. Auch wenn der Platz wohl nie ein echter Heimspielplatz sein wird, so führt er doch zu einer erheblichen Entspannung unserer jetzigen Situation, mit nur einem Platz, bei. Damit dürften hoffentlich auch die leidigen Ansetzungen unter der Woche ein Ende haben und ein geregelter Trainingsbetrieb möglich sein.
Alstertal/Langenhorn - tus BERNE 1 : 3
20.08.07
Auf ins Spitzenspiel!
Geheimfavorit tus Berne tut sich gegen den Aufsteiger SC Alstertal/Langenhorn unerwartet schwer und muss für den heutigen Sieg seine ganze Routine und Cleverness aufbieten. Bis zur endgültigen Entscheidung wartete auf das zuletzt gegen den SC Urania siegreiche Team von Chefcoach Frank Neben dabei eine ganze Menge an Arbeit. Mit Mazid Cirausse und Anh Duy Tran konnte Berne in diesem Spiel erstmals in der neuen Saison auf zwei seiner hoffnungsvollsten Neuzugänge bauen. Dazu rückte Abwehrchef Sören Brandes nach ausgeheiltem Nasenbeinbruch zurück in die Viererkette. Die Mannschaft nimmt endlich Konturen an!
Der Trainings-, und Wettkampfrückstand ist allen Dreien jedoch in Halbzeit Eins bereits deutlich anzumerken. Und der Gast spielt auch insgesamt viel zu langsam nach vorn und hat sichtlich Mühe mit dem eigenen Aufbauspiel. Kapitän Völker, der für Ruhe und Ordnung sorgen will, findet nur wenige Mitstreiter, die sich gegen den massiven Mittelfeldblock der Hausherren zur Wehr setzen. Eine knappe Viertelstunde braucht Berne deshalb für seine erste Torchance. Eckball Christian Lammek, Kopfball Völker, Tor! Die Stärke bei Standards wird wiederholt zum Schlüssel für eine erfolgreiche Partie. Nach diesem Treffer zieht sich die Berner Elf, die ohnehin sehr defensiv aufgestellt war, bis zum Seitenwechsel erneut zurück und lässt den Aufsteiger bis weit in die eigene Hälfte gewähren, packt dann allerdings entschlossen zu und verhindert so größere Einschussmöglichkeiten. Auch nach dem Pausentee macht der Gast keine Anstalten sich produktiv am Spielgeschehen zu beteiligen. Ganz im Gegenteil, Alstertal rennt weiter an und bekommt erste Großchancen. Keeper Zettel, der überraschend für Etat-Schlussmann Arnold nominiert wurde, hat jetzt die Gelegenheit seine Aufstellung zu rechtfertigen und tut dies bravourös. Sicheres und resolutes Auftreten bei Flanken und mit gutem Stellungsspiel macht er einiges zunichte, was für Gefahr hätte sorgen können.
In der 55.Minute dann endlich der zweite Angriff der Gästeelf, und der hat es in sich. Über fünf Stationen geht es blitzschnell nach vorne zu Bartek Flejszer, der Christian Lammek mustergültig bedienen kann. 0:2! Das war fürs Lehrbuch! So schön dieser Treffer jedoch anzusehen ist, er ist Gift für den Gast, der sich jetzt in Sicherheit wiegt. Ein unnötiger Ballverlust im Angriff, ein zu weit aufgerücktes Mittelfeld, dass seine Entschlossenheit vermissen lässt und plötzlich steht 1:2. Mittelstürmer Steffen Meilke nutzte die plötzliche Überzahl im Berner Sechzehner zu diesem Anschlusstreffer. Kurz danach der nächste Rückschlag. Sören Brandes kommt bei dem Versuch der Vereitelung eines gefährlichen Flankenballs zu spät und trifft nur noch seinen Gegenspieler. Die gelb-rote Karte des starken Schiedsrichters Schiemann ist gerechtfertigt und es geht von nun an zu zehnt weiter. Doch jetzt zeigt die Berner Elf endlich, warum sie in dieser Saison zu Höherem berufen scheint, denn rechtzeitig zur Endphase steht die Abwehr jetzt perfekt. Statt des nun erwarteten Angriffsdrucks, sehen knapp 100 Zuschauer an der Siemershöh nur noch ein Highlight, und dieses ist wiederum dem Gast vorbehalten. Bartek Flejszer setzt sich über rechts durch und lässt eine punktgenaue Flanke auf Florian Völker folgen. Noch schöner ist nur noch der Abschluss. Volley aus 15 Metern wird der Mittelfeldregisseur auch in Hälfte Zwei selbst zum Vollstrecker! Ein herrliches Tor und gleichzeitig die Entscheidung in diesem Spiel.
Dem Gastgeber, der über die gesamte Spieldauer zumindest optisch weit überlegen schien, blieb am Ende nichts, außer dem Wissen „wirklich Alles versucht zu haben“. Gegen clevere Berner musste das junge Team von Klaus Stieper am heutigen Tage Lehrgeld bezahlen. Die kämpferische Leistung bleibt dennoch hervorzuheben und wird sich im weiteren Saisonverlauf mit Sicherheit auszahlen. Die Mannschaft von Trainer Frank Neben dagegen kann endlich mit fast allen Neuzugängen auftreten, wird aber noch einiges an Spielen brauchen, bis wirklich ein Rad ins andere greift. Die taktischen und personellen Möglichkeiten, die der Neu-Coach auch dank der hervorragenden Transferpolitik von Ligaobmann Holger Maiwald in diesem Jahr hat, scheinen indes schon jetzt grenzenlos. Mit dem Tabellenführer aus Eimsbüttel wartet am kommenden Sonntag ein erstes echtes Spitzenspiel auf das Berner Beu. Vielleicht zu früh, aber nach der letzten Saison wissen wir: Hier geht es mehr als drei Punkte!
[Christian Sievers - TuS Berne]
FC Winterhude - tus BERNE II 2 : 1
20.08.07
Erfolgreiches Jahr für unsere Abteilung
09.07.07
Nach dem nun auch die letzten Spiele abgehackt sind ist es Zeit einmal Bilanz zu ziehen. Auch diese Saison ist wieder von Erfolgen unserer Mannschaften geprägt. So erreichten zwei Teams, die 4. E-Jugend und die 4. Herren, immer hin die Endrunde in den jeweiligen Pokal-Runden. Zwei weitere Teams schafften den Aufstieg in die Leistungsklasse. So spielt unsere 1. C zukünftig in der B-Junioren-Landesliga und die 2. C schaffte den Aufstieg in die höchste Hamburger Spielklasse die Verbandsliga. Aber auch viele der anderen Mannschaften erreichten Spitzenplatzierungen. Den dritten Tabellenplatz schafften die 3. Herren, 4. Herren und die 1. C. Zweite wurden 2. C, 1. E, 4. E, 5. E, 2. F, 1. G und die 2. G. Staffelsieger wurden 1. D und 2. E. Damit haben 12 von 27 Mannschaften des tus BERNE einen Platz unter den ersten 3 in der Tabelle erreicht, wir meinen das ist Spitze.
Vielen Dank an all die Helfer, Trainer, Betreuer, Sponsoren und natürlich Spieler ohne die diese Erfolge nicht möglich gewesen wären.
Eure Abteilungsleitung
1. Herren mit neuem Trainer
09.07.07
Seit Mitte Juni hat unsere 1. Herren ein neues Trainerduo. Nach dem Frank Heuer sein Traineramt aufgegeben hat mussten wir uns kurzfristig nach einem neuen Trainer umgucken. Dank der guten Beziehungen einiger Spieler zu Frank Neben und der Tatsache das Frank sein Traineramt bei Bergstedt aufgegeben hatte, konnten wir Frank als neuen Trainer gewinnen. Für uns ist das fast schon wie ein Sechser im Lotto, denn in so kurzer Zeit und dann noch so kurz vor Saisonbeginn einen Trainer wie Frank verpflichten zu können, hat auch schon mit etwas Glück zu tun, zumal wir nicht nur Frank sondern auch gleich noch seinen Bruder Sven mit ins Boot holen konnten. Besonders freuen wir uns dass Frank nach dreijähriger Abstinenz nach Berne zurückkommt, um dort weiter zu machen, wo er aufgehört hat - in der Bezirksliga. Erfreulich ist auch die Tatsache dass er trotzt seiner Ankündigung, erst einmal eine Saison pausieren zu wollen, bereit ist, uns in unserer durch das Ausscheiden von Heuer entstandenen Misslage so kurzfristig zu helfen!
Wir wünschen Frank und Sven eine Erfolgreiche Zeit in Berne.
Zwei
Berner C-Junioren aufgestiegen
09.07.07
Am letzten Spieltag gelang sowohl der 1.C, als auch der 2.C der Aufstieg in den Leistungsfußball! Die 1.C (Jahrgang 92) von Trainer Michael Theis erreichte gegen Tabellenführer Eintracht Norderstedt ein glückliches 1:1, was ihnen einen Startplatz in der B-Junioren-Landesliga einbrachte. Auch die jüngere C-Jugend von Bernd Nitsch hatte am letzten Spieltag die Norderstedter zu Gast. Ein klarer 4:1-Sieg schaffte beste Vorraussetzungen, um sogar den Aufstieg in der C-Verbandsliga anzustreben. Im Nachholspiel dieser Staffel trennten sich der Spitzenreiter SC Vier- und Marschlande und Bernes ärgster Verfolger FC Süderelbe 2:2, was den Süderelbern nicht reichte, um an den Berner Jungs vorbeizuziehen. Für die Jungs von Trainer Nitsch bedeutete dies, nächstes Jahr in der Verbandsliga antreten zu dürfen und sich mit Mannschaften wie dem HSV und dem FC St. Pauli messen zu können.
Glückwunsch!
Pokal-Finale
11.06.07
Zwei Berner Mannschaften schafften es im diesem Jahr bis in die Endrunde der jeweiligen Pokalrunden. Das fast unmögliche schaffte unsere 4. E-Jugend, von 236 gemeldeten Mannschaften schaffte Sie es bis in die Finalrunde der letzten 8 Mannschaften. Am 23.06. um 10.00 Uhr im SZ Bönningstedt wird jetzt der Pokalsieger in Turnierform ausgespielt. Die Mannschaft würde sich freuen wenn ganz viele Berner-Fans zur Unterstützung mitkommen würden.
Sehen lassen kann sich auch die Leistung unserer 4. Herren. Nach dem im letzten Jahr unsere 3. Herren in der HA01 den Heino-Gerstenberg Pokal an die BernerAu holte, schaffte nun die 4. Herren in der HA02 den Einzug ins Heino-Gerstenberg Pokalfinale und damit die Möglichkeit den Pokal für ein weiteres Jahr nach Berne zu holen. Das Finale findet am 16.06.07 um 14.30 Uhr in der Waidmannstrasse gegen Niendorf 3 statt. Auch die 4. Herren freut sich natürlich über jeden Fan der die Mannschaft unterstützt.
Wir von der Fußball-Abteilung drücken beiden Mannschaften natürlich die Daumen und wünschen Ihnen immer ein Tor mehr als der Gegner.
Gesucht
Für unsere Fußball-Jugend suchen wir noch dringend Trainer die Lust haben eine Jugend-Mannschaft zu trainieren. Wo sind die Trainer die den Deutschen Fußball-Nachwuchs heranziehen wollen. Wir bieten unseren Trainern neben gutem Trainingsmaterial, einen gutem Klima innerhalb des Vereins auch die Möglichkeit sich fortzubilden. Wer Interesse an einem Trainerjob beim tus BERNE hat, meldet sich einfach unverbindlich bei uns. b.jacobs@tusberne-fussball.de
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Gästebuch
NEU ab sofort haben wir ein Gästebuch. Über einen Eintrag würden wir uns sehr freuen.
Notizen
Unsere A-Jugend sucht noch Mitspieler. Bei Interesse bitte bei b.jacobs@tusberne-fussball.de per Mail melden.
Ausspracheabend Herren
19.05.07
Am Mittwoch den 30.05.07 findet im Vereinsheim ein Ausspracheabend für alle Berner Herrenmannschaften statt.
Folgende Themen wollen wir an diesem Abend besprechen:
Trainingszeiten und Ansetzungen
Freitagsspielbetrieb
Zusammenarbeit Liga und Sponsorenkreis
Zusammenarbeit Allgemein
Abteilungssituation
Finanzielle Situation
Abteilungsleitung
Verschiedenes
Wir erwarten das von jeder Mannschaft mindestens ein verantwortlicher Ansprechpartner erscheint. Natürlich sind alle anderen die etwas in der Abteilung bewegen wollen oder auch nur Interesse haben auch eingeladen.
Denkt bitte dran, das Mannschaften die nicht anwesend waren später auch nicht über die Entscheidungen meckern können, also erscheinen ist Pflicht.
Das wird ein Gaudi !!!
08.05.07
Am 17.05.07, ja richtig da ist Vatertag, veranstaltet unsere Vereinswirtin das 1. Berner-Bierkisten-Rennen. Bei diesem Rennen geht es in erster Linie darum zu zweit möglichst schnell mit einer Kiste Bier eine abgesteckte Strecke zu durchlaufen. Das Team was am schnellsten am Ziel ist und die meisten Flaschen, es gibt nicht nur Bier sondern auf Wunsch auch Alkoholfreie Getränke, geleert hat ist Sieger. Für die besten Teams gibt es eine ordentliche Siegprämie. die 1. erhalten 150,-€, die 2. 100,-€ und die 3. noch 50,-€. Das Startgeld beträgt pro Person 7,50-€. Den Reinerlös spendet Andrea der Feuerwehr Berne und der unserer Fußballabteilung. Anmelden könnt ihr euch in der Vereinsgaststätte. Teilnehmen kann jeder über 18 Jahre, auch nicht Vereinsmitglieder. Nach und während des Rennens gibt es ein Rahmenprogramm mit DJ Norbert, Getränkewagen und was vom Grill. Start ist um 11 Uhr.
VfL 93 II - tus BERNE 2:0
24.04.07
Berne zu alt?
Ohne Torchance verabschiedet sich Berne am heutigen Freitag vom Borgweg und
muss sich an diesem Tage eingestehen, dass der jugendlich frischere Gastgeber
eindeutig verdient als Sieger vom Platz ging.
Trainer Frank Heuer konnte gegen den VfL 93 zumindest wieder auf seine zuletzt
angeschlagenen Lammek und Korioth bauen, stellte sein Team aufgrund des
starken Auftritts gegen den Eimsbüttler TV aber dennoch nicht um.
Ein Fehler, wie sich herausstellen sollte, denn einige Akteure lieferten ganz
und gar nicht das, was zuletzt noch abgerufen wurde. Gerade im Mittelfeld
konnte man gegen die im Schnitt fast zehn Jahre jüngere Elf von Trainer
Thomas Hinrichs läuferisch überhaupt nicht mithalten.
Der Treffer zum 1:0 durch Pehlevan nach nur 3 Minuten ist nur der Beginn einer
knapp 30 minütigen Lehrstunde für das Berner Team. Allein dem holprigen
Rasen am Borgweg ist es zuzuschreiben, dass der VfL in dieser Zeit zu keinem
weiteren Treffer kommt.
Als Markus Korioth einen viel zu langen Pass auf Kapitän Völker schlägt,
muss dieser in ein Laufduell, dass er eigentlich nur verlieren kann. Im
Angesicht des drohenden 30-Meter-Sprints zeigt dieser folgerichtig an:
„Trainer, es geht nicht mehr! Die Adduktoren!“
Der Chef musste runter und nun konnte es eigentlich nur noch ein Debakel
werden. Doch mit Ersatzkapitän Jungverdorben, der in der Folgezeit zum besten
Spieler seiner Elf entwickeln sollte, setzt Berne jetzt endlich ein Zeichen
und geht entschlossener zu Werke. Zumindest im Abwehrzentrum hält der Gast
dagegen und lässt für lange Zeit keine gegnerischen Chancen mehr zu.
In der Offensive dagegen weiter gar nichts. Trotz des leichten Übergewichts,
dass man sich eigentlich bis zum Ende der Partie bewahren kann, erspielt sich
die Heuer-Elf einfach keine Torchancen. Auch als kurz vor Ende der Partie der
letzte Mann aufgelöst wird, passiert vorne nichts, dafür aber hinten. Einen
Blitzkonter der Hausherren vollendet Lauricella fünf Minuten vor Schluss zum
Endstand von 2:0.
Dem sympathischen jungen Team vom VfL 93 wünschen wir in der kommenden Saison
alles Gute bei seinem Ziel den sofortigen Wiederaufstieg zu schaffen. Mit der
heutigen Leistung sollte dies auf jeden Fall möglich sein.
Unsere Elf dagegen, die eine knappe halbe Stunde fast kampflos auf dem Feld
herumstand und dann ohne ihren Regisseur eindeutige Defizite im Spielaufbau
offenbarte, geht schweren letzten Wochen entgegen. Das Saisonziel des
einstelligen Platzes gerät mit Spielen, wie gegen Schnelsen oder dem Heutigen
wohl doch noch mal in Gefahr.
Gegen die kommenden Gegner Sperber, BU und Weiss-Blau geht es nun darum,
wieder Kurs aufzunehmen und den jetzigen Fall aus den vorderen Rängen der
Tabelle ganz schnell rückgängig zu machen. Jungs, Platz 5 oder 6 ist noch
drin. Greift diese Chance und beendet eines der erfolgreichsten Jahre Berner
Fußballgeschichte auch mit dem entsprechenden Enderfolg.
In der Hoffnung auf ein gutes Ende
[Christian Sievers - TuS Berne]
tus BERNE - Eimsbütteler TV 0:0
17.04.07
Endstation Berne!
Aufsteiger tus Berne lässt sich erneut nicht beeindrucken und holt auch gegen
den letzten der vier Aufstiegsfavoriten einen Zähler. Doch an diesem Abend
brauchte Coach Heuer ein ganz feines Händchen, denn er musste auf so bekannte
Namen wie Voss, Lammek, Korioth, Fischer und noch so manch anderen verzichten.
Gerade der kurzfristige Ausfall von Innenverteidiger Tobias Fischer machte
Bernes Trainer zu schaffen. Doch die folgende Maßnahme war wohl einer der
Schlüssel zum Erfolg. Sturmtank Patrick Leidenbach spielte zum Erstaunen der
Anwesenden als Gegenspieler gegen den Schützenkönig der Eimsbüttler, dessen
Namen ich auf dem Rückweg vom Spiel dann auch schon wieder vergessen hab.
Mit großem Einsatz nahm der Hausherr schon in den Anfangsminuten den Kampf
gegen den hohen Favoriten aus Eimsbüttel auf, der sich anscheinend auf ein
weit weniger anstrengendes Match eingestellt hatte.
Die erste Chance hatte sogleich der Gastgeber. Marcel Hager setzt sich nach
nur wenigen Minuten über rechts hervorragend durch und passt blind auf seinen
kongenialen Sturmpartner Flejszer, der jedoch knapp verzieht.
Im Gegenzug hält Keeper Arnold einen platzierten Schuss aus kurzem Winkel
bravourös. Eine der wenigen Chancen der Gästeelf in der Anfangsphase.
Als der Gast nach der Hälfte dieses ersten Durchgangs mitbekommt, dass dieses
Spiel doch nicht so einfach werden würde, wie man sich dies vorgestellt
hatte, wird es unfair in dem mit knapp 200 Zuschauern gut besetzten Berner Bĕu.
Höhepunkt dieser zur Schau gestellten Unzufriedenheit ist eine rote Karte
wegen Kopfstoss!!! Aua...
Bis zum Seitenwechsel tut sich nichts mehr und man fragte sich, wann diese mit
Verbands- und Landesligaspielern aufgepumpte Mannschaft vom Lokstedter
Steindamm endlich in diese Partie finden würde.
Doch auch in der zweiten Hälfte findet Berne zunächst den besseren Einstieg.
Nachdem Goalgetter Hager jedoch den Führungstreffer nach einer Stunde
Spielzeit mit einem Rechtsschuss von der Strafraumkante knapp verfehlt, machen
sich erste Zeichen von Entkräftung breit. Die meisten der Akteure, die sich
im blauen Hemd an die Grenzen des Machbaren hochgeschaukelt hatten, laufen
aufgrund ihrer wenigen Spielpraxis endgültig auf dem Zahnfleisch und daher
kommt es jetzt zur Wendung dieses Spiels.
Während nun auch Kapitän Völker nach sensationeller Laufleistung von Bord
muss, übernehmen Benjamin Paulus und Timo Münster das Zepter im
Defensivverbund und führen den Favoritenschreck in den folgenden Abwehrkampf.
Der ETV, der seine schwindenden Chancen auf den Meistertitel zu sehen beginnt,
rennt in den letzten Minuten an und kämpft endlich konsequenter gegen das
drohende Aus im Meisterkampf. Doch vergeblich, Berne ist zu stark!
Kaum zu glauben, was sich in den folgenden Minuten abspielt. Während der
Aufsteiger nach erneut phantastischen Energieleistung auch gegen den letzten
der vier Großen punktet und sich dementsprechend freut, ist die Enttäuschung
der Gäste allenthalben zu spüren.
Der Hoheluftexpress hat auf dem Weg Richtung Landesliga nach 26 Spieltagen
vorzeitig sein Abstellgleis gefunden und wird uns damit ein weiteres Jahr
erhalten bleiben, denn nach dem Duvenstedter SV heißt es nun auch für das
Glasshoff-Team: „Endstation Berne!“
[Christian Sievers - TuS Berne]
Duvenstedter SV - tus BERNE 1:1
04.04.07
Keine Schande!
Bernes Coach Heuer hatte sich vor dem Spiel wieder mal etwas einfallen lassen.
Für ein Spiel der Seniorenmannschaft schnürte er doch noch mal die Stiefel,
um seinen Jungs zu zeigen, wie man ein Spiel quasi im Alleingang entscheiden
kann.
Beim 3:0–Endstand gegen Rahlstedt erzielte er alle drei Treffer und konnte
frühzeitig duschen, um frisch gefönt zu seinen berüchtigten
Motivationsreden anzusetzen. Und auch diesmal sollte er die richtigen Worte
finden.
Auf der mit Sand zugeschütteten ehemaligen Rasenplatzanlage am Puckaffer Weg
ergab sich nämlich schnell das Spiel, dass sich die erneut in deutlicher Überzahl
erschienenen Berner Anhänger erhofft hatten.
Aus gesicherter Abwehr das Spielgeschehen beobachtend, sollte der heimstarke
Gastgeber aus Duvenstedt mit blitzartigen Konterattacken überfallen werden,
um ihn so seiner eigenen Sicherheit zu berauben. Linksaußen Christian Lammek
hatte sogleich die erste Riesenchance, als er nach nur wenigen Minuten allein
vor Keeper Lorenz auftaucht und mit einem gekonnten Lupfer nur knapp das Tor
verfehlt.
Wenn auch kein Treffer aus diesem Spielzug entstand, so muss man dennoch
konstatieren, dass Duvenstedt dieser Nadelstich sichtbare Wunden zufügte.
Denn das Spiel der Hausherren wurde zunehmend undurchdachter. Ausgerechnet mit
hohen Flanken sollte der bissige und ungemein kopfballstarke Gast bezwungen
werden, was natürlich nur zu einem führen konnte und das waren die bereits
angesprochenen Gegenangriffe des Teams um Kapitän Völker.
Wieder ist es Christian Lammek, der sich freistehlen kann und ungehindert
einschießen muss. Doch das Glück ist ihm in der laufenden Rückrunde nicht
hold. Just in dem Moment als er vollenden will, werfen sich ihm mehrere Maulwürfe
entgegen und verhindern den fälligen Einschlag.
Und jetzt bekommt Berne doch tatsächlich die Rechnung.
Als sich Duvenstedts Sturmspitzen Krochmann und Metin in Minute 55 zum ersten
Mal durchsetzen können, steht es plötzlich 1:0. Zugegebenermaßen ein sehr
sehenswerter Treffer, denn Krochmann hatte sich an mehreren Gegenspielern
geradezu vorbeigetanzt und mit maßgenauer Flanke seinen Adjutanten bedient.
Schmeichelhaft aber war er zu diesem Zeitpunkt allemal, denn erst im Anschluss
an diesen Treffer greift die Elf um Kapitän Horstmann entschlossener an und
kommt zu Gelegenheiten.
Berne ist für einige Minuten unkonzentriert und Keeper Arnold muss in diesen
wichtigen Momenten mehrfach Kopf und Kragen riskieren um seine Mannen im Spiel
zu halten.
Doch geneigte Leser wissen, was an dieser Geschichte noch fehlt.
Wie in unzähligen Schlachten zuvor treibt Kapitän Völker seine Blauen
erneut in eine Endphase aus der es kein Entrinnen gibt. Scheitert er selbst
zuvor per Kopf nur um Haaresbreite, so ist es Mittelfeldkollege Kröger, der fünf
Minuten vor Schluss den Ball mit einem herrlichen 35-Meter-Freistoß unter die
Latte zimmert.
Und der Aufsteiger aus dem Berner Bĕu hat noch immer nicht genug. Mit
einem Gewalthammer will Timo Münster aus 25 Metern halblinker Position den
Sieg erzwingen als ein todesmutiger Verteidiger sich ihm entgegen wirft und
damit das Zerreißen des eigenen Tornetzes verhindert.
Es bleibt am Ende beim 1:1-Unentschieden.
Insgesamt können beide Mannschaften froh sein, dass diese Meniskus-Wiese
keine schwereren Verletzungen hervorgerufen hat und alle Spieler gesund nach
Hause kamen. Während der Gast in der Rückrunde weiterhin ungeschlagen
bleibt, weiß man nun aber auch in Duvenstedt, dass ein Unentschieden gegen
Berne keine Schande ist. Mit dem heutigen Punktgewinn bleibt man vorne dabei
und behält Aufstiegschancen. Wir wünschen dem Gastgeber „Gut Holz!“
[Christian Sievers - TuS Berne]
Neu
22.03.07
Ab sofort hat die Jugendabteilung ihre eigene Seite. Von Zeit zu Zeit könnt ihr hier aktuelles aus unserer Jugendabteilung erfahren. Die Seite lebt von Berichten aus der Jugendabteilung, also liebe Trainer, Betreuer und Spieler sendet uns eure Berichte und wir werden diese auf eurer Seite veröffentlichen.
Abteilungsversammlung
11.02.07
Nicht vergessen !!! Am Freitag den 2. März findet im Vereinsheim Berner Allee 64a um 20 Uhr unsere Abteilungsversammlung statt. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme.
Auf der Tagesordnung stehen unter anderem:
Beitragserhöhnung
Neuwahlen
4. E-Jugend
11.02.07
Unsere 4. E-Jugend hat die Hauptrunde bei der Hamburger Hallenmeisterschaft erreicht.
|
Waldi, wir werden dich nie vergessen !!! Unser aufrichtiges Beileid gilt seiner Familie und seinen Freunden Zur finanziellen Unterstützung seiner Kinder und für die Beerdigungskosten tus
BERNE Hamburger
Sparkasse Konto
Nr. 1249126606 BLZ
20050550 Verwendungszweck:
WALDI |
Das glaube ich nicht !!!
21.01.07
war sein Lieblingsspruch. Als ich die Nachricht erhielt das Waldi während eines Hallenturniers plötzlich und völlig unerwartet verstarb, war genau das mein erster Gedanke.
Waldi, wir trauern um dich und werden dich wohl nie vergessen. Ohne dich wird in der Fußball-Abteilung etwas fehlen. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie. |
Co-Trainer gesucht
05.01.07
für unsere 1. und 2. Herren suchen wir noch zwei engagierte Co-Trainer. Wer Interesse hat meldet sich bitte bei unserem Liga-Obmann Holger Maywald (0171-2612375) oder bei Brigitte Steckel (6402499). Des weiteren suchen wir einen Torwart-Trainer.
Neue Besen kehren anders
05.01.07
Dieser leicht abgewandelte Spruch soll einleitet dafür stehen das wir, Björn und Brigitte, nach vielen Jahren Abteilungsarbeit gerne einmal andere ran lassen würden. Auch Maik, der ab nächstes Jahr beruflich mehr zu tun hat, stellt seinen Posten als Jugendleiter und stellvertretender Abteilungsleiter zu Verfügung.
Nachdem ich viele Jahre als Fußball-Jugendleiter und stellvertretender Abteilungsleiter und zuletzt als Abteilungsleiter, zusammen kommen da mehr als 10 Jahre, in der Fußball-Abteilungsleitung tätig war und Brigitte noch viele Jahre mehr als unsere Kassenwartin und Organisatorin für uns da war, wird es Zeit das andere einmal die Verantwortung übernehmen. Nach so vielen Jahren ist es leider so das sich eine gewisse Routine einschleicht, die Ideen weniger werden und man einfach müde geworden ist. Wir sind der Meinung das diese Tatsache nicht gut für die Fußballabteilung ist. Deshalb haben wir, Brigitte, Maik und Ich beschlossen unsere Ämter für eine neue Abteilungsleitung zu Verfügung zu stellen. Wir erhoffen uns dadurch neue Ideen und einen neuen Schwung für die Abteilung. Natürlich sind wir bereit, wenn es denn gewünscht wird, der neuen Abteilungsleitung mit Rat und Tat zu helfen. Eine ordnungsgemäße Übergabe und Einführung ist natürlich selbst verständlich und weg vom Fenster sind wir mit Sicherheit auch nicht. So ist es durchaus vorstellbar das wir das eine oder andere kleine Amt übernehmen könnten. Ich für meinen Teil werde als 2. Vorsitzender des Gesamtvereins dem Verein und damit auch der Fußballabteilung weiterhin zu Verfügung stehen.
Es wäre schön wenn sich eventuelle Kandidaten möglichst schnell bei uns melden würden, damit wir über das eine oder andere vorab schon einmal sprechen können. Wer fragen zu den einzelnen Aufgaben in der Abteilungsleitung hat, kann sich natürlich auch gerne an uns wenden.
Eure (noch) Abteilungsleitung
Brigitte, Björn, Maik
Herzlich Willkommen
05.01.07
Wir begrüßen unsere neue 5. Herrenmannschaft und wünschen ihr viel Erfolg in Berne.
Spieler gesucht !!!
11.12.06
Für unsere 3. F-Jugend, Jahrgang 99 suchen wir noch Spieler.
Wer Interesse hat, melde sich bitte bei Fam.Wedemann Tel.640 60 46
tus BERNE - Farmsen 1 . 3
03.12.06
tus BERNE II - Eintracht Lokstedt 3 :1
03.12.06
tus BERNE - Willinghusen II 9 : 4
26.11.06
Zeitspiel!
Im Aufsteigerduell zwischen dem tus BERNE und der zweiten Mannschaft des
Willinghusener SC erlebten knapp 70 Zuschauer ein wahres Torfestival eines wie
entfesselt aufspielenden Gastgebers aus dem Berner Bĕu und wurden mit
insgesamt dreizehn Treffern für ihr Kommen am Ende mehr als belohnt.
Nach einem englischen Sprichwort, dass besagt, man solle kein Team
austauschen, das erfolgreich war, ließ Übungsleiter Heuer seine zuletzt beim
SC Urania siegreiche Truppe in dieser Woche ohne personelle Veränderungen
auflaufen.
Der Gastgeber erwischte nach nur wenigen Sekunden dabei den absoluten
Traumstart in diese Partie. Florian Völker bedient Marcel Hager mit einem
genialen Zuspiel in den Sechzehner, der dem alleingelassenen Keeper Meier mit
einem Lupfer keine Chance lässt.
Dies war der Anfang eines nicht enden wollenden Unwetters, das in der
Folgezeit über den aktuellen Tabellensechzehnten hereinbrach. Die hoch überlegene
Berner Elf war an diesem Tage kaum zu stoppen. Die Beschreibung eines jeden
einzelnen Treffers würde den Bericht sprengen, daher folgt im Anschluss an
diese Zeilen nur noch eine statistische Aufarbeitung des Gesehenen. Kritisch
anmerken muss man in diesem Spiel eigentlich nur die fortwährenden
Unkonzentriertheiten im Deckungsverbund, denn sämtliche vier Gegentreffer
waren in diesem Spiel alles andere als unvermeidbar.
Dennoch, Bernes Sieg war an diesem Tage zu keinem Zeitpunkt gefährdet und der
Gast konnte am Ende froh sein, nicht zwei- oder dreistellig verloren zu haben.
Als dem Team von Kapitän Völker, der sich längst zum überragenden Mann auf
dem Feld aufgeschwungen hatte, nach knapp einer Stunde mit drei Angriffen in
Folge die Treffer zum 8:2 gelangen, musste man für die Burmeister-Elf
zwischenzeitlich Schlimmstes befürchten. Wahrscheinlich aber hatte
Schiedsrichter Pfefferkorn Mitleid bekommen, denn er sorgte bei diesem
Spielstand für den Spaß des Abends. Als die Heuer-Elf sich gerade in Fahrt
geschossen hatte und die Bilanz von bisher -11 Toren ausbessern wollte, zeigte
er Florian Kröger, der nach erneut großer Laufleistung zur Auswechselung vom
Platz schlich, doch tatsächlich die Ampelkarte wegen Zeitspiels.
Weltklasse!!!
Am Ende gewann Berne dennoch verdient mit 9:4 und freut sich jetzt auf das
Derby gegen den Farmsener TV. Doch Obacht, der kleine Nachbar vom Berner
Heerweg will in diesem Spiel Revanche für die 1:2-Hinspielniederlage nehmen
und sollte daher nicht unterschätzt werden. Sollte man sich am kommenden
Sonntag jedoch in einen ähnlichen Rausch spielen können, wird es auch für
die Früchtnicht-Elf kein Entrinnen geben.
tus BERNE: Arnold - Schomann - Jungverdorben, Brandes - M. Korioth (85. F.
Korioth), Münster, Kröger, Lammek - Völker - Flejszer, Hager (70. Stiller).
Willinghusener SC II: Meier - Witte - Laabs, Heber - Heider (75. M. Werner),
Schaffernicht (70. Wichern), Stiegert (75. S. Werner), Federau - Sievers -
Savelsberg, Gniech.
Tore: 1:0 Hager (1., Rechtsschuss, Vorarbeit Völker), 2:0 Völker (10.,
Linksschuss, Kröger), 2:1 Stiegert (13., Kopfball, Federau), 3:1 Völker
(23., Kopfball, Flejszer), 3:2 Gniech (25., Rechtsschuss), 4:2 Völker (34.,
Handelfmeter), 5:2 Brandes (51., Freistoß), 6:2 M. Korioth (60.,
Rechtsschuss, Lammek), 7:2 Hager (61., Rechtsschuss, Lammek), 8:2 Lammek (62.,
Linksschuss, Hager), 9:2 Münster (76., Kopfball, Flejszer), 9:3 Werner (88.,
Rechtsschuss), 9:4 Gniech (90., Rechtsschuss)
Gelbe Karten: Flejszer – Meier, Schaffernicht, Witte, Stiegert
Gelb-Rote Karte: Kröger (75.)
Rote Karte: Federau (34.)
Anpfiff: 26.11.2006 14:00
Stadion: Berner Bĕu
Zuschauer: 70
Schiedsrichter: Martin Pfefferkorn
[Christian Sievers - TuS Berne]
tus BERNE II - Eimsbüttel II 0 : 1
26.11.06
SC Urania - tus BERNE 0 : 2
22.11.06
Aufsteiger zurück in der Spur
Nach einem zuletzt schon spielerisch aufhorchenden Einsatz im Derby gegen den
Post SV hat der tus BERNE am heutigen Sonntag gegen den SC Urania nun auch
endlich wieder Punkte gewinnen können. Mit dem 2:0-Auswärtssieg nimmt das
Team dabei eindrucksvoll Revanche für die Pleite aus dem Hinspiel.
Trainer Frank Heuer stellte die Mannschaft im Vergleich zur Vorwoche diesmal
nur personell etwas um, indem er Sören Brandes, der als Libero zuletzt etwas
an Leistungsstärke eingebüßt hatte, diesmal als Innenverteidiger nominierte
und für Michael Mohaupt im Mittelfeld mit Florian Kröger begann.
Der Gast startet dann auch gleich furios in die Partie. Einen wunderbaren
Konter über die linke Angriffsseite nutzt Christian Lammek zu einer
herrlichen Flanke auf Marcel Hager, der aus 7 Metern Entfernung mit einem
wuchtigen Kopfstoß zum 1:0 vollendet.
Nur kurze Zeit später ist es wiederum dieser Hager, der einen Freistoß per
Kopf unhaltbar über den Gästekeeper hinweg verlängern kann. Schiedsrichter
Lemcke jedoch versagte diesem zweiten Streich die Anerkennung, weil er noch
mit dem Notieren einer gelben Karte beschäftigt war.
Berne drückte nun aber weiter aufs Tempo und wollte diesen zweiten Treffer
jetzt auch regulär nochmal erzielen. Immer wieder war es dabei Marcel Hager,
der mit großartigem Einsatz zu guten Gelegenheiten kam. Bis zur Pause jedoch
konnte er sich keinen weiteren Treffer auf sein Torkonto gutschreiben.
Nach dem Pausentee will der Gastgeber endlich auch mitspielen und kommt mit
wesentlich mehr Dampf aus der Kabine. Doch wer das Salz in der Suppe will,
muss erst die Suppe anrühren und dafür fehlte den Uraniten heute der
Chefkoch. Mit langen hohen Bällen war Bernes Abwehr nicht im Ansatz zu
knacken. Und je länger das Spiel dauerte, desto mehr Chancen bekam nun das Gästeteam.
Nachdem Christian Lammek mit einem traumhaften Heber die Führung ausbauen
kann, spielt sich die Elf um Kapitän Völker in einen wahren Rausch.
Flejszer, Lammek, Korioth und immer wieder dieser Hager finden jetzt Gefallen
dran, die Bälle bis fast ins Netz zu tragen, doch in diesen Momenten fehlt
leider der Abschluss.
Es folgt kein weiterer Treffer, aber dennoch die Gewissheit, dass man nach fünf
Niederlagen in Folge jetzt endlich wieder gewinnen kann. Beste Spieler am
heutigen Tage zu nennen, fällt angesichts der mannschaftlich geschlossenen
Leistung fast etwas schwer. Dennoch sollte man neben den genannten Akteuren
das beherzte Auftreten von Florian Kröger erwähnen, der sich als Abräumer
vor der Abwehr einen packenden Luftkampf mit Uranias Riesen lieferte und aus
diesem als klarer Punktsieger hervorging. Herr Heuer, diesen Mann wollen wir
wieder sehen!
[Christian Sievers - TuS Berne]
Alstertal/Langenhorn - tus BERNE II 3 : 0
22.11.06
tus BERNE - Post SV 1 : 2
16.11.06
Doll’s
Geisterhand
Aufsteiger tus Berne verliert trotz einer Leistungssteigerung das nunmehr fünfte
Spiel in Folge und steckt mitten im Abstiegskampf.
Im Vergleich zur Vorwoche stellte Trainer Frank Heuer erneut das System um.
Michael Mohaupt sollte der angeschlagenen Defensive mit seiner Erfahrung
endlich die nötige Ruhe geben und mit Bartek Flejszer kam ein zweiter Stürmer
ins Spiel.
Der tus Berne hatte dann auch die ersten viel versprechenden Angriffsaktionen,
konnte diese jedoch zunächst nicht bis zu einem konsequenten Abschluss
bringen. Ganz anders der Gast. Mit seiner ersten Angriffsaktion fällt auch
sofort das Führungstor. Einen Freistoß aus 25 Metern weit rechter Position
zieht Spielgestalter von Appen direkt aufs Tor und überrascht Keeper Arnold.
Unfassbar, aber wahr. Wie zuletzt sorgt Berne eigentlich selbst für seine
Gegentore, denn auch beim 2:0 sieht der Gastgeber nicht besser aus. Einen viel
zu kurz geschlagenen Eckball verlängert Michael Mohaupt in äußerst unglücklicher
Manier über seinen verdutzten Keeper hinweg, sodass Jan Reder aus knapp zwei
Metern nur noch einzuschieben braucht. Ohne bis dahin auch nur eine richtige
Torchance gehabt zu haben, führte der Post SV mit 2:0.
Die Berner Elf dagegen wollte nun mit viel Wut im Bauch antworten, doch das Glück
ist den Mannen um Kapitän Völker zur Zeit einfach nicht hold. Nach Pfosten
und Latte geht der derzeitige Tabellenelfte zum wiederholten Male ohne eigenen
Treffer zum Pausentee.
In Halbzeit Zwei ergibt sich fast eine Paralelle zu den Auftritten, die man in
den letzten Partien gezeigt hatte. Berne greift kopflos an und steht hinten
offen wie ein Scheunentor.
Vollkommen vernachlässigt hat Posts Offensivabteilung jetzt mehrere
hundertprozentige Torchancen und hätte den Sack in den folgenden 30 Minuten längst
zumachen müssen, als Christian Lammek, der nach durchwachsener Partie gerade
hätte ausgewechselt werden sollen, doch noch der Anschlusstreffer gelingt.
Noch 15 Minuten waren zu spielen und der Angriffsdruck wurde jetzt endlich größer.
Die Chance dieses Spiel, dass fast verloren schien, doch noch zu drehen,
setzte neue Energien frei und es kam zu einem packenden Finale. Mit weiten Bällen
auf die inzwischen zu dritt im Sturm agierenden Kröger, Koglin und Völker
kam man zu vielen guten Gelegenheiten, doch die berühmte Brechstange brachte
den verdienten Ausgleichstreffer am Ende nicht mehr. Schiedsrichter Bastian
Kuhne, der eine ausgezeichnete Leistung ablieferte, pfiff zum Endstand von 1:2
und der Aufsteiger stand erneut mit leeren Händen da.
Insgesamt hatten sich beide Mannschaften auf dem trotz der vielen Regenfälle
gut bespielbaren Platz im Berner Beu ein packendes Derby auf Augenhöhe
geliefert. Dem Gast, der seine etwas glückliche Pausenführung am Ende clever
runterspielen konnte, wünschen wir für die kommenden Aufgaben alles Gute.
Unserem Team muss man zwar einerseits zu ihrem großem Kampf gratulieren, muss
andererseits aber auch deutlich sagen, dass die Niederlage selbstverschuldet
ist. Zwei solch katastrophale individuelle Schnitzer darf man sich gegen eine
Mannschaft wie den Post SV einfach nicht erlauben. Auf Trainer Frank Heuer und
seine Jungs kommen schwere Wochen zu, denn der Abstiegskampf ist bei allen
Beteiligten inzwischen mehr als greifbar. Man hat langsam fast das Gefühl,
Thomas Doll sitzt irgendwo auf den Rängen und will seine Unsicherheit in
Berne loswerden. Damit muss jetzt endlich Schluss sein. Jungs, vertreibt das
HSV-Gespenst aus unserem Stadion. Wir brauchen hier keine Negativserien.
Danke!
[Christian Sievers - tus BERNE]
tus BERNE II - Hansa 10/11 II 5 : 0
16.11.06
Hoisbütteler SV - tus BERNE 3 : 0
06.11.06
Besucherschwund!
Knapp 30 Zuschauer sahen am Bültenbarg ein wahres Schützenfest der Unzulänglichkeiten.
Bei scheußlichsten Verhältnissen auf einem furchtbaren Fußballplatz bereute
an diesem Tage wohl jeder der Zahlenden sein Kommen.
Der Gast, der mit drei Sturmspitzen auflief und den Gegner schnell unter Druck
setzen wollte, hatte dabei die erste Torchance, als Florian Völker per Kopf
nur Aluminium trifft. Danach jedoch passierte nicht mehr viel im Offensivspiel
der Heuer-Elf, denn von nun an entwickelte sich Fußball der schlimmsten
Sorte. Hohe Befreiungsschläge, etliche Fouls und immer wieder Einwürfe, weil
beide Mannschaften es einfach nicht schafften, dass knapp 120*60 Meter breite
Feld zu treffen.
Bezeichnend zu diesem Spiel der Führungstreffer des Gastgebers. In völlig
ungefährlicher Position am linken Torauseck des Sechzehners rutscht Libero
Brandes in seinen Gegner Rühe hinein. Obgleich er dabei u.a. auch den Ball
trifft, war dies natürlich alles andere regelkonform und unnötig zugleich.
Denn in diesem absoluten Fußballlangeweiler musste Berne jetzt auch noch den
Gegentreffer kurz vor der Pause hinnehmen, weil Ralf Ziemann sicher verwandeln
kann.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs baute Trainer Heuer sein Team personell und
vom System her um. Es sollte offensiv mehr Durchschlagskraft geben. Die aber
gab es auch im zweiten Durchgang nicht. Stattdessen hatte Hoisbüttel gegen
die aufgerückten Berner nun mehrfach Torchancen und so war es nicht
unverdient, dass Arne Rühe nach einer guten Kombination des Gastgebers den
Treffer zum 2:0 erzielt.
Als Berne nun den Libero auflöst und mit Mann und Maus den Anschluss erzielen
will, spürt man überdeutlich, wie dringend beide Teams, die derzeit von
Misserfolg zu Misserfolg rennen, die Punkte nötig haben, denn jetzt wird’s
überhart.
Es wimmelt in dieser entscheidenden Phase der Partie von taktischen
Foulspielen und Alles-Oder-Nichts-Zweikämpfen, sodass Schiedsrichter Lietzau,
der eine vernünftige Leistung bot, nun mehrfach sein Kartenspiel rausholt.
Neben zahlreichen Gelben dürfen dabei natürlich auch die Roten nicht fehlen.
Gelb-Rot für Berne, sowie Rot für Hoisbüttel sind dabei das gerechte
Resultat für den aufkommenden Abstiegskrampf. Als Hoisbüttel nun auch noch
das 3:0 erzielt, sind sämtliche Messen gelesen.
Während der Gastgeber am heutigen Tage zumindest drei Zähler verbuchen
konnte, geht Berne nun zum vierten Mal in Folge leer aus und steckt bildlich
gesehen mitten im Sumpf. Beiden Mannschaft bleibt jedoch zu raten, dass man
sich mit solchen Leistungen nicht lange wird halten können. Sollte sich nicht
bald fußballerische Steigerung ergeben, haben wir heute die
Abstiegskandidaten Nummer 1 und 2 gesehen. Von den 30 Zuschauern, die ich am
Anfang dieses Berichts nannte, waren am Ende im Übrigen gerade mal 10
geblieben.
[Christian Sievers - tus BERNE]
Condor II - tus BERNE II 3 : 1
06.11.06
Weiß-Blau 63 - tus BERNE 3 : 1
30.10.06
Duell der Aufsteiger
Ein spannendes und spielerisch gutes Duell der beiden Aufsteiger entschied der
Gastgeber vom Weg beim Jäger am Ende mit 3:1 Toren für sich und hat nun
Kontakt zur Spitze. Der tus BERNE hingegen ist eindeutig zurück in Spur und
hat sich nach drei schwächeren Spielen in Gänze rehabilitieren können.
Nachdem es unter der Woche zu mehreren Aussprachen innerhalb des Teams aus dem
Berner Bĕu gekommen war, wollte man am heutigen Tage nun Taten folgen
lassen und das gelang zunächst gut. Ein ins defensive Mittelfeld zurückgezogener
Kapitän Florian Völker hatte die Zügel fest in der Hand und konnte sich auf
enorm laufstarke Mitarbeit seiner Spielkollegen verlassen. Den Hausherren
wurden sämtliche Räume zugestellt, sodass auf dem durchweichten Grandplatz
der Gast die ersten Chancen hatte. Doch Sievers’ Flugkopfball kann auf Linie
gerettet werden und auch Christian Lammek scheitert nach herrlichem Pass von
Bartek Flejszer nur knapp am Außennetz.
Der Gastgeber bleibt knapp 30 Minuten lang ohne Chance, bis er von weit außen
in eigentlich ungefährlicher Schlagweite einen Freistoß erhält. Mit einem
Direktschuss rechnet aus 25 Metern weit linker Position niemand, vor allem
nicht Keeper Arnold. Mit den Fingerspitzen will er retten, was nicht mehr zu
retten ist. Der Ball springt an den Innenpfosten und liegt im Netz.
Jetzt verliert Berne für wenige Minuten die Kontrolle und nachdem Bartek
Flejszer nach brutalem Einsteigen nicht mal einen Freistoß erhält, auch die
Fassung.
Nach längerer Behandlungspause kann das Spiel nach zwei gelben Karten gegen
Berner Spieler wegen allzu heftigen Reklamierens fortgesetzt werden und man
geht mit dem Resultat von 1:0 zum „Beruhigungstee“.
Für einige war dieser Tee anscheinend aber wohl eher einschläfernd, denn
ohne das man sich versah, stand es urplötzlich 3:0 für den Gastgeber. Zwei
vertändelte Bälle im Berner Defensivverbund sorgten für diesen Zustand.
Unerbittlich schlug das Ehlerding-Team zu. Mit der vierten Torchance hatte
Weiss-Blau nun dreimal getroffen und es kam für Berne noch schlimmer. Nach
einem harmlosen Trikotzupfer fliegt Bartek Flejszer jetzt auch noch mit
Gelb-Rot vom Platz, sodass Berne zum ersten Mal in dieser Saison zu zehnt
weiterspielen muss.
Jetzt aber entwickelt sich ein wahrer Schlagabtausch, weil Berne dennoch alles
nach vorn wirft. Weiss-Blau steht nun tief und hat durch sein brandgefährliches
Sturmduo Graupner / Eichmeyer gute Einschussmöglichkeiten aus den sich
zwangsläufig ergebenden Kontern. Ein vierter Treffer jedoch folgt nicht mehr.
Stattdessen gehört die Schlussphase wieder dem Gast. Und nachdem zunächst
dreimal in Folge die Torlatte im Weg steht, ist es dann endlich Marcel Hager,
der per Abstauber zum 1:3 verkürzen kann und die Heuer-Elf zurück ins Spiel
bringt. Doch die verbleibende Zeit ist einfach zu kurz.
Beide Aufsteiger haben sich einen packenden Kampf geliefert, den am Ende das
etwas glücklichere von zwei gleichstarken Teams gewinnen konnte. Weiss-Blau
63 hat sich nach diesem Sieg mit nur fünf Punkten Rückstand zur
Tabellenspitze nun zum echten Spitzenteam entwickelt. Auch wenn man wohl nicht
zu den absoluten Favoriten auf den Titel zu zählen ist, sollte der Außenseiter
nachdem man im letzten Jahr Meistererfahrungen sammeln konnte, nicht ganz ohne
Chance sein.
Berne dagegen musste nach zwei furchtbaren 6:0-Niederlagen in Folge am
heutigen Tage eine Reaktion zeigen und hat dies eindrucksvoll getan. Mit großem
Einsatzwillen über die gesamte Spieldauer konnte man das Spiel über 90
Minuten offen halten und streckenweise sogar dominieren. Sollte sich dieser
Trend fortsetzen, wird man bis zur Winterpause die nötigen Zähler holen können,
um dem Abstiegskampf weiterhin fern bleiben.
[Christian Sievers - tus BERNE]
DSC Hanseat - tus BERNE II 2 - 1
30.10.06
tus BERNE - BU II 0 : 6
27.10.06
Die Talsohle
„Ich habe zu meiner Mannschaft gesagt, sie soll Stürmen. Sie haben wohl Türmen
verstanden.“
An dieses Zitat von Aleksandar Ristic wird Coach Frank Heuer so oder so ähnlich
auch gedacht haben. Als der Gastgeber alles nach vorn werfen wollte, ging das
Spiel komplett nach hinten los und man steckte die zweite 0:6-Niederlage in
Folge ein.
Bernes Trainer stellt in dem zum Wiedergutmachungsspiel deklarierten
Aufeinandertreffen mit der zweiten Mannschaft von Barmbek-Uhlenhorst zunächst
einmal seine zuletzt desolate Defensivabteilung um. Libero Sören Brandes wird
durch Sascha Schomann ersetzt und das Mittelfeld durch einen zusätzlichen
Spieler verstärkt, sodass man mit nur einem Stürmer aufläuft.
Tatsächlich erzielt der Gastgeber mit dieser Grundhaltung zunächst die
erhoffte Wirkung, denn das Team um Kapitän Völker steht hinten sicher und
spielt auch nach vorne hin wesentlich konzentrierter als zuletzt.
Mit dem fast einzigen Torschuss der Gästeelf aus knapp 25 Metern zentraler
Position kommt dennoch inmitten der ersten Hälfte der Rückschlag. 0:1 heißt
es und man muss erneut einem Rückstand hinterherlaufen. Doch Berne fängt
sich schnell und behält bis zur Pause das Zepter in der Hand. Die vorhandenen
Torchancen durch Florian Völker, Christian Lammek und Marcel Hager werden
aber nicht genutzt und so bleibt es zum Seitenwechsel beim knappen Rückstand.
Mit Beginn des zweiten Durchgangs will der Gastgeber jetzt aber mehr und
bringt mit Heiko Koglin einen zweiten Stürmer. Doch alles was man in dieser
Partie unbedingt vermeiden wollte, wird dadurch durcheinander gebracht, denn
die Abwehr beginnt erneut zu wackeln.
Die Tore zum 0:2 und 0:3 sind die ersten Folgen des beginnenden Durcheinanders
im Defensivverbund der bisherigen Überraschungself aus Berne, die nun immer
mehr auch für negativen Überraschungen zu sorgen scheint.
Als man gegen Ende der Partie nun auch noch den Libero auflöst um den Rückstand
mit der Brechstange umzubiegen, hat der Gast leichtes Spiel.
Keeper Arnold wird alleingelassen und BU bekommt eine Torchance nach der
anderen. Das die Treffer zum 0:4, 0:5 und 0:6 die einzigen sind, die jetzt
noch fallen, ist fast als Wunder zu bezeichnen, denn die Stürmer von Barmbeks
„Zweiter“ werden praktisch im Minutentakt eingeladen.
Auch wenn es mit Sicherheit für den Mut des Aufsteigers spricht, einen Rückstand
so schnell wie möglich durch eine offensivere Grundhaltung ausgleichen zu
wollen, sollte man sich in Berne überlegen, ob eine Niederlage wie das
heutige 0:6 nicht doch irgendwie zu vermeiden gewesen wäre, wenn man mit
etwas mehr Ruhe agiert hätte.
Dennoch sollte man auch festhalten, dass die Mannschaft in dieser Partie eine
gute erste Halbzeit gespielt hat und daran auch anknüpfen sollte, wenn es in
der nächsten Woche zum Duell der Aufsteiger mit Weiss-Blau 63 kommt.
Den Gästen von BU, die einen furiosen Auswärtssieg einfahren konnten,
gratulieren wir selbstverständlich zu sechs teilweise bilderbuchartigen
Treffern, die einen Highlightfilm mit Sicherheit bereichern würden. In dieser
Form wird die Giza-Elf mit dem Abstiegskampf nichts zu tun bekommen.
[Christian Sievers - tus BERNE]
tus BERNE II - KS Polonia 2 : 2
27.10.06
SC Victoria II - tus BERNE II 1:2
16.10.06
SC Sperber - tus BERNE 6:0
16.10.06
Weitblick
Mit großem Gespür für schlechte Auswärtsspiele ergriffen viele Berne-Fans
am heutigen Tage die Möglichkeit, statt des Bezirksligaspiels unserer Elf,
sich den HSV gegen Schalke anzusehen. Eine gute Wahl!
Vor nur knapp 40 Zuschauern am Bahnhof Alsterdorf entwickelt sich in Halbzeit
Eins bereits eine eindeutige Partie. Berne ist seinem Gegner in allen Belangen
unterlegen. Spielerisch, taktisch, aber erschreckenderweise vor allem läuferisch
kann der Gast seinem Gegner schon in dieser Phase in keinster Weise Paroli
bieten.
Ohne Gegenwehr erzielen die Mannen von Spielertrainer Knut Assmann, der im
Sturm selbst an vielen Torchancen beteiligt ist, allerdings nur einen Treffer,
was bis dahin ein Verdienst vom wohl besten Berner Akteur der Hinrunde Martin
Arnold ist, der mehrfach hundertprozentige Torchancen vereiteln kann.
Zu Beginn der zweiten Hälfte will Bernes Coach Frank Heuer ein Zeichen setzen
und wechselt seinen Kapitän Florian Völker zum ersten Mal in dieser Saison
aus. Ein Zeichen, dass von der Mannschaft wohl anscheinend nicht angenommen
wird. Berne kommt aus der Kabine und wird von Sekunde zu Sekunde schwächer.
Es folgen die Tore zum 2,3,4 und 5:0.
Nachdem man sich im Folgenden einigermaßen aus seiner Umklammerung lösen
kann, ergeben sich erst nach knapp 70 Minuten erste Torchancen. Biernatzki,
Lammek und Koglin scheitern jedoch knapp.
Der Gastgeber vom Heubergredder, der sich zu dieser Zeit längst aufs Kontern
verlegt hatte, kann jetzt endgültig das halbe Dutzend voll machen. Ein
wiederum unbedrängter Schütze lässt Arnold aus 13 Metern keine Abwehrchance
und Berne ist nun endgültig desaströs geschlagen.
Der heutige Auftritt erinnerte doch sehr stark an jene des Absteigerteams von
vor zwei Jahren, als man sich neben zahlreichen roten Karten (sagenhafte 16
Exemplare) reihenweise hohe Niederlagen abholte und am Ende verdient abstieg.
Die roten Karten sind zum Glück Vergangenheit, denn es gab in dieser Saison
noch nicht eine. Die heutige Niederlage jedoch darf auch im schlimmsten Fall
niemals so eintreffen. Sämtliche Akteure des heutigen Spiels müssen sich
schnellstens Gedanken machen, ob sie das vorletzte Jahr nicht gerade in unnötigster
Weise zurückbeschworen haben. Eine solch mannschaftlich geschlossene
Selbstaufgabe jedenfalls ist allerhöchstens eines Absteigers würdig.
[Christian Sievers - tus BERNE]
tus BERNE - VfL93 II 1:0
09.10.06
Berne
bleibt auf Kurs!
Eine ziemlich durchwachsene Bezirksligapartie wird am Ende durch den größeren
Siegeswillen des Aufsteigers aus Berne entschieden. Auch wenn man in dieser
Partie zu keiner Zeit an die vorangegangen Auftritte gegen Glashütte,
Duvenstedt oder ETV anknüpfen konnte, wusste man eigentlich bis zum Ende,
dass der heutige Siegtreffer irgendwann noch fallen würde.
In Halbzeit Eins jedoch zeigt sich zunächst, dass der Tabellenvorletzte vom
Borgweg in diesem Spiel seine Negativserie endlich beenden will. Mit unerhörtem
Laufeinsatz zwingt das Hinrichs-Teams seinen Konkurrenten vor knapp 100
Zuschauern im Berner Bĕu schnell in die eigene Hälfte. Ohne seinen
zuletzt überragenden Defensivmann Timo Münster, der mit einer Grippe flach
lag, ist der Gastgeber gegen die wieselflinken Mittelfeldspieler des VfL 93
eine Hälfte lang deutlich überfordert. Der Gast kombiniert, findet aber nie
zu einem richtigen Abschluss. Bernes Beste, weil zu diesem Zeitpunkt einzig
handelnde Akteure sind Libero Sören Brandes sowie seine beiden Verteidiger
Jungverdorben und Fischer, die dem Gästesturm jegliche Möglichkeit zum
Abschluss rauben. So bleibt es zur Pause beim torlosen Unentschieden.
Nach dem Wechsel dann aber endlich die ersten Angriffsaktionen des Gastgebers.
Christian Lammek’s Schuss aus kürzester Distanz kann in letzter Sekunde
geblockt werden und auch der Sturm Hager und Koglin vergeben jeweils vorzügliche
Einschussmöglichkeiten.
Nach 15 Minuten der zweiten Hälfte ist Bernes Strohfeuer vorbei. Das
Mittelfeld versinkt in Ratlosigkeit und der Gast hat erste Torchancen.
Lediglich der erneut tadellosen Partie seines Schlussmannes Martin Arnold
verdanken die Heuer-Mannen zu dieser Zeit die Vermeidung eines Rückstandes.
Mit dem immer noch gültigen Stand von 0:0 geht das Spiel jetzt in seine
Schlussminuten und geneigte Leser wissen, was kommt.
Nach einem wunderbar vorgetragenen Angriff über die linke Seite erhält
Marcus Korioth fünf Minuten vor Ende der Partie aus sechzehn Metern eine
Schusschance, auf die er das ganze Spiel gewartet hatte. Bernes beidfüssiger
Rechtsaußen verwandelt mit einem trockenen Linksschuss eiskalt und bringt
seinem Team den mühevoll erarbeiteten Treffer zum Sieg.
Bernes Elf hat sich nach, gemessen an den eigenen Zielen und Erwartungen,
zuletzt überragenden Auftritten heute eine schöpferische Pause gegönnt. Das
man am Ende dennoch zum Siegtreffer kam, spricht eindeutig für den überragenden
Siegeswillen des Aufsteigers.
Die Stadtparkkicker vom VfL 93 dagegen haben eine weitere Niederlage erleiden
müssen und stehen nun auf einem abgeschlagenen letzten Tabellenplatz. Sollte
man die heutige Leistung allerdings in den kommenden Wochen konservieren können,
wird man sich aus dieser Position schnell befreien. Wir wünschen unserem
heutigen Gast dazu alles Gute!
[Christian Sievers - tus BERNE]
tus BERNE II - SC Persia 1:2
09.10.06
Eimsbütteler TV - tus BERNE 4:3
03.10.06
Defensivkampf
Der tus Berne hat sich auch gegen den letzten der sieben Aufstiegsanwärter wacker geschlagen und mit der knappen 3:4-Niederlage beim Eimsbüttler TV gezeigt, dass man vollkommen zurecht in die oberen Tabellenhälfte der Bezirksliga Nord gehört. Den verdienten Sieg der Hausherren konnte man am Ende aber dennoch nicht verhindern. Mit dem zuletzt gegen den Duvenstedter SV sehr gut funktionierenden 3-6-1-System wollte Bernes Trainer Frank Heuer dem Gastgeber aus Eimsbüttel den Weg zum Tor versperren. Die starken äußeren Mittelfeldspieler Bahtiyar und Meins sollten jeweils gedoppelt werden, weil man gerade über die Außen mit dem größten Druck des Glashoff-Teams rechnete.
Dies gelang in der ersten Halbzeit auch noch recht ansprechend. Bis fünf Minuten vor dem Pausentee hatte der Gastgeber trotz eklatanter Feldüberlegenheit kaum einmal die Möglichkeit, das Berner Tor ernsthaft zu gefährden. Kurz vor der Pause dann aber doch noch die eine Schläfrigkeit in Bernes Deckung. Sven Kuzel sorgt völlig alleingelassen nach 41 Minuten per Flachschuss aus knapp 13 Metern für das 1:0. Damit sollte es dann wohl in die Pause gehen, dachte sich mancher ETV-Akteur und ließ Bernes Christian Lammek auf linken Abwehrseite das eine Mal gewähren. Seinen Flachpass in die Mitte nutzt Bartek Flejszer eiskalt zum sofortigen Ausgleich für die Gästeelf. Bernes Taktik war also bis zur Pause aufgegangen und auch in der Folgezeit wusste der ETV kein rechtes Mittel, um Keeper Martin Arnold ernsthaft in Gefahr zu bringen.
Erst nach einer knappen Stunde kommt dann die Zeit der Eimsbüttler. Mittelstürmer Loa kommt nach einem Gewühl im Berne-Sechzehner plötzlich frei zum Schuss und sorgt für den Führungstreffer des Gastgebers. Wie nach dem 1:0 will Berne jetzt den sofortigen Ausgleich und löst seine bis dato gute Defensivformation auf. Es kommt zu einem Schlagabtausch, der eigentlich nur einen Sieger haben konnte. Die äußerst versierten und vor allem technisch ihren Gegenspielern überlegenen Akteure Eimsbüttels entscheiden in dieser Phase die Partie. Mittelstürmer Loa bekommt endlich die Bälle, die bis dahin gekonnt verhindern werden konnten. Es folgen seine Treffer Nummer 2 und 3 in dieser Partie und es stand nun 4:1 für den Gastgeber. Da man beim ETV sich aber anscheinend noch nie ein Spiel des Aufsteigers angeschaut hatte, glaubte man wohl, der Gast würde nun zusammenbrechen. Doch weit gefehlt. Während man auf dem Platz von lange Zeit gefrusteten Offensivakteuren Eimsbüttels Stimmen vernahm, wie „die schiessen wir jetzt richtig ab!“ rollte der erste Konter auf das ETV-Tor. Nach Traumpass Tobias Fischers, sorgt Goalgetter Christian Lammek für das 2:4 und nur Minuten später erzielt Fischer selbst mit einem herrlichen Winkeltreffer aus 23 Metern halblinker Position den 3:4-Anschlusstreffer. Jetzt begann die Hintermannschaft des Gastgebers zu schwimmen und hätte fast noch den Ausgleich hinnehmen müssen. Eine Kopfballverlängerung Krögers, kann Schlussmann Schalk aber gerade noch vor Bernes einschussbereiten Stürmern abfangen. Der Sieg blieb beim ETV, der sich am Ende aufgrund einiger Unkonzentrierten fast um verdienten Lohn seiner mühevoll erarbeiteten Treffer gebracht hätte.
Der tus Berne dagegen hat zum wiederholten Male seine Kampfstärke und Geschlossenheit demonstriert und wäre am Ende für seinen nimmermüden Siegeswillen fast noch belohnt worden. Auch wenn gegen den haushohen Favoriten vom Lokstedter Steindamm spielerisch nicht viel zu holen war, kann das Team von Trainer Frank Heuer mit einer großen Portion an Selbstvertrauen in die folgenden Wochen gehen. Nach guten Leistungen gegen die oberen Teams der Liga ist in den folgenden Wochen nun aber wieder Offensivstärke gefragt. Gegen den VfL 93 wird man am kommenden Sonntag wohl erstmals in dieser Saison selbst gegen eine massive Deckung anrennen müssen. Es bleibt gespannt abzuwarten, wie sich die Elf um Kapitän Völker in dieser neuen Situation präsentieren kann.
Wir wünschen ihr dazu alles Gute!
[Christian Sievers - TuS Berne]
tus BERNE - Duvenstedter SV 1:2
24.09.06
Haben
wir heute den kommenden Meister gesehen?
Der tus Berne verliert sein bisher bestes Spiel der laufenden Saison mit 1:2,
kann aber dennoch erhobenen Hauptes aus dem Spiel mit dem Tabellenführer aus
Duvenstedt gehen.
Beide Seiten mussten im heutigen Spiel auf wichtige Akteure verzichten. Während
auf Duvenstedter Seite Ex-Bundesliga-Profi Robert Matiebel nicht mitwirken
konnte, musste Berne 45 Minuten lang auf seinen Abwehrchef Sören Brandes
verzichten, der wegen eines Arbeitseinsatzes erst im zweiten Durchgang
eingewechselt werden konnte.
So kam es, dass die umformierte Abwehr des Aufsteigers nach nur wenigen
Minuten gleich zweimal patzte. Kaum war das Spiel begonnen, stand es auch
schon 0:2 und man musste sich ob des Zustandekommens dieser Treffer ernsthafte
Sorgen um Hintermannschaft des Gastgebers machen.
Doch wer nun auf Duvenstedter Seite an einen Spaziergang gedacht hatte, wurde
in den folgenden 80 Minuten eines besseren belehrt, denn die Berner Elf kämpfte
sich mit großer Leidenschaft zurück in die Partie.
Nach einem Foul an Florian Völker im Sechzehner der Gäste, tritt dieser
selbst zum Punkt und verwandelt wie gewohnt eiskalt mit einem Schuss ins
rechte untere Toreck. Bis zum Pausentee kann der Gast den Ball danach aber
weitestgehend vom Tor weg halten, sodass es beim 1:2 Zwischenresultat bleibt.
Nach einer flammenden Ansprache Frank Heuer’s empfängt Berne den Tabellenführer
dann zu einer Halbzeit, die es bisher im Berner Bĕu wohl bisher nur ganz
selten gegeben hat. Der hoch ambitionierte Duvenstedter SV wird 45 Minuten in
die eigene Hälfte gedrängt und braucht alles Glück dieser Erde um seine Führung
in diesem Spiel zu behalten.
Von der Verteidigung bis zum Angriff passt zum ersten Mal in dieser Saison
einfach alles beim Aufsteiger. Nachdem man sich 60 Minuten lang durch viele
gewonnene Zweikämpfe Respekt verschafft hatte, spielt man den Gegner in der
Schlussphase nun auch fußballerisch an die Wand und hat Chancen im
Minutentakt.
Sören Brandes zimmert einen Freistoß mit Höchstgeschwindigkeit nur ganz
knapp übers Gehäuse, Timo Münster setzt den Ball nach einer Ecke per
Seitfallzieher am Pfosten vorbei und Florian Schaar rutscht freistehend die
Kugel über den Spann. Der Ball scheint nicht ins Tor gehen zu wollen. Als
Schiedsrichter Baptista de Castro dann noch einen klaren Elfmeter verweigert,
nachdem Bartek Flejszer nach herrlichem Doppelpass mit Heiko Koglin frei vor
dem Tor gesperrt wird, bahnt sich langsam an, was Minuten später Gewissheit
werden sollte. Der Schlusspfiff ertönt und der Tabellenführer aus Duvenstedt
hat die Partie doch tatsächlich gewonnen. Etwas über 200 Zuschauer waren
sich in diesem letzten Flutlichtspiel dieses Jahres im Berner Bĕu einig.
Ein packendes und mitreissendes Finale hat am Ende den falschen Sieger gehabt.
In Berne kann man nach dieser Leistung dennoch stolz auf seine Mannschaft sein
und das heutige Spiel hat die wahren Fähigkeiten dieser Mannschaft vor allem
spielerisch endlich vollständig aufzeigen können. Mit dem Abstiegskampf wird
man in dieser Saison jedenfalls nichts mehr zu tun haben und kann sich nun
endgültig höhere Ziele auf die Fahnen schreiben.
[Christian Sievers - TuS Berne]
Gemeinsam für Fairplay
17.08.06
Der
Deutsche Fußball-Bund und die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH rufen
bundesweit alle Spieler, Schiedsrichter, Fans und Offiziellen dazu auf, sich
am FIFA-Fairplay-Tag für die Fairplay-Förderung einzusetzen.
Der
zehnte weltweite FIFA-Fairplay-Tag findet in der Woche vom 18. bis 24.
September 2006 im Rahmen einer anderen wichtigen Veranstaltung statt: des
Weltfriedenstags der Vereinten Nationen (21. September), der alle Nationen und
Völker dazu aufruft, die Konflikte weltweit ruhen zu lassen.
Unter
dem Banner des Fußballs und des Fairplay möchte die Fußballfamilie deshalb
den Weltfriedenstag begehen. Diese Initiative wird auch von FIFA-Präsident
Joseph S. Blatter unterstützt.
„Fairplay
ist für unseren Sport und seine Akteure grundlegend“, betonen DFB-Präsident
Dr. Theo Zwanziger und Liga-Präsident Werner Hackmann. „Wir müssen das
Fairness-Gebot hochhalten und seine Gültigkeit für alle zukünftigen
Generationen sichern. Wir rufen die Fußballfans von Deutschland dazu auf, mit
uns den FIFA-Fairplay-Tag und den Weltfriedenstag zu begehen.“
FIFA-Präsident
Blatter verweist auf die eminent wichtige Rolle von Fairness im Sport und die
Notwendigkeit, Fairplay im Sport – insbesondere bei Kindern – zum
Durchbruch zu verhelfen. „Kinder brauchen starke Werte. Der Fußball als
Mannschaftssport lehrt ihnen Disziplin, Achtung Teamgeist und Fairness - –
auf dem Platz wie im Leben.“ „Die FIFA-Fairplay-Kampagne geht über das
reine Fairness-Gebot auf dem Spielfeld hinaus. Fairplay soll in der ganzen
Gesellschaft zur Selbstverständlichkeit werden – beginnen wir jetzt, mit
den Kindern“ fügte er an.
Der FIFA-Präsident weiter: „Dem Weltfriedenstag wird zumeist mit einer Schweigeminute oder einer Gedenkfeier gedacht. Die FIFA ruft ihre Mitgliedsverbände dazu auf, den Tag auf dem Rasen zu begehen, den Fairplay-Gedanken in den Vordergrund rücken und die Fußballfamilie an die Bedeutung von Frieden und des Engagements für Frieden erinnern.
Der
weltweite Fairplay-Tag wurde 1997 eingeführt und gelangt in diesem Jahr zum
zehnten Mal und zum dritten Mal in Verbindung mit dem Weltfriedenstag zur
Austragung. In früheren Jahren wurde der Tag in Dutzenden von Ländern mit
verschiedensten Gemeinschaftsprojekten auf Stufe des Breiten- wie des Profifußballs
gefeiert.
Glashütter SV - tus BERNE 1:2
17.08.06
BERNE Teil 9 – Jetzt wird’s schmutzig!
Nach einem unglaublichen Kampf hat der Aufsteiger einem weiteren
Titelkandidaten die Punkte gestohlen und damit mehr als Wiedergutmachung für
das schwache Auftreten der letzten Woche gegen Schnelsens Zweite betrieben.
Trainer Heuer wusste um die Heimstärke des Tabellendritten aus Glashütte,
der bis dahin sämtliche Auftritte auf eigenem Boden gewinnen konnte und
setzte auf ein laufstarkes und vor allem sehr massiertes Mittelfeld-Sechstett,
das Glashüttes Angriffsbemühungen im Keim ersticken sollte.
Der Gastgeber aber war in der Anfangsphase klar Herr im eigenen Haus. Mehrere
Freistöße rund um den Sechzehner waren die Folge eines wie entfesselt
aufspielenden Favoriten von der Poppenbüttler Straße, der mit ungemein
schnellen Offensivkräften immer wieder in die Löcher der Berner Deckung stoßen
konnte.
Nach einer knappen halben Stunde dann der überraschende Führungstreffer für
den Gast. Nach wunderbarem Zuspiel des erneut ungemein emsigen Bartek Flejszer
auf Christian Lammek, zeigt dieser, wie wertvoll es sein kann, beidfüssig
beschlagen zu sein. Bernes Goalgetter zieht von seiner linken Position in die
Mitte und düpiert den machtlosen Glashütte-Keeper mit einem herrlichen Heber
in den linken Torwinkel.
Nun wurde der Gastgeber sauer und drängte den Überraschungssechsten aus
Berne in die eigene Hälfte. Als die ansonsten sichere Abwehr das eine Mal
patzt, steht es urplötzlich 1:1. Nun war Kampf gefragt, und diesen lieferte
das Team um Kapitän Völker ab jetzt mit schier unbändigem Willen.
Sah es in Halbzeit Zwei lange Zeit so aus, als wäre es nur eine Frage der
Zeit bis der Siegtreffer für Glashütte fallen würde, so konnten
eingefleischte Fans des Aufsteigers schon jetzt erkennen, was sich anzubahnen
drohte.
Keeper Arnold hält einen fast unhaltbaren Ball mit Blitzreflex, Kapitän Völker
ergrätscht sich an der eigenen Torauslinie die Kugel und Christian
Jungverdorben gewinnt gegen drei Mann ein entscheidendes Kopfballduell, das
dem Gastgeber eine Riesenchance eröffnet hätte.
Berne fightete und wurde belohnt. Florian Völker setzt sich über die linke
Seite gekonnt durch und legt den Ball quer zum eingewechselten Heiko Koglin,
der den Ball fünf Minuten vor Ende der Partie unhaltbar versenkt. Berne hat
erneut zugeschlagen!
Auch wenn sämtliche Trikots nun verschmutzt, eingerissen und wahrscheinlich
kaum mehr einsatzfähig sind, wurde der Sieg eingefahren. Der Aufsteiger hat
in diesem Spiel alles für den Erfolg gegeben und wurde am Ende belohnt.
Dem Glashütter SV wünschen wir in den kommenden Spielen alles Gute. Auch
wenn es am heutigen Tage nicht zu Punkten gereicht hat, gehört die Mannschaft
von Trainer Hardi Prange absolut in die Spitzengruppe der Bezirksliga Nord.
Berne dagegen steht nun am kommenden Freitag ein absolutes Spitzenspiel ins
Haus. Tabellenführer Duvenstedt will im Berner Bĕu genau das erreichen,
was Favoriten wie zuletzt Farmsen, Poppenbüttel und Glashütte nicht vergönnt
war. Ein Punkt gegen den Aufsteiger!
[Christian Sievers - TuS Berne]
Eppendorf-Großborstel - tus BERNE II 3:2
21.08.06
Eine Unachtsamkeit bringt Berne um den
verdienten Lohn...
Wunderbares Fussball-Wetter, ein Duell auf (Tabellen-)Augenhöhe, motivierte
Berner, die die letzten Wochen vergessen machen wollten - tolle Bedingungen
also für einen Punkteklau beim "6-Punkte-Spiel" am Brödermannsweg.
Leider spiegelte die erste Hälfte nicht das wieder, was sich die - leider
wieder - Rumpfelf vom Trainergespann Kramer / Eggerstedt vorgenommen hatte.
Viel Krampf, wenig Kampf - somit hatte der Gegner es leicht, vor dem Berner
Tor zum Abschluss zu kommen.
Was hatte Berne dagegen zu setzen? Hohe Abschläge von hinten heraus,
Befreiungsschläge, Einwürfe in Halshöhe... gruselig...
Die zweite Hälfte mußte her: Mit einem Mal lief der Ball durch die eigenen
Reihen, hin- und wieder blitzte sogar ein wenig Kaltschnäuzigkeit auf, die
man im Gegensatz zur Kreisklasse öfter zeigen sollte, bspw. um mal einen
Freistoß rauszuholen! So kam es dann, wie es kommen mußte: Kai Bertrams und
der agile und unermütliche Mittelstürmer Patrick schossen zwei wunderbare
Tore zum zu diesem Zeitpunkt verdienten 2:0 heraus. Die Eppendorfer waren
physisch wie psychisch völlig platt.
Eine Viertelstunde noch, da sind sich David Mohr und der sonst fehlerlose Torhüter
Simon Zettel nicht einig - der Stürmer braucht nur ins leere Tor zu schießen.
So macht man einen toten gegner wieder stark - Stichwort Cleverness!!!
Der Rest ist Geschichte: 2:2 und letztendlich ein 3:2 - da helfen auch keine
seltsamen Schiedsrichterentscheidungen - die Niederlage haben sich tapfere
Berner selber zuzuschreiben.
Aber: Es geht weiter! Die Mannschaft sollte sich auf die nächsten schweren
Aufgaben konzentrieren!
Hierbei wird es wichtig sein, das hinten endlich wieder die Null steht - dann
ist jeder Gegner schlagbar!!!
Auch die oben angesprochene Cleverness wird uns je nachdem noch den ein oder
anderen Punkt bringen oder eben kosten - ES LIEGT AN UNS!!!!!!
i.V. Karsten Studt
[Kai Bertrams - TuS Berne II]
Blau-Weiße-Nacht
12.09.06
Sie ist nicht mehr lange hin !!!!!!!
Die
Blau-Weiße-Nacht der Fußball-Abteilung im Volkshaus Berne. Nach dem vollem
Erfolg der letzten Jahre, hat sich das Festkomitee für die Blau-Weiße-Nacht
dazu entschlossen auch dieses Jahr wieder eine Fußball-Abteilungsfeier im
Volkshaus zu organisieren.
Eingeladen
sind alle Fußballer über 18, Trainer, Betreuer, Spieler, Eltern der
Jugendmannschaften und Fans der tus BERNE Fußball-Abteilung.
Termin
ist der 28. Oktober. Wohl bedacht ausgesucht da in dieser Nacht die Uhren
umgestellt werden und ihr eine Stunde länger Schlafen oder Feiern könnt, je
nach Geschmack.
Ab
19.30 geht es los. Für gute Stimmung sorgt wieder unser bewehrter DJ und auch
für Getränke und den kleinen Hunger zwischendurch ist zum Selbstkosten Preis
gesorgt.
Karten
erhaltet ihr wie letztes Jahr bei euren Trainern/Betreuern der Fußballmannschaften,
Anmeldeschluss ist der 2. Oktober 2005. Das Eintrittsgeld von 5,- Euro
(Selbstkostenpreis) zahlt ihr bitte ebenfalls bis zum 2. Oktober bei den
Trainern/Betreuern.
Was
wir noch suchen sind ein paar Leute die uns ein wenig Unterstützen könnten.
Wer also Lust dazu hat meldet sich entweder bei Frank (Hirschi), Michi (Maaß),
Kay(Tombers) oder Björn(Jacobs).
Euer Festausschuss.
Shoutbox
12.09.06
Nun ist es leider doch so gekommen. Da die ewigen unqualifizierten Kommentare und die Beleidigungen einzelner Personen bzw. Mannschaften nicht aufhörten, haben wir uns entschlossen die Shoutbox für eine Zeit lang zu schließen. Damit verliert unsere Seite leider die Möglichkeit ohne viel Umwege einen Eintrag zu tätigen und damit natürlich auch den Reiz die Seite zu besuchen. Das Gästebuch steht nach wie vor natürlich weiter zu Verfügung. Wir werden nach einer gewissen Frist die Shoutbox wieder Online stellen und hoffen das es dann gesitteter zu gehen wird.
1. Herren jetzt mit eigener Homepage
12.09.06
Unsere 1. Herren hat nun endlich auch ihre eigene Homepage. Schaut doch mal auf der Homepage vorbei, es lohnt sich. Über einen Eintrag bzw. eure Meinung würden sich die Jungs sicherlich auch freuen. Die Homepage findet ihr H I E R
tus BERNE - Germania Schnelsen II 1:2
11.09.06
Ein
Warnschuss zur rechten Zeit?
Der tus BERNE zeigt sein schwächstes Spiel der laufenden Saison und wird am
Ende für sein lange Zeit sehr lethargisches Auftreten böse bestraft.
Trainer Frank Heuer stellt im Vergleich zum Bramfeld-Spiel das System um. Mit
dem gewohnten 3-5-2 soll nun endlich wieder etwas Ruhe ins Spiel kommen,
nachdem das Team zuletzt einige Unsicherheiten im Spielaufbau gezeigt hatte.
Doch es wurde zunächst auch heute nicht besser.
Schon zu Beginn erlaubt sich die Berner Elf viele Abspielfehler und verliert
dadurch die Ordnung vollends. Weil aber auch der Gegner einen rabenschwarzen
Tag zu erwischen scheint, entwickelt sich für die knapp 90 Zuschauer in Hälfte
1 ein ganz schwaches Bezirksligaspiel mit eklatanter Chancenarmut. Von einem
Abwehrfehler begünstigt gelingt dem Gast mit der ersten Torchance zehn
Minuten vor dem Pausentee dann aber doch noch der Führungstreffer. Berne war
für sein unkonzentriertes Auftreten bestraft.
Die Halbzeitansprache durch Coach Heuer scheint zumindest etwas aufzurütteln.
Man kann die Spielführung in die eigene Hand gewinnen, ohne jedoch weiterhin
Chancen rauszuspielen. Erst als der Gast mithilft und per Eigentor den
Ausgleich "erzielt", geht es für den Gastgeber auch in der
Offensive etwas besser.
Die Elf um Kapitän Völker entwickelt in der letzten halben Stunde Dauerdruck
auf das von Keeper Küchenmeister gehütete Germania-Gehäuse. Nach oftmals
gut vorgetragenen Angriffen fehlt zuletzt jedoch der entscheidende Pass oder
es wird viel zu schnell abgeschlossen.
So geht das Spiel beim Stand von immer noch 1:1 in die letzte Spielminute. Das
weit aufgerückte Berner Team nimmt den alles entscheidenden einen Konter hin.
Über nur drei Stationen geht es blitzschnell nach vorne und Keeper Arnold
sieht sich alleingelassen zwei Angreifern der Schnelsener gegenüber.
Querpass, Schuss, Tor! Der Gast führt.
Jetzt will der Aufsteiger wenigstens einen Zähler retten. Bei der letzten
Ecke durch Tobias Fischer stehen 21 Mann im gegnerischen 16er. Der weit
segelnde Flankenball kann von Florian Völker per Kopf auf den frei stehenden
Christian Jungverdorben abgelegt werden, der aus drei Metern Entfernung nur
noch einzunicken braucht. Vom Flutlicht geblendet verliert Bernes bis dahin stärkster
Akteur an diesem Tag den Ball jedoch aus dem Augenwinkel und vergibt eine
Torchance, von der er wohl noch einige Zeit träumen wird. Der Abpfiff ertönt
und was bis zuletzt keiner geglaubt hatte, wird Gewissheit. Schnelsen Zweite
entführt alle drei Punkte aus dem Berner Bĕu.
Was für ein Rückschlag für die Elf die zuletzt durch großen Kampfgeist auf
den fünften Tabellenrang empor klettern konnte. Viel zu lange brauchte man am
heutigen Tage, bis man den Rhythmus fand und den Gegner unter Druck setzen
konnte. In den nächsten Wochen gilt es nun, diese Anfangslethargie ganz
schnell abzuschalten, denn die kommenden Gegner aus Glashütte, Duvenstedt und
Eimsbüttel werden solche Schwächen wesentlich schneller auszunutzen wissen.
Vielleicht war es heute der Warnschuss zur richtigen Zeit. Gegen die
Spitzenteams der Staffel jedenfalls müssen nun besondere Leistungen folgen,
will man eine Negativserie im Keim ersticken. In Glashütte am kommenden
Samstag wird sich zeigen, ob der Aufsteiger zu höherem befähigt ist, oder
von nun an gegen den Abstieg kämpfen muss. Ein Punktgewinn an der Poppenbüttler
Straße und Berne ist zurück! Auf geht’s, Männer!
[Christian Sievers - TuS Berne]
tus BERNE II - Weiß-Blau 63 II 2:3
11.09.06
Bramfelder SV II vs. tus BERNE 3 : 1
05.09.06
Serie
geknackt!
Nach 475 Tagen hat Aufsteiger tus Berne sein erstes Auswärtsspiel verloren.
Ein am Ende für den Gastgeber äußerst verdienter Sieg stand dennoch lange
Zeit auf Messers Schneide. Aber kommen wir zunächst zum Spiel.
Trainer Frank Heuer wollte den Favoriten mit einer unerwarteten sehr
offensiven Ausrichtung schocken. Drei Spitzen sollten Bramfeld mit einem
intensiven Pressing früh unter Druck setzen und dem Gastgeber das Spiel aufzwängen.
Doch es kam alles ganz anders.
Auf dem sehr schnellen Kunstrasenplatz in Steilshoop, wo die heutige Partie
stattfand, gefällt der Gastgeber mit blitzartigen Kombinationen und
technischen Feinheiten. Allen voran die Nummer 8 des Gastgebers Jan Zierau
stellt mit einigen Kabinettstückchen und tollen Pässen in die Spitze die
Berner Abwehr vor große Probleme. Keeper Arnold muss einige Male in höchster
Not retten.
Als der Gastgeber dann noch einen berechtigten Elfmeter zugesprochen bekommt,
scheinen die Dämme endgültig zu brechen. Doch auch diese Chance kann nicht
genutzt werden. Vom Pfosten springt der Ball zurück ins Feld und auch der
Nachschuss bringt nichts mehr ein.
Jetzt wird das Hoffmann-Team ungeduldig. Immer unkonzentrierter werden
Bramfelds Angriffsaktionen zu Ende gespielt, sodass es zur Pause tatsächlich
beim torlosen Remis bleibt.
Auch nach dem Pausentee ist das Team vom Gropiusring spielbestimmend, doch
auch jetzt wird’s nicht torreicher. Nach knapp einer Stunde Spielzeit steht
es immer noch 0:0 und auch in Bramfeld hat sich rumgesprochen, dass der
Aufsteiger aus Berne, der seit fast eineinhalb Jahren auswärts ohne
Niederlage ist, auch in schwächeren Spielen am Ende hellwach sein kann. Der
Gast sieht seine Chance nun gekommen und spielt endlich kontrollierter.
Zu größeren Torchancen kommt man trotzdem nicht. Abwehrchef Mike Hochheuser
hat alles im Griff. Was der Gast auch versucht, es bleibt am gelernten Stürmer
der Bramfelder hängen, der aus seiner früheren Zeit anscheinend genau weiß,
wo man wichtige Bälle abfangen kann. Ein zweiter Grund für das nie aufkommen
wollende Offensivspiel der Berner ist dabei mit Sicherheit in der Festkettung
von Spielmacher Florian Völker zu sehen. Ulf Starke (gefühlte 2,41 Meter
lang) zeigt dabei, was ein unbequemer Gegenspieler ist. Schon vor der
Ballannahme beharkt er Bernes Lenker und Denker derart stark, dass dieser in
90 Minuten nicht einen gefährlichen Ball spielen kann.
So kommt es dann in einer Phase, in der wenigstens im Abwehrbereich Ruhe ins
Spiel kommt, doch noch zu den insgesamt hochverdienten Treffern für den
Tabellenzweiten aus Bramfeld.
20 Minuten vor Ende der Partie erlöst Torsten Kösling die Heimelf per
Abstauber und öffnet damit die Pforten für den Sieg. Zwei weitere Einschläge
muss Keeper Arnold noch hinnehmen und der Gastgeber kommt am Ende mit dem
Schrecken eines am Ende fast noch abgegebenen Spiels davon. Der Statistik
halber sei noch der Ehrentreffer erwähnt, den Marcel Hager mit dem
Schlusspfiff erzielen kann.
Bernes unglaubliche Serie, die mit einem furiosen 6:2-Auswärtssieg in
Friedrichsgabe in der Bezirksligasaison 2004 / 2005 begonnen hatte, ist am
heutigen Tage durch einen sehr starken Bramfelder SV gestoppt worden. Dennoch
kann man mit den bisher erzielten 13 Punkten aus sieben Spielen hochzufrieden
zu sein. Der Gastgeber hingegen hat seine Favoritenstellung eindeutig
untermauert. Auf dem engen, ultraschnellen Geläuf am Gropiusring wird es
dabei auch noch für ganz andere Gegner verdammt schwer werden, die
laufstarken und technisch äußerst versierten Angriffsspieler dieser
Mannschaft in den Griff zu kriegen. Sollte man nun auch auswärts häufiger
punkten können, haben wir mit der zweiten Herrenmannschaft des Bramfelder SV
heute einen absoluten Titelkandidaten gesehen.
[Christian Sievers - TuS Berne]
SV Eidelstedt II - tus BERNE II 3:0
03.09.06
Shoutbox
01.09.06
Aus gegebenen Anlass sahen wir uns gezwungen einige Einträge aus unserer Shoutbox zu löschen. Sollte sich der eine oder andere fragen warum sein Eintrag gelöscht wurde, so hat das nicht unbedingt mit dem Inhalt zu tun sondern viel mehr damit das er aufgrund anderer gelöschter Einträge keinen Sinn mehr ergibt. Wir bitten alle in Zukunft auf Beleidigungen und unsachliche Beiträge zu verzichten, ansonsten sehen wir uns leider gezwungen die Shoutbox zu schließen.
In Zukunft können nur noch Einträge in die Shoutbox eingetragen werden wenn eine E-Mailadresse angegeben wird. Damit wollen wir verhindern das irgend welche Leute irgend welchen Quatsch eintragen.
Wir hoffen das sich alle an diese Regeln halten, damit die Shoutbox noch lange als Mitteilungs- und Austauschplattform erhalten bleibt.
tus BERNE - Poppenbüttel 1:0
28.08.06
Bloß
nicht die Hammonia-Staffel!
Der Aufsteiger gewinnt ein weiteres Spiel gegen einen Titelkandidaten und in
Berne machen sich erste Aufstiegssorgen breit. „Müssen wir nächstes Jahr
wirklich nach Egenbüttel, Sparrieshoop und Rugenbergen fahren?“ „Wer
zahlt die Tankrechnung?“
Doch kommen wir zunächst zum Spiel.
Im Vergleich zur Vorwoche, als man dem Gegner aus Farmsen gerade im Mittelfeld
zu viel Raum gelassen hatte, zog Trainer Heuer einen Mann aus dem Sturm zurück,
sodass Torjäger Florian Schaar überraschend auf der Bank Platz nehmen
musste.
Dieser Plan geht zunächst auf, denn in Halbzeit Eins sehen die erneut vielen
Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel. Mit enormem Laufeinsatz können die
spielerischen Nachteile, die man gegenüber seinem Poppenbüttler Kontrahenten
hat, vollständig aufgefangen werden.
Die erste Großchance hat in 15. Minute Christian Lammek, der nach tollem Völker-Pass
aber zu uneigennützig auf einen mitgelaufenen Sturmpartner wartet. Sein
Querpass kann in letzter Sekunde vom Abwehrverband geklärt werden.
Auch Poppenbüttel hat gute Einschusschancen. Weil in der Zentrale gegen die bärenstarken
Berner Innenverteidiger Fischer und Jungverdorben nichts zu holen ist, weicht
das Team von Trainer Rieckert immer wieder auf die Flügel aus und versucht
von dort aus mit scharfen Hereingaben zum Erfolg zu kommen.
Einer dieser Bälle führt fast zum Führungstreffer. Poppenbüttels Anic
zwingt dabei Keeper Arnold zu einer Glanztat. Seine wunderbare Direktabnahme
aus 7 Metern halbrechter Position kann die Nummer 1 des Gastgebers nur unter
Aufbietung seines ganzen Könnens aus dem linken Eck fischen. Zur Pause bleibt
es daher beim leistungsgerechten torlosen Unentschieden.
Nach dem Wechsel wird der Gast, der als hoher Favorit in dieses Spiel gegangen
war dann allerdings immer stärker. Die Heuer-Elf muss dem übermäßigen
Aufwand der ersten Hälfte Tribut zollen und verliert die Spielkontrolle.
Immer wieder rollen die Angriffswellen der Gästeelf auf das von Arnold behütete
Gehäuse und es kommt die Zeit, in der Libero Sören Brandes zum großen
Organisator seines unter Dauerdruck stehenden Abwehrbollwerks wird.
Denn Poppenbüttel kommt nicht durch. Bernes Verteidiger verhindern den
entscheidenden letzten Pass und stellen ihre anstürmenden Gegner vor unlösbare
Probleme.
Nach 45 Minuten Anrennen kommt dann dass, was Farmsen in der letzten Woche
auch schon erleben musste. Den fast einzigen Angriff des Gastgebers will ein
Poppenbüttler Abwehrspieler klären und sorgt mit einem unkonzentrierten
Reflex für die Entscheidung in diesem Spiel. Der Ball springt an die Hand und
der bis dato sehr souveräne Schiedsrichter muss in letzter Minute eine ganz
harte Entscheidung treffen. War es ein eindeutiges Handspiel? Kann man das
noch als angeschossen werten? War es überhaupt im Strafraum?
Nach Rücksprache mit seinem Assistenten fällt er sein folgenschweres Urteil.
Elfmeter!
Kapitän Völker tritt an und verwandelt eiskalt. Der Aufsteiger hat erneut
zuschlagen. Berne ist Tabellenführer. Noch auf dem Platz hallen die ersten
Gesänge der überglücklichen Spieler, die erneut einen unglaublichen Kampf
abgeliefert hatten durchs Berner Bĕu: „Spitzenreiter, Spitzenreiter,
hey, hey...“
Der tus Berne erklimmt für mindestens zwei Tage den Gipfel der Bezirksliga
Nord und man darf gespannt sein, wie lange sich das Team in diesen
Tabellenregionen halten kann. Eines hat das heutige Spiel jedenfalls
wiederholt gezeigt. Wer gegen Berne nicht bis zur letzten Sekunde aufpasst,
der erlebt das was Gerd Müller in einem wunderbaren Lied mal so
zusammenfasste: „Dann macht es bumm. Dann gibt’s ein Tor....“ - und dann
gibt’s nämlich den Schlusspfiff und du kannst ohne Punkte nach Hause
fahren. Farmsen und Poppenbüttel können mitsingen und auch Bramfeld wird die
Noten im Laufe der Woche erhalten. Wir sind gespannt, ob sie am Freitag
einstimmen.
[Christian Sievers - TuS Berne]
tus BERNE II - Groß-Flottbek 0:2
29.08.06
Farmsener TV - TuS Berne 1:2
28.08.06
Punktehunger!
„Willinghusen war das Frühstück und Farmsen wird das Abendmahl!“ Mit
diesen Worten wollte Coach Frank Heuer seiner Elf neuen Hunger auf den
kommenden Gegner einreden.
Doch sein Team hatte sich beim 5:0 des letzten Spiels anscheinend den Magen
vollgestopft, denn schon zu Beginn sah man einen lethargischen Aufsteiger, der
sich überdies ungeordnet wie selten zeigte. Das sämtliche Spieler des
erfolgreichen defensiven Mittelfelds der letzten Saison immer noch mit
diversen Verletzungen zu tun haben und man deswegen auf zwei ungelernte
„Sechser“ vertrauen muss, mag ein weiterer Grund für das gewesen sein,
was man danach beobachten durfte. Dem Gastgeber aus Farmsen wurde viel zu viel
Raum gelassen, sodass es bereits früh zu dem berühmten „Spiel auf ein
Tor“ kam. Doch schon in Hälfte Eins zeigte sich die Früchtnicht-Elf
ungewohnt abschlussschwach.
Nach einem glücklichen Lammek-Treffer aus 45 Metern, bei dem der Keeper alles
andere als gut aussah, ging Berne zunächst in Führung, musste aber nur kurze
Zeit später aufgrund von Schläfrigkeiten in der eigenen Abwehr den bis dato
bereits überfälligen Ausgleich hinnehmen. Dies sollte in der Folgezeit aber
auch die letzte erfolgreiche Offensivbemühung der Farmsener sein, denn jetzt
wurde es turbulent.
Selten wohl hat man eine Mannschaft gesehen, die derart fahrlässig mit ihren
eigenen Treffergelegenheiten umgeht. Hundertprozentige Torchancen im
zweistelligen Bereich ließ der Gastgeber nach Schüssen aus kürzester
Distanz liegen. Selbst aus nur einem Meter Entfernung wurde der Ball, der nach
einem Pfostentreffer an der Linie entlanglief, unkontrolliert verstolpert.
Waren es die furchteinflößenden Blicke unseres Keepers Martin Arnold? War es
der ungemähte Rasen, dessen Grashalme die Stürmer zum Verzweifeln brachten?
Man weiß es nicht.
Aufsteiger Berne jedenfalls schaute sich das Treiben der Heerweg’ler 88
Minuten mit dem nötigen Respekt an um dann eiskalt zuzuschlagen. Bartek
Flejszer eroberte sich die Kugel dreißig Meter vor dem Kasten und drang in
den Strafraum ein. Mit einem trockenen Schuss ins linke untere Eck ließ er
dem Torwart keine Abwehrchance und wurde zum vielumjubelten Schützen des
entscheidenden Treffers.
Die Berner Elf gewann mit 2:1 und ist nun schon seit 463 Tagen auswärts
ungeschlagen. Es drängt sich nach Betrachtung des heutigen Spiels die Frage
auf, ob man auf fremden Plätzen überhaupt jemals verlieren wird. Dem
Farmsener TV jedenfalls haben nicht mal knapp 16:2 Torchancen gereicht.
Lesen Sie in zwei Wochen an gleicher Stelle, warum der Bramfelder SV überraschend
sein erstes Heimspiel verlor.
[Christian Sievers - TuS Berne]
Eintr. Lokstedt - TuS Berne II 4:0
28.08.06
Auf
dem Boden der Tatsachen angekommen...
Nach dem furiosen Start in die Kreisliga mit zwei Siegen und einem
Unentschieden ist nach der Niederlage letzte Woche beim ETV II sowie gestern
bei der Eintracht aus Lokstedt Ernüchterung bei den Bernern eingekehrt. Die
Mannschaft des Trainergespannes Kramer / Eggerstedt war ein weiteres Mal in
neuer Formation aufgelaufen, um auswärts bestehen zu können. Doch an diesem
Nachmittag ging fast alles daneben. Eine Konfusion, die sich vom Torhüter
Simon Zettel ausgenommen, durch alle Mannschaftsteile zog, unerklärliche
Abspielfehler ohne Bedrängnis, Ballverluste schon an der Mittellinie - so
wurde Lokstedt stark gemacht. Hinzu kamen nach dem schmeichelhaften 1:0 zur
Halbzeit, die Unruhe und die Unzufriedenheit, die sich bei den Bernern in Form
von Abspielfehlern mit anschließendem "Trainer, wechsel mich aus" -
Bitten begleitet wurden. So kann man in der Kreisliga keinen Blumentopf
gewinnen. Mit der Einwechslung von Florian Lobitz und Marco Thiele kam zwar
vorne nicht zwingend mehr Gefahr zustande, doch aber zwei Torschüsse - zu
wenig, um ernsthaft noch eine Aufholjagd starten zu können. Vorher jedoch
waren die Lokstedter zu Toren geradezu eingeladen worden. Die Bälle wurden
reihenweise vor dem eigenen Strafraum vertendelt und der Keeper allzu oft im
Regen stehen gelassen. Das 2:0, 3:0 wie auch 4:0 waren allesamt Tore, die die
Berner vor 2 Wochen noch nicht eingefangen hätten.
Die Mannschaft sollte sich wieder auf Ihre Stärken besinnen: Eine
geschlossene Mannschaftsleistung mit kompakter Deckungsarbeit, bei der jeder für
den anderen einsteht sowie unbekümmertes Spiel nach vorne.
Der Ausrutscher war jetzt da, nun muß bewiesen werden, dass man auch in der
Kreisliga gemeinsam bestehen will!
[Kai Bertrams - TuS Berne II]
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15.08.06 Am 04. August verstarb unser langjähriger Schiedsrichter-Obmann Holger Stürmer Wir
sind tief betroffen über seinen plötzlichen Tod. Holger
war immer für uns da und hatte für jeden ein offenes Ohr. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie. Wir haben einen Freund verloren.
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Auf in eine neue Saison
20.07.06
Kaum ist die alte Saison vorbei, schon geht die neue los, und das mit einer ganz wichtigen Änderung die sich alle Fans der 1. Herren auf alle Fälle schon mal notieren sollten. In den Sommermonaten wird die Mannschaft voraussichtlich ihre Heimspiele am Freitag um 19 Uhr im Berner Béu austragen.
Los geht es mit Verstärkung in beiden Mannschaften mit der ersten Runde im Pokalwettbewerb. Die 1. Herren muss am Dienstag den 25.07. um 18.45 Uhr Auswärts gegen Glinde 1. aus der Kreisliga 3 ran während die 2. Herren ein Heimspiel ebenfalls um 18.45 Uhr gegen den Meiendorfer SV aus der Kreisklasse 6 zugelost bekommen hat.
Bedingt durch die vielen Spielausfälle in der letzten Saison, und der Hoffnung des Hamburger Fußball-Verbandes, mit einem frühen Start der neuen Saison möglichst viele Spiele vor der Wintersaison gespielt zu haben und damit eine längere Winterpause zu erreichen, beginnen die Punktspiele im Ligabereich zum einem mit zwei Englischen Wochen und bereits am Wochenende 28./29./30.07.06. Beginnen wird die 1. Herren, wie oben bereits erwähnt, am Freitag den 28.07. um 19 Uhr mit einem Heimspiel gegen Hoisbüttel 1. Die 2. Herren hat ebenfalls ein Heimspiel und muss gegen die starken Nachbarn von Condor 2. ran, das Spiel wird am Sonntag den 30.07. um 13 Uhr statt finden. Alle Heimspiele finden im "Berner Béu" in der Berner Allee 64 statt.
Was für eine Saison !!!
09.07.06
Wann hat es das schon einmal gegeben. Die Saison 05/06 dürfte wohl als eins der erfolgreichste Jahre im Herrenfußball des tus BERNE eingehen.
Unten angefangen hat unsere 3. Herren auf jeden Fall ihre erfolgreichste Spielzeit aller Zeiten hinter sich. War man in den Jahren zuvor oft genug souverän Staffelmeister in der höchsten Spielklasse der Unteren-Herren geworden und ist damit in das Finale um die Hamburger-Meisterschaft eingezogen, hat es am Ende leider nie geklappt. Gleiches gilt für die Pokalrunde im Heino-Gerstenberg Pokal, auch hier ist man oft genug ins Finale eingezogen, konnte sich aber am Ende nicht durchsetzen. Ganz anders dieses Jahr, wieder wurde die Truppe Staffelmeister in der HA01 und hatte sich damit für das Finale der Hamburger-Meisterschaft Qualifiziert. Diesmal hieß der Gegner aber nicht Bergedorf sondern VfL 93 und um es vorweg zu nehmen, es wurde auch gewonnen und damit schon mal der erste Titel geholt. Da man auch im Pokal das Finale erreicht hatte war die Chance das seit Jahren gesetzte Ziel das Double zuholen nun zum greifen Nah. Auch diese Spiel, es ging gegen die jungen Niendorfer, wurde gewonnen und somit wurde für die Truppe ein lang ersehnter Traum endlich war.
Auch unser 4. Herren, die in der Parallel-Staffel der HA02 spielen, konnten die Saison mit einem beachtlichen dritten Platz beenden.
Die nächste Mannschaft die zum Erfolg beigetragen hat ist unser 2. Herren. Nach einer eher mäßigen Leistung in der Vorrunde in der Kreisklassen Staffel 07 und den 6 Tabellenplatz hat die Mannschaft eine souveräne Rückrunde gespielt und ist am Ende noch dritter geworden. Ohne die Punktabzüge aus den Spielen gegen die Harten-Jungs aus Fuhlsbüttel, unsere Truppe war die einzigste die beide Spiele in SantaFu gewonnen haben, wäre sogar der verdiente zweite Platz drinnen gewesen. So musste man leider in die Relegationsrunde in der von neun Mannschaften sieben Aufsteigen sollten. Diese Ziel wurde mit dem neunten Platz leider verpasst und damit der Traum vom Aufstieg vorerst beendet. Das ein Spiel neunzig Minuten und manchmal auch länger dauert sollte jedem Fußballer bekannt sein. Das eine Saison mit dem letztem Spiel noch nicht unbedingt beendet und damit die Planungen für die nächste Saison klar sind, diese Erfahrung war allerdings neu für uns. Klar stirbt die Hoffnung zu letzt, aber viel Hoffnung hatten wir nicht mehr und die Mannschaft hatte sich auch schon mit dem knapp verpasstem Aufstieg abgefunden, den um trotzdem noch Aufsteigen zu können musste so etwas wie ein kleines Wunder her. Das die Truppe in der Rückrunde noch mal Vollgas gab, sollte am Ende nun doch noch belohnt werden, den das Wunder von Berne gab es. Da zwei Mannschaften sich zurückzogen konnte die 2. Herren am Ende doch noch den verdienten Aufstieg in die Kreisliga schaffen und kickt ab der nächsten Saison und der Kreisliga 5.
Die Erfolgsstorie endet mit unserer 1. Herren. Das vom Trainer Frank Heuer ausgegebene Saisonziel, der wieder Aufstieg in die Bezirksliga, sah sehr lange verdammt gut aus, schließlich war man 24 Spieltage ungeschlagen und damit die Mannschaft im Hamburger Amateur-Fußball die am längsten ungeschlagene war. Da der Mitaspirant um den Aufstieg in die Bezirksliga Tonndorf-Lohe Berne immer dicht auf den Fersen lag und ein sicherer Abstand leider nie richtig hergestellt wurden konnte, durfte bloß kein Fehler passieren. Aber wie es im Fußball nun mal leider so ist, ist jede Serie einmal zu Ende. Leider wurden die nächsten zwei Spiele in Folge verloren und das obwohl man gegen zwei vermeintlich schwächere Mannschaften spielte. Das Glück zum Fußball gehört wurde wieder einmal mehr deutlich, den auch Tonndorf-Lohe patzte. Am Ende sah dann alles wieder richtig gut aus und man setze sich mit 12 Punkten Vorsprung auf den Tabellen zweiten Tonndorf-Lohe an die Spitze der Tabelle. Damit war das Saisonziel der direkte Aufstieg in die Bezirksliga geschafft. Ab der nächsten Saison heißt es nun in der Bezirksliga-Nord “das Runde muss ins Eckige“.
An dieser Stelle möchten wir der 3. Herren zu ihrer grandiosen Saison, der 4. Herren zum 3. Tabellenplatz und der 1. und 2. Herren zum Aufstieg noch einmal recht HERZLICH GRATULIEREN, macht weiter so.
Ein ganz besonderer Dank geht an die zahlreichen Fans der Mannschaften, ohne Eure Unterstützung hatten die Mannschaften mit Sicherheit nicht diese Leistungen abrufen können. Hierfür im Namen der Mannschaften und des Vereins noch einmal vielen Dank !!!
Am Ende alles gut!!!
27.06.06
Kurz bevor die neue Saison startet hat unsere 2. Herren nun doch noch, als Tabellen dritter der KK07, den Aufstieg in die Kreisliga geschafft. Durch den A.P.H. Rückzug in der Bezirksliga-Süd und das damit verbundene Nachrücken eines Kreisligisten in die Bezirksliga wurde wiederum in der Kreisliga ein zusätzlicher Platz frei, den nun unsere Reserve einnimmt. Nachdem die unsere 2. Herren zunächst in der Kreisklasse 7 Dritter und dann in der Aufstiegsrunde der Kreisklassen-Dritten nur schlechtester Gruppen-Dritter geworden war, schien es zunächst so, dass sie den Aufstieg verpasst hätte – doch dank A.P.H. kann nun auch die bei der 2. Herren gefeiert werden. Da unsere Reserve der nächste Aufstiegsberichtigte der Kreisklasse war, spielt sie nun in der nächsten Saison in der Kreisligastaffel 5, das ist die Staffel in der die 1. in der letzten Saison wieder in die Bezirksliga aufgestiegen ist. Damit haben beide Ligamannschaften den Aufstieg in die nächst höhere Spielklasse geschafft.
Das letzte Highlight der Saison !!!
23.06.06
Nach dem unsere 3. Herren nun endlich nach vielen Jahren Hamburger-Meister der Unteren-Herren geworden ist, haben Sie am Mittwoch den 28. Juni auch noch die Chance den Heino-Gerstenberg-Pokal zu gewinnen und damit wie Bayern München beide Titel zu gewinnen. Damit das alles reibungslos klappt, sollte jeder tus BERNER am nächsten Mittwoch um 19 Uhr in den Sternschanzen-Park kommen und die Mannschaft durch kräftiges anfeuern unterstützen. Also, wir sehen uns ! ! !
Weiter geht´s
21.06.06
mit der Siegesserie in Berne. Nachdem unsere 3. Herren das Meisterschaftsendspiel der Unteren-Herren erreicht hat, heute 19 Uhr auf dem Sportplatz Dulsberg-Süd, schafften es die Jungs auch noch sich in das Heino-Gerstenberg-Pokalfinale zu kicken und haben mal wieder die große Möglichkeit beide Titel nach Berne zu holen. Im Pokalfinale geht es dieses Jahr gegen die 3. Herren von Niendorf, ein Termin steht leider noch nicht fest, wir werden ihn aber sofort nach bekannt werden hier veröffentlichen.
Endspiel Hamburger-Meisterschaft "Untere-Herren"
16.06.06
Und noch ein sportlicher Erfolg für Berne. Unsere 3. Herren wurde Staffelmeister in der HA01 und hat sich damit für das Endspiel um die Meisterschaft qualifiziert. Gespielt wird gegen den Sieger der HA02 dem VfL 93 3. Herren und zwar am Mittwoch den 21. Juni um 19 Uhr auf dem Sportplatz Dulsberg-Süd. Die Mannen würden sich sicherlich riesig freuen wenn, wie letztes Jahr, wieder viele Berner Fans zur Unterstützung mit reisen würden.
Sie hat es geschafft !!!
03.06.06
unser 2. Herren, die Aufstiegsrunde zur Kreisliga. Lange mussten wir warten den ganz Sicher war das ganze noch nicht, auch wenn unsere Truppe aus sportlicher Sicht bereits den 3. Platz erreicht hatte, war lange unklar wie die Tabelle am Ende aussehen wird. Was war passiert? Tonndorf hatte noch einen Protest gegen das Spiel Stapelfeld - Tonndorf bei Hamburger-Fußball-Verband eingelegt und hätte Tonndorf Recht bekommen und das Spiel wäre zugunsten von Tonndorf umgewertet worden, hätte Tonndorf 3 Punkte mehr gehabt als Berne und Berne wäre nur noch Vierter gewesen. Aber zum Glück wurde der Protest abgelehnt und das Spiel nicht umgewertet, zwar hat Tonndorf noch ein Einspruchsrecht bis Dienstag, aber selbst wenn Tonndorf den wahrnehmen würde stehen die Chancen für Tonndorf sehr schlecht damit durchzukommen.
Inzwischen hat auch der Hamburger-Fußball-Verband die Spiele für die Aufstiegsrunde bekannt gegeben, und zwar mit Berner Beteiligung. Wie geht es weiter? Von den 9 drittplazierten kommen 7, evtl. sogar 8 weiter. Diese 9 Mannschaften spielen in 3 Gruppen mit je 3 Mannschaften jeweils die möglichen Aufsteiger aus. Die Gruppen ersten und zweiten steigen direkt auf, der 7. bzw. auch der evtl. 8. Aufsteiger wird anhand der erreichten Punkte bzw. des Torverhältnisse ermittelt, wie bei Punkt und gleichem Torverhältnis vorgegangen wird steht noch nicht fest, vermutlich wird es dann ein weiteres Endscheidungsspiel geben.
Das sollte doch zu schaffen sein. Vor allem den, wenn wie in gewohnter Weise wieder viele Berner-Fans hinter der Mannschaft stehen und die Mannschaft so hervorragend spielt wie in der Rückrunde.
Damit möglichst viele Fans die Mannschaft unterstützen können hier die Termine:
Sonntag 11. Juni 15 Uhr Auswärts gegen den FC Ellas 1.
Samstag 17. Juni 15 Uhr Heimspiel gegen den FC Geesthacht
VSG Stapelfeld - tus BERNE 1:2
31.05.06
Der
Schlusspunkt
Der tus Berne siegt auch in seinem letztes Spiel der Saison 2005 / 2006 und
verabschiedet sich damit endgültig aus den Niederungen des Hamburger
Kreisligafußballs.
Mit viel Schwung beginnt der kommende Bezirksligist die heutige Partie und
erzielt bereits in der 12. Minute den Führungstreffer. Nach einer kurz ausgeführten
Lammek-Ecke setzt sich Tobias Fischer gegen zwei Gegenspieler durch und lässt
aus 15 Metern halblinker Position einen platzierten Schuss ins lange Eck
folgen, der unhaltbar einschlägt.
Nur kurze Zeit später kann die Berner Elf, die erneut mit vielen Nachwuchskräften
antreten muss, ihre Führung ausbauen. Eine Fischer-Flanke verlängert Tom
Branco zum völlig ungedeckten Timo Münster, der wenig Mühe hat per Kopf
einzunetzen.
Der VSG Stapelfeld, der in der Vorwoche beim drittplatzierten SC Condor mit
einem überragenden 5:1-Auswärtserfolg seine fantastische Form beweisen
konnte, wird jetzt wütend und berennt immer entschlossener das Berner Tor.
Zwei Minuten vor Ende der Halbzeit erzielt das Team vom Drehbarg deshalb
folgerichtig den verdienten Anschlusstreffer.
Auch nach der Pause zeigt sich der Gastgeber offensiv, doch Berne kontert
immer gefährlicher. Nico Hahn, der aus kurzer Distanz am Keeper scheitert, Sören
Brandes per Pfostenschuss und Timo Münster, der ein Solo übers halbe Feld
hinlegt, vergeben aber die zahlreichen Möglichkeiten das Spiel vorzeitig zu
entscheiden.
Gegen Ende der Partie hat Stapelfeld daher tatsächlich die Ausgleichschance,
doch Keeper Arnold ist am heutigen Tage nicht mehr zu bezwingen.
Auch in Abwesenheit von Kapitän Völker hat das Team einen weiteren Sieg
erringen können und damit den Schlusspunkt unter eine äußerst erfolgreiche
Saison gesetzt. Man ist nicht nur die beste Heimmannschaft der Liga geworden,
sondern konnte durch den heutigen Erfolg auch im 15. Auswärtsspiel der Saison
ungeschlagen bleiben, sodass am Ende ein verdienter zweistelliger
Punktevorsprung vor der Konkurrenz festzuhalten bleibt.
Der tus Berne ist zurück und wird in der kommenden Spielzeit mit dem gleichen
Feuer, dass er in den entscheidenden Spielen an den Tag legen konnte, auch für
die Bezirksligisten nur schwer zu stoppen sein.
[Christian Sievers - TuS Berne]
tus BERNE - SC Hamm 4 : 0
22.05.06
Der
Aufstieg!
Nach 28 Spielen ist es endlich Gewissheit. Der tus Berne kehrt zurück in die
Bezirksliga.
Nach einer glanzvollen Saison ist der Lohn mit der verdienten Meisterschaft
vorzeitig gesichert und die kommenden Bezirksligagegner müssen sich wohl
jetzt schon warm anziehen.
Die Mannschaft von Chefcoach Frank Heuer hatte sämtliche Vorbereitungen für
einen heutigen Aufstieg getroffen. Fast die komplette Offensive ging stark
angeschlagen ins Spiel, weil jeder der Akteure den sofortigen Wiederaufstieg
auf heimischer Anlage mit allen Mitteln schon heute klarmachen wollte.
So dauerte es ganze fünf Minuten bis Patrick Leidenbach ein perfektes Zuspiel
von Christian Lammek zum Führungstreffer nutzen kann. Der SC Hamm 02 ist
danach lange Zeit in der Lage die Partie offen zu gestalten, doch für jeden
im weiten Rund ist es spürbar, dass Berne am heutigen Tag nicht zu schlagen
wird.
Sören Brandes erhält eine Freistoßchance aus 30 Metern und schon beim
Anlauf erkennt man die Furcht der Mauer. Unaufgehalten schlägt das runde
Leder im Kasten der Hammer ein und bringt Berne die verdiente 2:0-Führung zur
Pause.
Der Tabellenführer spielt auch in Halbzeit zwei mit ungeheurer Leidenschaft.
Sascha Biernatzki erkämpft sich einen Ball, der vom Hammer Deckungsverbund
nicht rechtzeitig geklärt wird und erzielt aus 12 Metern das vorentscheidende
3:0. In der 75.Minute folgt sogar das 4:0 durch Patrick Leidenbach, der eine
vorherige Durststrecke mit seinem zweiten Treffer am heutigen Tage wohl endgültig
der Vergangenheit zuzählen kann.
Die Heuer-Mannen siegen nach einer erneut starken Vorstellung und warten
gespannt auf das Ergebnis aus der Finkenau. Um 16:53 Uhr ist es endlich
soweit. Kapitän Völker erhält die Nachricht, dass der KS Polonia den
letzten Konkurrenten aus Tonndorf geschlagen und die Mannschaft aus Berne
damit vorzeitig zum Meister gemacht hat. Unglaublicher Jubel bricht aus. Es
folgen Raupen, Wellen und Siegesfeiern bis in die Morgenstunden.
Trotz der vielen angeschlagenen Spieler hat das gesamte Team zum wiederholten
Male in absoluten Spitzenspielen eine unglaubliche Leistung gezeigt. Wer
dieser verschworenen Gemeinschaft in der Bezirksliga keine Siegchancen einräumt
wird sich noch ziemlich oft wundern müssen. Berne ist zurück!
[Christian Sievers - TuS Berne]
tus BERNE II - Stapelfeld II 6 :0
22.05.06
Berner
Béu - Die Entscheidung rückt näher und Berne lässt sich nicht
aufhalten. Nachdem die Berner eine durchwachsende Hinserie spielten, sind die
Mannen von Michael Kramer in der Rückrunde nicht zu bremsen. Dreizehn
Spiele in Folge ungeschlagen und davon 3 Siege in Folge.
Im heimischen Berner Béu empfing Berne den Gast aus Stapelfeld. Vorweg
gesagt, hatten die Mannen um Niels Schulze nicht den Hauch einer
Chance. Teilweise wurde Stapelfeld schwindelig gespielt. Nur durch
Unachtsamkeiten in der Berner Hintermannschaft gelang es den Stapelfeldern das
Berner Tor von der Nähe zu sehen. Auffälligster Spieler der Gäste war
eindeutig der Spielmacher mit der Nr. 10, aber wie sagt man so schön:
"Alleine gewinnt man leider keine Spiele."
Berne spielte, wenn man den Worten der Zuschauer glauben darf, wie im Rausch.
Kurzpassspiel, über die Flügel, so wie es im Vorfeld besprochen wurde. Es
war wohl eines der stärksten Spiele der Berner.
Berne hatte das Spiel jederzeit unter Kontrolle und konnte somit das Spiel an
sich reißen. Mit dem 6:0 war Stapelfeld gut bedient. Berne hätte, wenn Sie
nicht so eigensinnig gewesen wären durchaus zweilstellig gewinnen können.
Tore: 1:0, 6:0 Marcel Schwabe; 2:0,3:0 Florian Lobitz; 4:0 Sascha
Brügmann; 5:0 Kai Bertrams
Dieses Ergebnis war eine gelungene Generalprobe für das entscheidene Spiel
beim SSC Urania. Mit dieser Leistung steigen die Chancen auf den heiß
ersehnten dritten Tabellenplatz.
Es ist festzuhalten, dass wie auch in den Heimspielen zuvor, die Zuschauer
zahlreich erschienen sind. Dafür schon einmal einen herzlichen Dank an unsere
treuen Fans.
PS: Die TuS Berne II. Herren beglückwünscht die Erste Herrenmannschaft zum
Wiederaufstieg.
[Kai Bertrams - TuS Berne II]
Ein wahres Tor-Fest
21.05.06
gab es am Sonntag, den letztem Heimspiel-Wochenende unserer beiden Liga-Mannschaften. Vorgelegt hat unsere 2. Herren mit einem eindrucksvollem 6 : 0 gegen Stapelfeld II. Dieses Ergebnis zeigt eindeutig das die Mannschaft unbedingt aufsteigen will, und in der Tat stehen die Chancen dafür gar nicht so schlecht, denn man hat alles selbst in der Hand. Alles was die Mannschaft jetzt nur noch braucht ist ein Sieg gegen den SC Urania und der Einzug in die Aufstiegsrunde ist perfekt, denn Tonndorf-Lohe muss noch seine beiden letzten Spiele gewinnen und dabei noch mehr als 18 Tore schießen und das sollte eher unwahrscheinlich sein. Der Mitkonkurrent der DSC Hanseat hat sich mit seiner Niederlage gegen den SSC Italia vorzeitig aus dem Rennen verabschiedet, denn auch hier gilt, selbst wenn sie in den letzten beiden Spielen noch punkten, kommen sie zwar auf 46 Punkte haben aber ein wesentlich schlechteres Torverhältnis. Der direkte Aufstieg in die Kreisliga ist zwar theoretisch auch noch möglich aber eher unwahrscheinlich, denn dann müsste der SC Urania nicht nur gegen den tus BERNE verlieren sondern auch noch gegen DJK Hamburg Punkte lassen. Ist die Aufstiegsrunde erst mal erreicht, sollten die Mannen aus dem Berner Béu es wohl schaffen aufzusteigen, denn die neun Drittplatzierten aus den neun Staffeln ermitteln in zwei Relegationsgruppen immerhin sieben weitere Aufsteiger die definitiv in die Kreisligen aufsteigen.
Ganz gelassen kann es die 1. Herren sehen, hat man doch mit einem 4 : 0 gegen den SC Hamm den Aufstieg in die Bezirksliga perfekt gemacht und braucht sich mit 7 Punkte Vorsprung in den letzten beiden Spielen keine Gedanken mehr machen. Mitgeholfen haben dabei die Spieler des KS Polonia, die Tonndorf-Lohe mit 1 : 0 aus dem Rennen um die Meisterschaft und den damit verbundenen direkten Aufstieg in die Bezirksliga geschossen haben. Dafür vielen Dank an Polonia und alles gute für Tonndorf-Lohe und Condor zum erreichen der Aufstiegsrunde bzw. in der Relegationsrunde, einen von euch sehen wir auf alle Fälle in der Bezirksliga wieder. Unsere Mannschaft hat auf jeden fall versprochen in ihren beiden letzten Spielen, trotz des perfekten Aufstiegs, alles zu geben und somit für eine faire Entscheidung zu sorgen.
Wir, die Abteilungsleitung der Fußballabteilung sagen "HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH" und hoffen das ihr nach eurer gestrigen verdienten Aufstiegsfeier von euren Chefs für heute Urlaub bekommen habt und diesen Text nicht bei der Arbeit lesen müsst.
[Brigitte, Maik, Björn - Abteilungsleitung Fußball]
Polonia I - tus BERNE 0 : 1
15.05.06
Berner
Elf unaufhaltsam!
Der tus Berne hat nach großem Kampf die wahrscheinlich heimstärkste
Mannschaft der Liga besiegen können und bleibt weiterhin auf Kurs
Bezirksliga. Wer am heutigen Tage gedacht hatte, dass sich das Team um Kapitän
Völker ernsthaft aus der Ruhe bringen ließe, konnte sich 90 Minuten lang
eines besseren belehren lassen.
In Halbzeit Eins ergibt sich auf dem engen Platz an der Finkenau von Beginn an
ein offener Schlagabtausch mit guten Einschussmöglichkeiten auf beiden
Seiten. Während auf Berner Seite der Sturm Hager / Schaar mehrere Situationen
nicht nutzen kann, ist es die Nummer 10 des KS Polonia Bartek Flejszer, der
die Berner Abwehrreihen ein ums andere Mal in arge Abwehrnot bringt. Keeper
Arnold, der am Ende zum Helden des heutigen Tages werden sollte, pariert dabei
einen fast unhaltbaren Ball, der aus nur sieben Metern freistehend die Führung
für den Gastgeber hätte bedeuten können.
In Halbzeit zwei ist es dann zunächst das Berner Team, dass den Druck auf das
Polonia-Tor entfacht. In der 61. Minute folgt endlich die Befreiung. Patrick
Leidenbach, der mustergültig von Tobias Fischer in Szene gesetzt wird, haut
die Kugel unhaltbar ins linke untere Toreck.
Nach diesem Treffer folgt der absolute Sturmlauf des Gastgebers. Mit Mann und
Maus ergreifen Polonias Mannen die Initiative und brennen auf den sofortigen
Ausgleich.
Für die Gästeelf ergeben sich daraufhin beste Konterchancen. Florian Völker
scheitert zunächst am Pfosten und nur wenig später an der Rettungstat eines
gastgebenden Akteurs auf eigener Linie.
In den letzten Minuten zieht sich der Tabellenführer vollständig zurück und
es folgt eine wahre Abwehrschlacht. Trotz bester Ausgleichsmöglichkeiten ist
Martin Arnold am heutigen Tage aber nicht mehr zu besiegen und rettet einem
fantastisch kämpfenden Berner Team den wichtigen Auswärtssieg.
Der KS Polonia, der im Berner Bĕu schon für Furore sorgen konnte, hat
dem Klassenprimus erneut einen großen Fight geliefert und war auch am
heutigen Tage ein ganz starker Gegner.
Der tus Berne hingegen wird im Kampf um den Meistertitel nicht mehr
aufzuhalten sein und hat eindrucksvoll untermauert, dass die über Jahre
gewachsene Einheit dieses Teams durch nichts zu erschüttern ist und den
Heuer-Mannen am Ende den verdienten Aufstieg bringen wird.
[Christian Sievers - TuS Berne]
Hellbrook II - tus BERNE II 0 : 3
15.05.06
Hellbrook
- Drei Spieltage vor Ende der Saison zeichnet sich ein Dreikampf um Platz 3
ab. Die Teams um Tonndorf, Hanseat und Berne dürfen sich daher keinen Patzer
erlauben, da alle Drei Teams punktgleich sind. Berne hat ein Spiel weniger,
dieses wird noch am grünen Tisch verhandelt.
Berne gastierte an diesem kühlen Nachtmittag bei dem Tabellenvorletzten
Hellbrook. Trainer Michael Kramer musste zum vergangenen Wochenende
keine großartigen Änderungen vornehmen.
Berne begann verheißungsvoll nach Vorne zu spielen, konnte sich aber kaum
Torchancen heraus spielen. Mit Kurzpassspiel und Flügelläufen wollte die
Berner Offensive die gegnerische Hintermannschaft schwindelig spielen. Berne
kam aber über das Mittelfeld nicht hinaus. Individuelle Fehler und
unkonzentrierte Anspiele in der Berner Hintermannschaft verhalfen den
Gastgebern zu einigen Großchancen, die der Berner Keeper Simon Zettel
glänzend parierte. Wurde über die Flügel gespielt, gelang Berne gefährlich
vor das gegnerische Tor. So auch kurz vor Ende der ersten Halbzeit, als Danny
Nowak ungehindert durch den gegnerischen Strafraum marschierte und die
Kugel zum 1:0 Halbzeitstand einlochte.
In der zweiten Halbzeit bot sich dasselbe Bild, wie in der Ersten. Berne
bestimmte das Spiel und Hellbrook kam durch Konter zu einigen passablen
Chancen.
Dem TuS aus Berne wurde ein regulär geschossenes Tor aberkannt. Ein fälligen
Elfmeter wurde durch Danny Nowak verschossen.
Das erlösenden 2:0 wurde dann in der 75. Minute durch Florian Lobitz
erzielt. Mittlerweile hätte Berne durchaus höher führen können, doch die
Abschlussschwäche des Berner Sturmes war deutlich ersichtlich. Kurz vor Ende
der Partie konnte Ümet Sunguray den 3:0 Endstand besorgen.
Heute sahen die Zuschauer ein Spiel von Not gegen noch mehr Elend. Letzte
Saison hätte Berne das Spiel sicherlich verloren. Allerdings ist auch zu
sagen, dass Hellbrook zu Hause ein sehr unangenehmer Gegner ist. Nicht viele
Teams konnten am Edwin-Scharff-Ring punkten. Hellbrook agierte wie immer fair,
war aber zunehmend mit sich und dem Schiedsrichter beschäftigt.
Im nächsten Spiel kommen die Stapelfelder Mannen um Niels Schulze in
den Berner Béu. Mit Stapelfeld hat Berne noch eine Rechnung aus dem Hinspiel
zu begleichen. Es kann mit einem Fest gerechnet werden.
[Kai Bertrams - TuS Berne II]
Herzlichen Glückwunsch
15.05.06
Hut ab, sie haben es mal wieder geschafft. Zum dritten mal in Folge und ich weiß nicht wie oft überhaupt, wurde unsere 3. Herren Staffelmeister in der HA01, der höchsten Spielklasse im unteren Herrenbereich.
Damit ist uns als Zuschauer und Fan auf jedem Fall mal wieder ein Hochklassiges "Hamburger Meisterschaftsfinale" vergönnt. Nach dem sich Bergedorf diese Saison aus der HA02 zurück gezogen hat geht es dieses Jahr gegen den Staffelmeister der HA02, dem VFL 93 ran. Wann und wo das Spiel statt finden wird steht zur Zeit noch nicht fest. Wir werden euch aber sofort informieren sobald wir näheres wissen.
tus BERNE - SC Persia 0 : 2
08.05.06
Den
Spitzenreiter zum Frühstück!
Selten hat eine Mannschaften ihrem Wappentier eine solche Ehre bereitet wie
die Löwen des SC Persia am heutigen Tag im Berner Bĕu.
Tabellenführer tus Berne begann mit offensiver Ausrichtung und wollte den
Gegner von Beginn an unter Druck setzen. Mit drei Spitzen, drei weiteren
offensiven Mittelfeldakteuren und nur zwei Verteidigern sollte das Spiel möglichst
in den ersten Minuten gewonnen werden. Soviel zum Plan...
Die Wahrheit liegt bekanntlich auf dem Platz. Der SC Persia stand zunächst
tief in der eigenen Hälfte und versuchte die Räume eng zu halten. Zwei
Spitzen sorgten in den Berner Defensivreihen aber dennoch gleich zu Beginn für
großes Durcheinander.
Nachdem die Heuer-Mannen lange Zeit gute Angriffsmöglichkeiten viel zu
uninspiriert und unentschlossen vorgetragen hatten, schlugen die Gäste noch
vor der Pause eiskalt zu.
Zwei blitzschnelle Konter überraschten den Tabellenführer, der seit drei
Spielen fast keine Chance mehr zugelassen hatte. Zunächst das 0:1, und nur
wenig später gar das 0:2.
Chefcoach Frank Heuer hatte zur Pause ganze Arbeit zu leisten, das leblose
Team endlich aufzuwecken. Nach nur fünf Minuten schickte er seine Mannschaft
zurück aufs Feld. Eine solche Leistung wollte man den treuen Zuschauern, die
wieder einmal in großer Zahl das weite Rund an der Berner Allee füllten,
nicht weiter bieten. Jetzt war Kampf gefragt und der absolute Wille die Partie
doch noch drehen zu wollen.
Doch was sich in Halbzeit zwei abspielte war von Berner Seite alles andere als
Kampf und Wille. Persia’s Löwen fraßen den Spitzenreiter nun endgültig
auf. Man hatte fast das Gefühl, als spielten die Gäste mit 16 Spielern. Sie
kämpften, grätschten und liefen als ginge es um ihr Leben. Was am Ende
heraus kam, war der verdiente Lohn. Der tus Berne hatte auch in Halbzeit zwei
nicht eine zwingende Torchance und konnte sich glücklich schätzen, dass
nicht weitere Gegentreffer fielen.
Nach 356 Tagen ohne Niederlage wurde die Mannschaft von Kapitän Völker
wieder geschlagen. Am heutigen Tage mit Sicherheit hochverdient, aber schon am
Donnerstag sollte das Team eine Reaktion zeigen. Mit dem SC Alstertal /
Langenhorn betritt eine Mannschaft das Berner Bĕu, mit der man seit
Jahren zwar freundschaftlich verbunden, aber sportlich aufs Schärfste
rivalisiert ist. In der Niederlage zeigt sich der Character einer Mannschaft.
Der tus Berne hat jetzt zu zeigen aus welchem Holz er wirklich geschnitzt ist.
Unseren heutigen Gästen vom SC Persia wünschen wir von Herzen, dass sie den
drohenden Abstieg vermeiden kann. In einigen Szenen am heutigen Tage merkte
man, dass es sich trotz des großen Kampfes um eine absolut faire Mannschaft
handelt. Höchsten Respekt an Trainer Jose Cortez, der seine Schützlinge
lautstark zur Fairness aufrief, was bei Bernes Fans sogar Szenenapplaus
hervorrief. Jungs, die zwei Bezwinger-Kisten habt ihr euch redlich verdient.
[Christian Sievers - TuS Berne]
Weiß-Blau 63 II - tus BERNE 1:1
03.05.06
Berne
immer noch bei den Siegesfeiern?
Der tus Berne ist seit heute die einzige ungeschlagene Mannschaft im Hamburger
Amateur- und Profifußball. Wenn man sieht, wie sicher die Abwehr des
Tabellenführers steht, wird das wohl auch noch einige Spiele so bleiben, denn
wie schon am Dienstag ließ man dem Gegner in 90 Minuten fast keine Torchance.
Das es dennoch nur zu einem 1:1 beim Groß Borsteler Klub von Weiss-Blau 63
reichte, ist bedenklich.
Nach dem frühen 1:0 durch Marcel Hager kontrollierte man das Spiel nach
Belieben. Keeper Arnold hätte im Bett bleiben können, weil die von Sören
Brandes geleitete Abwehr wie gewohnt nichts durchkommen ließ. Das Mittelfeld
war über die gesamte Spielzeit im Ballbesitz und konnte sich diesmal auch in
Halbzeit eins bereits gute Torchancen erarbeiten. Wie schon gegen den USC
Paloma offenbarten sich dann jedoch eklatante Schwächen im Abschluss. Aus
allen möglichen Positionen versemmelten die Heuer-Mannen ihre teilweise
hervorragenden Einschussmöglichkeiten. So verrannen die Minuten, und wer sich
mit Fußballweisheiten auskennt, dem schwante Böses. „Wer seine Chancen
nicht nutzt...“
Der Gastgeber tauchte in der 80.Minute tatsächlich vor dem Kasten der Berner
auf.
Ein verunglückter Befreiungsschlag Jungverdorben’s und eine Reflexbewegung
des bis dato fehlerlosen Innenverteidigers Voß, der den Ball im 16er mit dem
Oberarm mitnimmt, ermöglichen dem Gastgeber per Elfmeter den unverhofften
Ausgleichstreffer.
Nach der gelb-roten Karte gegen Tobias Fischer wegen ungebührlichen
Verhaltens auf einer Sportanlage, rannte der Tabellenführer auch mit zehn
Mann weiter an. Doch alles Stürmen half nichts. Es blieb beim
1:1-Unentschieden.
Das Team von Kapitän Völker hat in der vergangenen Woche gegen den SV
Tonndorf / Lohe sein Meisterstück abgelegt und zeigt sich seitdem mit großer
Souveränität in seinen Aktionen.
Die zuvor gezeigte Leidenschaft gerade beim Willen, den Abschluss zu suchen,
scheint hingegen raus zu sein. Am Dienstag gegen St. Georg / Horn muss jetzt
das Berner Bĕu die Lebensgeister aufs Neue erwecken. Hoffen wir, dass die
Ehrfurcht vor dem heiligen roten Rasen an der Berner Allee dem Team zu alter
Entschlossenheit verhelfen kann.
[Christian Sievers - TuS Berne]
DJK Hambrg - tus BERNE II 3 : 5
02.05.06
Reismühle
- Am heutigen Sonntag kam es zum Duell gegen DJK Hamburg. Berne war im
Zugzwang und musste die Partie unbedingt gewinnen, um an der Tabellenspitze
Anschluss zu halten. Die Marschrichtung war klar, Berne agierte heute mit drei
Spitzen, die die notwendigen Impulse für die Offensive geben sollten.
Berne wollte ein fußballerisches Feuerwerk entfachen, wurde aber sofort auf
den Boden der Tatsachen zurück geholt. Nach einem individuellen Fehler im
Mittelfeld, konnte sich der gegnerische Mittelfeldspieler durchsetzen und lief
auf das Berner Tor zu. Abgezogen aus 23m schlug der Ball im rechten Winkel
ein. 1:0 für DJK. Berne war mit seinen Angriffen stets bemüht, und konnte
sich auch einige Chancen erarbeiten. Spielerisch war Berne überlegen und kam
in der 30. Minuten zum verdienten Ausgleich. Fabian Zettel ging auf der
rechten Außenbahn auf das Tor zu und legte den Ball wunderschön auf Sascha
Brügmann, der den Ball zum 1:1 einschob. Zu diesen Zeitpunkt hätten
Berne sicherlich mit zwei, drei Toren führen können. Da die Berner
Hintermannschaft nicht ihren besten Tag hatte, kam es kurz vor der Halbzeit
noch zum Führungstreffer für DJK. Berne Keeper Simon Zettel und
Abwehrrecke Thomas Hayer konnten sich nicht entscheiden, unter dem
Motto „Nimm du ihn, ich hab ihn!“, spitzelte der gegnerische Stürmer den
Ball zum 2:1 in das Tor. Was für ein Rückschlag. Halbzeitstand 2:1 für DJK.
Nach einer donnernden Halbzeitansprache des Trainers Michi Kramers,
ging die Berner Truppe motiviert in die zweite Hälfte. Das gleiche Bild wie
in der ersten Halbzeit. Berne kontrollierte das Spiel. In der 55. Minute köpfte
Fabian Zettel durch einen Eckball von Marcel Schwabe den
erneuten Ausgleich. Kurze Zeit später überlief der Stürmer von DJK die
Berner Abwehrreihen und schoss unhaltbar den Ball zum erneuten Führungstreffer
für DJK in das Tor. Michi Kramer reagierte und brachte mit Danny
Nowack einen weiteren Angreifer ins Spiel. Berne machte das Spiel, wurde
aber mit der Zeit nervöser . Die Angriffsversuche wurden schließlich durch Danny
Nowack belohnt. Der mit einem Nachschuss das 3:3 markieren konnte. Mit
einem Punkt wollte sich Berne nicht zufrieden geben und begann in den letzten
20. Minuten noch Fußball zu spielen. Der Führungstreffer gelang in der 75.
Minute Florian Lobitz der den Ball locker zum 4:3 einschob. Ein schon
sicher geglaubter Treffer wurde vom Schiedsrichter wieder zurück genommen,
nachdem er vom Berner Spieler eine Äußerung mitbekam, als er zum
gegnerischen Verteidiger sagte, dass das Tor aus einer Abseitsposition
geschossen worden ist. Kurz vor Ende der Partie konnte Florian Lobitz
durch einen herrlichen Pass aus dem Mittelfeld noch zum 5:3 einschieben.
Es ist festzuhalten, dass Berne den Sieg unbedingt wollte und auch brauchte.
Den absoluten Siegeswillen ist es zu verdanken, dass Berne um den Aufstieg
mitspielt. Die kommenden Spiele gegen Hanseat und SSC Italia werden es zeigen,
ob Berne dem Druck gewachsen ist. Gegner wie DJK ist gerne gesehen, weil DJK
eine der fairsten Mannschaften der KK07 ist.
[Kai Bertrams - TuS Berne II]
Pokalderby der 1.D-Jugend
30.04.06
tus BERNE im Achtelfinale der Pokalmeisterschaft.
Am Mittwoch den. 3. Mai um 18.30 steigt im Berner Béu das Pokalderby unserer 1. D-Jugend gegen den Bramfelder SV.
Die Jungs würden sich freuen wenn viele Fans sie bei diesem Spiel unterstützen würden und so mit helfen das Viertelfinale zu erreichen.
Und noch eine neue Homepage
30.04.06
Nun haben auch unsere 1. D-Mädchen ihre eigene Homepage. Damit hat sind Sie die erste Mädchenmannschaft des tus BERNE mit einer eigene Homepage.
Die Homepage findet ihr unter folgenden Link: www.maedchen.fussball.tusberne.de.vu
Schaut doch mal auf der Homepage vorbei, es lohnt sich. Über einen Eintrag ins Gästebuch würden sich die Mädels sicherlich auch freuen.
USC Paloma II - tus BERNE 0 : 0
28.04.06
„Sichten
und Vernichten!“
Sollte dies der Auftrag unseres Trainergespanns an unsere Sturmreihen bezüglich
der Verwertung von Torchancen gewesen sein, haben die Herren im Angriff heute
ganze Arbeit geleistet. Zwei Tage nach dem sensationellen Kampf gegen den SV
Tonndorf / Lohe merkte man dem Tabellenführer aber auch sonst noch deutlich
an, dass weder Kopf noch Beine für ein weiteres Glanzstück bereit waren.
Trainer Frank Heuer musste aufgrund von Sperren und Verletzungen auf mehrere
Stammkräfte gerade im Mittelfeld verzichten, sodass er sich zu einem
Systemwechsel zum 3-4-3 entschied. Auf dem sehr engen Grandplatz an der
Brucknerstraße stellte sich dies als Hindernis dar. Der tus Berne
kontrollierte zwar das Spiel, doch standen sich die Spitzen Hager, Schaar und
Leidenbach meist gegenseitig auf den Füßen.
So versäumten es die Heuer-Mannen durch viele Fehlpässe und Ungenauigkeiten
im Abspiel in Halbzeit eins ihre deutliche Feldüberlegenheit auch in
Torgelegenheiten umzumünzen.
Nach dem Pausentee wurde die Elf um Kapitän Völker dann zielstrebiger und
kam auch zu Großchancen. Wie aber in den Spielen zuvor ließ die Verwertung
dieser, auch im heutigen Spiel zu wünschen übrig. Florian Völker scheitert
per Kopfball an der Latte, Florian Schaar schießt nach technischer
Meisterleistung über den Kasten und Timo Münster muss sich bei einem
30m-Gewalthammer der prächtigen Robinsonade des Paloma-Keepers beugen.
Bernes Schlussmann hingegen wurde es am Ende so langweilig, dass er bis über
die Mittellinie mit aufrückte, um mit langen Bällen in den 16er in den
letzten Minuten doch noch den Siegtreffer einzuleiten.
Alles Bemühen war am Ende umsonst. Der Gastgeber vom USC Paloma kann stolz
auf seine junge Truppe sein. Sie hat bis zum Umfallen gekämpft und sich den
Punkt damit am Ende auch verdient.
Der tus Berne hat sein erstes Schaulaufen nach der am Sonntag gewonnenen
Meisterschaft mit einigen Kunstfehlern begonnen und sollte sich dringend
seiner Abschlussquote widmen, will man in den verbleibenden Partien
ungeschlagen bleiben und seine zwei, dem Verfallsdatum nahe stehenden,
Bezwingerkisten bis in den Mallorca-Flieger retten.
[Christian Sievers - TuS Berne]
tus BERNE - Tonndorf-Lohe 3 : 1
25.04.06
War
das der Meistertitel?
Mit einem Donnerschlag hat Tabellenführer Berne seinen ärgsten Verfolger
distanziert und damit die Vorentscheidung zur Meisterschaft herbeigeführt.
Bevor es losging eine bemerkenswerte Aktion des Gastes aus Tonndorf. Kapitän
Florian Völker wurde ein Blumenstrauß als Entschuldigung für die Ereignisse
des Hinspiels überreicht. Hut ab, das war Fair Play!
Dann begann das Spiel und man merkte schon nach wenigen Minuten, dass der tus
Berne dieses, als Entscheidungsspiel deklarierte Aufeinandertreffen, unbedingt
gewinnen wollte.
30 Minuten lang Dauerdruck auf das Tor von Gästekeeper Kern. Die größte
Chance vergibt Marcel Hager, als er aus sieben Metern nur die Latte trifft.
Dann plötzlich der Schock. Gästestürmer Weber kann den Ball am Fünfmeterraum
mit dem Rücken zum Tor annehmen und sich um Gegenspieler Voß drehen, der das
lange Bein stehen lässt. Der daraufhin verwandelte Elfmeter zum Führungstreffer
der Gäste stellt das Spielgeschehen auf den Kopf. Wie würde das Heuer-Team
jetzt auf diesen Rückschlag reagieren? Kommt der von vielen erwartete Knacks?
Nein, er kommt nicht! Mit beherztem Einsatz erkämpft sich der stärkste
Berner Akteur des heutigen Tages Michael Mohaupt den Ball, passt von der Außenlinie
quer in den Sechzehner auf Goalgetter Schaar, der eiskalt vollstreckt.
In der folgenden Halbzeitpause muss Trainer Heuer dann die passenden Worte
gefunden haben. War man in Halbzeit eins das überlegene Team, so muss man für
die zweiten 45 Minuten konstatieren, dass man jetzt das einzige war.
Nach allen Regeln der Kunst wird die Hintermannschaft des Gastes auseinander
genommen und braucht alles Glück dieser Erde, um nicht vollends unter die Räder
zu kommen. Unglaubliche vier Pfostenschüsse, zwei äußerst umstritten zurückgepfiffene
Treffer und weitere hundertprozentige Torchancen werden vergeben.
Die Treffer zum 2:1 und 3:1 durch Sören Brandes und Marcel Hager bleiben die
Einzigen, die den Weg auf die Anzeigetafel finden können.
Mit diesem Spiel, dass von knapp 250 Zuschauern begutachtet wurde, konnte der
tus Berne wohl endgültig beweisen, dass die zuletzt gebackenen Brötchen auch
mit Recht keine besonders kleinen waren und die Staffel ihren absolut
verdienten Meister bekommt.
[Christian Sievers - TuS Berne]
Na, das war was
24.04.06
Sonntag der 23. April wird sicherlich in die Geschichte der tus BERNE Fußballabteilung und natürlich des Vereins eingehen. Was ist passiert? Eigentlich sollte es ein ganz normaler Fußball-Sonntag im Berner Béu werden. Wäre da nicht ein ganz besonders brisantes Spiel gewesen, wäre es mit Sicherheit auch so gekommen. Wie jeden Sonntag bei Heimspielen unserer Ligamannschaften wären die Fans ins Berner Béu gekommen und hätten einen netten Fußballnachmittag verbracht. Wie schon gesagt, wäre da nicht dieses besonders brisante Spiel gewesen. Ging es doch in diesem Spiel nicht nur um die Tabellenführung und damit um wichtige Punkte für die Möglichkeit des direkten Wiederaufstiegs in die Bezirksliga, sondern auch darum seinen ärgsten Verfolger den Tabellenzweiten Tonndorf-Lohe I zu zeigen wer die bessere Mannschaft ist. Um es vorweg zunehmen, es gewann der tus BERNE mit 3:1, in einem Spiel was wirklich für die Moral in der Truppe spricht. Hatte man doch in den beiden Spielen vorher leider mit einer eher weniger guten Leistung vier Punkte gelassen, war in diesem Spiel von einer schwachen Berner Mannschaft über die gesamten 90 Minuten nichts zu sehen. Auch die Tatsache das Tonndorf-Lohe Mitte der 1. Halbzeit in Führung ging brachte die Mannschaft nicht ins Straucheln, im Gegenteil das baute die Mannschaft erst recht auf und man erledigte noch vor Ende der 1. Halbzeit den Ausgleich. In Halbzeit 2 kamen den noch Tor 2 und 3 hinzu und die Aufgabe eines Sieges war damit erledigt. Diese Tatsachen alleine sind allerdings nicht Grund genug um damit in die Geschichte einzugehen sondern trugen nur ihren Teil dazu bei. Allein die Tatsachen das es in diesem Spiel um etwas ging, das Berne seit Saisonbeginn die Tabelle anführt und das die Mannschaft mit 14 Siegen und 7 Unentschieden bis zu diesem Spieltag als einzigste Truppe im Hamburger Amateurfußball (außer Buchholz, aber die sind ja kein Hamburger Verein) noch ungeschlagen war, muss den Fernsehsender Hamburg1 dazu bewogen haben, gerade dieses Spiel in die ganz enge Auswahl und als Vorschlag für einen Bericht in der Sportsendung Rasant aufzunehmen. Neben unserem Spiel gegen Tonndorf-Lohe stand auch noch das Spiel der Bezirksliga-Nord SC Urania gegen Rahlstedt zur Auswahl. Ja und nun kommt die eigentliche Sensation, aufgrund der vielen Fans, und hier mit Sicherheit nicht nur die Berner, die sich an der Telefon-Abstimmung beteiligten, wurde unser Spiel für den Bericht gewählt. Hier geht ein ganz großer Dank an alle die sich an der Abstimmung beteiligt haben und damit dafür gesorgt haben das wir am Sonntag das Fernsehen bei uns im Berner Béu hatten. Gezeigt wird das Spiel am Montag den 24.04. um 20.15 Uhr auf Hamburg1 in der Sportsendung Rasant. Klar das dieses Event mit dazu beigetragen hat das es ein richtiges Fußball-Fest wurde und das Berner Béu so voll wie selten war. Das die Truppe dann auch noch gesiegt hat setzt dem ganzen natürlich die Krone auf und war ein wichtiger Schritt in Richtung Bezirksliga. Ob Berne ab der nächsten Saison wieder in der Bezirksliga spielt wird sich in den nächsten Wochen zeigen, aber wir von der Abteilungsleitung denken wenn die Jungs so weiter spielen sollten Sie es schaffen.
[Björn Jacobs]
tus BERNE II - Tonndorf-Lohe II
24.04.06
BernerBéu
- Die Ziele für beide Mannschaften sind hoch gesteckt. Berne und Tonndorf
befinden sich im Aufstiegskampf und sind unmittelbare Konkurrenten. Von daher
ist mit einem spannenden Spiel zu rechnen. Geburtstagtrainer Kramer
musste die Mannschaft zum vergangenen Spiel gegen AC Italia komplett
umstellen. Die Abwehr und der Sturm wurden komplett neu besetzt.
In der Anfangsphase dominierte eindeutig der Gast aus Tonndorf das Spiel.
Durch das geschickte Spiel im Mittelfeld konnten zahlreiche Chancen erarbeitet
werden, die der Berner Keeper Simon Zettel oftmals vereiteln konnte.
Die Chancen ergaben sich durch individuelle Fehler der Berner
Hintermannschaft. Die Verteidiger standen zu weit von den Gegenspielern
entfernt. Berne war vielmehr mit verteidigen beschäftigt, als sich auf die
Offensive zu konzentrieren.
Nach 20 Minuten verschaffte sich Berne ein wenig Luft und versuchte über die
Aussen, die Tonndorfer Verteidigung zu dezimieren. Durch ständiges nachsetzen
im Mittelfeld konnte sich Berne ein paar brauchbare Torchancen erarbeiten, die
allerdings ungenutzt blieben. Mit einem 0:0 ging es in die Pause.
Nach der Halbzeit dasselbe Bild. Tonndorf hatte vermeintlich mehr Spielanteile
im Mittelfeld, doch die Berner Abwehr stand zu diesem Zeitpunkt sicherer als
in Hälfte Eins. Als ausstehender merkte man, welche Brisanz in diesem Spiel
ist. Nach gut 75 Minuten wurde Fabian Zettel mit einer Gelb-Roten Karte
des Feldes verwiesen. Vorangegangen war ein Foul vom Gegner, den er nach dem
Aufstehen wegstieß. Dieser musste sich noch theatralisch mit einer gekonnten
Pirouette fallen lassen.
Die Chancenverteilung war zu diesem Zeitpunkt ausglichen. Berne versuchte mit
Hacke, Spitze, Eins, Zwei, Drei den Gegner ausspielen, aber natürlich ohne
Erfolg. Kurz nach der Gelb-Roten Karte musste Marc Lehnert nach einem
absichtlichen Foul das Spielfeld mit Gelb-Rot verlassen.
Zu neunt konnten sich die Berner kurz vor Ende der Partie noch eine 100%
Chance erarbeiten. Doch Florian Lobitz scheiterte am Tonndorfer
Schlussmann. Die nachfolgende Ecke wurde direkt auf den Kopf von Kai
Bertrams serviert. Der Kopfball verfehlte nur knapp das Tor. Anschließend
wurde noch ein Tonndorfer wegen einer Tätlichkeit des Feldes verwiesen.
Tonndorfs Stürmer liefen oftmals ins Abseits. Die eine oder andere
Abseitsposition schien mindestens gleiche Höhe zu sein. Das Spiel endete 0:0.
Im großen und ganzen ist festzuhalten, das Berne einen Punkt gewonnen hat.
Allerdings hätten auch beide Mannschaften gewinnen können, denn die Chancen
waren da. Berne muss sich steigern, um die Aufstiegschancen zu waren. Tonndorf
fehlteam Ende das entscheidende Quäntchen Glück. Darf sich aber über die
mangelnde Torausbeute nicht beschweren. Das Unentschieden hilft beiden
Mannschaften im Aufstiegskampf nicht weiter. Nun muss man sehen, wer sich oben
festsetzen kann.
[Kai Bertrams - TuS Berne II]
tus BERNE II - AC Italia 3:0
20.04.06
BernerBéu
- Nach dem 6:2 Sieg am vergangenen Freitag gegen Hellbrook kommt nach der Kür
nun die Pflicht. Im Nachholspiel vom 16.Spieltag gastierte der AC Italia beim
Tus. In dieser Phase der Saison ist ein Sieg für beide Mannschaften Pflicht,
um an der Spitzengruppe dran zu bleiben. Der Berner Trainer Kramer
konnte aus dem vollen schöpfen und stellte die Mannschaft zum vergangenen
Spiel komplett um.
Die Berner spielten aus einer sicheren Abwehr heraus und versuchten von Anfang
an das Spiel zu bestimmen. Berne beherrschte das Mittelfeld und konnte sich
durch adäquate Spielzüge einige Chancen erarbeiten.
Die Italia Angriffe wurden durch die Berner Defensive meistens im Keim
erstickt. Die Italiener waren stets bemüht, konnten sich allerdings in der
ersten Hälfte keine nennenswerte Torchance erarbeiten. Spielerisch war es
wohl eines der besten Kreisklassenpartien dieser Saison. Mit einem 0:0 ging es
in die Pause.
Nach einer aufmunternden Ansprache des Trainergespannes der Berner ging es in
die zweite Hälfte. Ein Unentschieden würde beiden Mannschaften nicht
weiterhelfen. Von nun an begann Berne eine Schippe drauf zu legen. Nach einen
herrlich über die rechte Seite vorgetragenen Angriff von Marcel Schwabe
auf Sascha Brügmann konnte dieser den Ball in der 50 Minuten im linken
unteren Eck platzieren. Somit Stand es nun verdientermaßen 1:0 für Berne.
Zwei Minuten später wurde das Mittelfeld mit einem schönen Doppelpass überbrückt.
Der auf der linken Seite freistehende Sascha Biernatzky nahm den Ball
in aller Seelen Ruhe an und konnte mit einem beherzten Schuss in die rechte
Ecke das 2:0 markieren.
Die mit sich selbst beschäftigten Italienern gaben nun völlig auf. In dieser
Zeit hätte Berne das Ergebnis um zwei drei Tore erhöhen können. Doch das
Runde wollte nicht ins Eckige. Nach 70 Minuten war es endlich so weit. Berne
machte den Sack zu im Namen von Sascha Brügmann. Der durch eine
wunderschöne Einzelleistung das 3:0 erzielen konnte.
Die Partie was bis Dato hart aber fair. Die Italiener jedoch schienen es wohl
missverstanden zu haben und glänzten lediglich durch versteckte Fouls.
Abgesehen davon verloren sie die Lust und gaben sich vollends auf. Sodass ein
Spieler der Italiener das Spielfeld freiwillig verlies. Als krönenden
Abschluss gab es für einen Italiener noch eine für sich selbst geforderte
Rote Karte. Der Schiedsrichter hatte die Partie die ganze Zeit voll im Griff.
Berne lies im heimischen BernerBéu nichts anbrennen und siegte verdient.
Spielerisch war es ein starker Auftritt der Berner. Die Revanche für den
ersten Spieltag ist somit geglückt. Am kommenden Wochenende gastiert der
Tabellennachbar Tonndorf in Berne. Bei einem Sieg steigt die
Aufstiegswahrscheinlichkeit – Für beide Mannschaften. Die mit sich selbst
beschäftigten Italiener konnte nichts entgegensetzen. Diese waren mit dem 3:0
noch gut bedient.
[Kai Bertrams - TuS Berne II]
Das wäre doch was
18.04.06
der tus BERNE mal wieder im Fernsehen. Ja es ist möglich, der Fernsehsender Hamburg 1 zeigt jeden Montag in seiner Sportsendung "Rasant" ein Spiel eines Hamburger Amateur-Vereins. Zur Wahl für das kommende Wochenende stehen ein Spiel aus der Bezirksliga-Nord und eins aus der Kreisliga 5, und hier ist die Wahl auf das Spiel tus BERNE I gegen Tonndorf-Lohe I gefallen. Alles was wir jetzt noch machen müssen ist abzustimmen welches der beiden Spiele gezeigt werden soll. Wie das geht? Ganz einfach! Alle diejenigen die für das Topspiel in der Kreisliga 5 tus BERNE I gegen Tonndorf-Lohe I sind rufen folgende Voting-Hotline an 01 378 / 98 28 98 - 2(€ 0,49 aus dem Festnetz). Die Voting-Hotline ist geschaltet vom Dienstag 18.04.06 ab 17.20 Uhr bis zum Freitag den 21.04.06 um 15 Uhr. Also gleich anrufen und für Berne stimmen, jede Stimme wird gebraucht und mit etwas Glück könnt ihr euch dann sogar selbst im Fernsehen sehen.
tus BERNE I - SC Condor II 1:1
18.04.06
So
macht Fußball Spaß...
Doppelpässe, Traumkombinationen, Ballstafetten im Mittelfeld, gestochen
scharfe Diagonalbälle, außergewöhnliche Zaubertricks, Bananenflanken zum
Zunge schnalzen, Flugkopfbälle, Fallrückzieher und immer wieder Tore, Tore,
Tore....
Wer gedacht hätte, Ostermontag sei ein Feiertag, wurde am heutigen Tage
schnell eines besseren belehrt.
Jesus wurde am Karfreitag hingerichtet und hatte am Ostersonntag seine
Auferstehung. Am Ostermontag hingegen war nichts, aber auch gar nichts.
Womit die Leistung des Berner Tabellenführers am heutigen Tage auch hinlänglich
beschrieben wäre.
Ein hochmotivierter Gast vom SC Condor revanchierte sich vor 200 Zuschauern
eindrucksvoll für seine 3:6-Pleite aus dem Hinspiel der beiden
Nachbarvereine.
Kompromisslos in der Defensive, zweikampffreudig im Mittelfeld und dazu ein
blitzschneller Stürmer, der von den gedankenversunkenen Berner Verteidigern
kaum zu halten war.
Das 1:0 nach etwa sieben Minuten durch einen gänzlich unberechtigten
Handelfmeter war so ziemlich die einzige Offensivaktion des Gastgebers in
Halbzeit eins. Nachdem Martin Arnold mit sensationellen Reflexen danach noch
lange die Führung halten konnte, erzielte der SC Condor kurz vor dem
Pausentee dann aber doch noch den absolut überfälligen Ausgleichstreffer.
In Halbzeit zwei wurde aus dem Kampfspiel dann aber endgültig ein
Krampfspiel.
Wer sich an hohen Befreiungsschlägen, Kopfballduellen im Mittelfeld und
Pressschlägen an der Außenlinie nicht satt sehen kann, kam schnell auf seine
Kosten. Bei allen anderen Zuschauern dagegen kann sich der tus Berne für
dieses grauenhafte gekicke einfach nur entschuldigen.
Wir hoffen, zum Spitzenspiel am kommenden Sonntag gegen Tonndorf-Lohe, Ihnen
wieder eine ganz andere Heimmannschaft präsentieren zu können. Und zwar eine
die kämpft, beißt, rennt, und sich die Butter im eigenen Wohnzimmer nicht
noch einmal vom Brot nehmen lässt.
[Christian Sievers - TuS Berne]
TOPSPIEL
16.04.06
Sonntag 23. April 2006 15 Uhr
Pflichtspiel für jeden Berner-Fan...
Wohl eins der wichtigsten und entscheidenden Spiele unserer 1. Herren wird am nächsten Sonntag (23.04.06) im Berner Beú angepfiffen. Gastmannschaft ist keine geringere als der zur Zeit der ärgste Verfolger unserer Truppe, die Mannschaft von Tonndorf-Lohe I. Bei diesem Spiel zählt nur ein Sieg unserer Mannschaft, nicht nur um zu zeigen weshalb der tus BERNE seit Saisonbeginn auf den 1. Tabellenplatz steht, sondern auch um den nötigen und beruhigenden Abstand zum Tabellen 2. zu erhalten. Da Tonndorf sicherlich mit einer sehr großen Anhängerschaft den Weg ins Berner Beú finden wird, sollte es eine absolute Pflicht für jeden Berner-Fan sein unsere Truppe kräftig bei diesem Spiel zu unterstützen.
Wir zählen auf euch.
TuS Berne - KS Polonia 1:1
16.04.06
Nicht
mal das Schicksal schlägt die „Unbezwingbaren“...
Der tus Berne überlebt ein Spiel, dass für eine erste Niederlage nach einer
solchen Serie, aufgrund des Spielverlaufs wie gemalt schien. Das 1:1 durch
Florian Schaar in der Schlussminute stellt dabei Fußballweisheiten auf den
Kopf und behält den Bernern den beruhigenden Punktevorsprung vor dem
Verfolgerfeld.
Trainer Frank Heuer wollte das erste Heimspiel des Jahres 2006 frühzeitig
entscheiden und begann mit sehr offensiver Ausrichtung. Mit zwei Mittel-,
sowie zwei Außenstürmern sollte der Gast vom Anpfiff an unter Druck gesetzt
werden. Dieser Mut schien sich schnell auszuzahlen. Nach nur wenigen Minuten
die erste hochkarätige Möglichkeit, als Patrick Leidenbach allein vor dem Gästekeeper
auftaucht, der gerade noch parieren kann. Nur wenig später die nächste
Hundertprozentige, aber auch Marcel Hager macht es nicht besser. Bis zur
Halbzeitpause geht’s so weiter. Höhepunkt des Chancenfestivals in der
35.Spielminute, als Florian Schaar nach brillanter Hager-Vorlage völlig
freistehend den Ball über das gänzlich verwaiste Tor der Gästemannschaft
schießt.
In Halbzeit zwei werden die Chancen immer größer. Aber auch weiterhin sind
vier Meter zuviel, um das wie von Geisterhand gehütete Tor des KS Polonia zu
treffen.
Es kam, wie es kommen musste. Nach unglücklicher Kopfballabwehr steht ein
verdutzter, weil bis dahin arbeitsloser Gästestürmer plötzlich sechzehn
Meter vor dem Tor und verwandelt eiskalt. Das Spielgeschehen war auf den Kopf
gestellt.
Nun folgten weitere Einschussmöglichkeiten für den immer wütender
anrennenden Gastgeber. Doch zweimal Jungverdorben, Hager und Völker vergeben.
Das Schicksal wollte uns in einem der wirklich besseren Spiele unserer
Mannschaft sämtliches Glück verweigern und hätte es auch fast geschafft.
Nur der unbedingte Wille des gesamten Teams rettet uns am Ende den Punkt in
der folgenden 90.Minute.
Nach einer der unzähligen Ecken überrascht ein Konter die komplett aufgerückte
Berner Abwehrabteilung. Keeper Arnold hätte sich fast mit dem zweiten Schuss
zum zweiten Mal geschlagen geben müssen. Da er in 1-1-Situationen zur Zeit
aber einfach nicht zu schlagen ist, klärt er den Ball mit einem blitzartigen
Reflex an den rechten Torpfosten und leitet den letzten entscheidenden Angriff
auf das Gästetor ein.
Aus dem Mittelfeld schlägt Kapitän Völker einen weiten Ball auf Florian
Schaar. Zu lang? Ja! Aber der Berne-Stürmer setzt nach und behält Recht. Den
ersten Fehler des starken Polonia-Schlußmannes, der auf durchnässtem Geläuf
über den Ball tritt, nutzt er, weil er bis zum Ende kämpft und auf sein Tor
wartet.
Der tus Berne hat spielerisch die stärkste Mannschaft der Liga. Wenn er dann
auch in der Lage ist, eine solch kämpferisch herausragende Leistung
abzuliefern, können ihn nicht mal höhere Mächte noch aufhalten...
[Christian Sievers - TuS Berne]
SC Victoria II - TuS Berne 0:5
10.04.06
Da
half auch der Name nichts...
Der tus Berne hat seiner Serie an ungeschlagenen Spielen ein weiteres hinzufügen
können. Mit einem deutlichen 5:0-Auswärtserfolg beim SC Victoria Hamburg
fand man obendrein zu alter Spielstärke zurück und kann sich auf weiterhin
erfolgreiche kommende Spiele freuen.
Der Tabellenführer brauchte zunächst allerdings etwas Glück und das Können
seines großartigen Keepers. Zwei Großchancen für die Heimelf bereits in den
Anfangsminuten fanden nicht das Ziel, weil Martin Arnold mit blitzartigen
Reflexen das Team vor einem Rückstand bewahren konnte.
Nach diesen Schrecksekunden wachte die Elf von Erfolgscoach Heuer allerdings
auf.
Im sechsten Gang wurde die Hoheluft fortan erstürmt und nach nur kurzer Zeit
auch eingenommen. Nachdem Florian Schaar in der 15.Minute noch an der Torlatte
scheiterte, machte es kurze Zeit später Marcus Korioth besser. Auf Traumpass
Schaar ließ Bernes Rechtsaußen dem gegnerischen Torwart aus kurzer Distanz
keine Abwehrmöglichkeit. Es folgten weitere Chancen für den Gast und es gab
auch weitere Tore. Florian Schaar machte sich dabei zum Mann des Spiels auf.
Zwei weitere Zuckerpässe auf Christian Lammek folgten, der wie gewohnt
eiskalt zu seinen Saisontoren 14 und 15 einnetzen konnte.
Das 3:0 zur Pause war nicht nur hoch verdient, sondern ermutigte den Tabellenführer
zu weiterem Angriffsfußball. Mit einem herrlichen Freistoß in den linken
Torwinkel krönte dabei Florian Schaar seine überragende Vorstellung am
heutigen Tage und konnte sich frühzeitig ruhigen Gewissens in die Katakomben
des Stadions an der Hoheluft verabschieden.
Den Schlusspunkt unter einen rundum gelungenen Auswärtsauftritt setzte Joker
Nico Hahn nach einem weiteren herrlich vorgetragenen Angriff über die linke
Seite von Christian Lammek.
Insgesamt sah man am heutigen Tage eine vor allem mannschaftlich
beeindruckende Vorstellung des Tabellenführers. Für die folgenden drei
Heimspiele hat man sich jedenfalls rechtzeitig in absolute Galaform gespielt.
Das Berner Bĕu kann sich nun auf wunderbare Spiele gegen die Verfolger
von Polonia, Condor und Tonndorf freuen.
[Christian Sievers - TuS Berne]
E. Fuhlsbüttel - TuS Berne II 4:5
10.04.06
Santa
Fu - Nach dem nachgeholten 24. Spieltag kam es für den TuS Berne in der
Ferne zum Auswärtsspiel bei Eintracht Fuhlsbüttel. Trainer Michael Kramer
musste zum vergangenen Spieltag nicht wesentlich umstellen.
Berne errang aus den letzten drei Spielen drei Siege und wollte die Serie
fortsetzen. Die Marschrichtung war also klar, den Gegner kommen lassen und ein
kontrolliertes Aufbauspiel aus der Defensive.
Die Berner begannen eindruckvoll nach vorne zu spielen. Nach bereits 25
Minuten fiel nach einer Flanke aus dem Halbfeld durch Marc Lehnert das
1:0. Der gegnerische Abwehrspieler versenkte den Ball unhaltbar in das eingene
Tor. In Folge dessen spielte Berne munter in Richtung des Fuhlsbüttler Tores.
Nach einem Eckball von Christian Schentz konnte Kai Bertrams
ungehindert zum 2:0 einnicken. In der 35. Minuten legte Florian Lobitz
das 3:0 nach. Es schien eine eindeutige Angelegenheit für die Berner zu
werden. Doch kurz vor der Halbzeit spielte Marc Lehnert den Ball
uneigenwillig dem Gegner zu und der konnte in aller Seelenruhe den Rückstand
auf 1:3 verkürzen. Berne wollte den Rückstand halten und kam unfreiwilliger
Weise noch zum 4:1 durch Florian Lobitz. Vorangegangen war ein
katastrophaler Fehler des Keepers von Fuhlsbüttel der den Abschlag direkt in
den Fuß von Florian Lobitz warf.
Die zweite Hälfte begann, wie die erste aufhörte. Die Berne agierten
entschlossener im Mittelfeld, konnte vor dem gegnerischen Tor aber nicht glänzen.
Fuhlsbüttel bekam in der 55. Minute ein Freistoss zugesprochen, der flott
ausgeführt worden war. Der Berner Keeper stellte gerade noch seine Mauer, als
der gegnerische Stürmer vorm Tor auftauchte und den Ball zum 2:4 einschob.
Nach einer weiteren Standsituation konnte Fabian Zettel den alten drei
Tore Rückstand auf 5:2 für die Berner per Kopf ausbauen. Das Spiel wurde nun
hektischer. Fehlpässe auf beiden Seiten. Erst in den letzten zehn Minuten
verstärkte Fuhlsbüttel den Druck auf das Berner Tor. Kurz vor dem Ende hatte
der Berner Schlussmann Simon Zettel einen sicher geglaubten Ball in das
eigene Tor gelegt. Fuhlsbüttel verkürzte auf 3:5. In der letzten Minute
schoss der Fuhlsbüttler Stürmer mit einem herrlichen Fernschuss das 4:5.
Endstand.
Fazit: Wenn Berne die hochkarätigen Chancen genutzt hätte, wäre das
Ergebnis zweistellig ausgefallen. Festzuhalten ist, das Berne mit einer
geschlossenen Mannschaftsleistung sich den Sieg erarbeitet hat. Sollte die
Leistungskurve weiterhin steigen, wird es im Aufstiegskampf noch einmal
richtig spannend.
[Kai Bertrams - TuS Berne II]
Sommerfest
04.04.06
Jetzt leidet sogar unser diesjähriges Sommerfest, am ersten Wochenende nach den Sommerferien, unter den vielen Spielabsagen des Winters. Um zu verhindern das in der neuen Saison 06/07 wieder so viele Spiele ausfallen, hat der Hamburger Fußballverband entschieden die Winterpause für die nächste Serie zu verlängern. Um das zu erreichen muss allerdings die Saison 06/07 für alle Herren-Mannschaften früher beginnen. Das hat zur Folge, dass zum Zeitpunkt unseres Sommerfestes die Herren-Mannschaften schon im vollem Punktspielbetrieb sind und das wiederum bedeutet das wir leider nicht das ganze Wochenende unseren Sportplatz sperren können. Ursprünglich wollten wir gerne am Samstag ein Herrenturnier und unsere "Sommer-Open-Air-Party" durchziehen und am Sonntag dann unser Kinderfest mit einem Jugendfußball-Mixturnier veranstalten. Nun sind wir leider, aufgrund der neuen Situation, gezwungen das Sommerfest etwas umzuplanen. Damit das wichtigste beim Sommerfest, unser Jugend-Mixturnier, das Kinderfest und natürlich die Open-Air-Party, statt finden kann, haben wir uns entschieden das Sommerfest nur noch am Samstag den 19. August 2006 zu veranstalten. Die momentane Planung sieht so aus, dass wir Samstag-Vormittag das Kinderfest und das Mixturnier veranstalten und am Abend dann die "Sommer-Open-Air-Party", die dieses Jahr auch wieder mit der Live-Band "Brother and Friends" stattfindet. Alles weitere und die genauen Einzelheiten erfahrt ihr zu gegebener Zeit hier.
Nachholspiele
03.04.06
Es kommt wie es kommen musste. Aufgrund der vielen Nachholspiele und das nicht nur im Ligabereich, wird es in den kommenden Wochen viele Englische Wochen geben. Das hat zur Folge, dass wir mit einem erheblichen Trainingsausfall, besonders Dienstags, Mittwochs, Donnerstags und vereinzelt auch Freitags rechnen müssen. Betroffen sind dabei vor allem die Mannschaften die in der späten Nachmittagszeit gegen 18 Uhr Training haben. Wir sind bemüht eine Lösung zu finden, aber habt bitte dafür Verständnis das dies nicht ganz so einfach ist.
Aber nicht nur mit dem Training gibt es Probleme, genauso kann es uns passieren das wir die Sommerturniere für unsere Jugendmannschaften absagen müssen. Dazu aber mehr wenn es aktuell wird.
2 neue Internetseiten
27.03.06
Weitere zwei Jugendmannschaften des tus BERNE haben nun auch eine eigene Internetseite. Es ist einmal unsere 2. E-Jugend die Ihr unter http://de.geocities.com/bsengelmann/index.html findet und unsere 2. F-Jugend, die findet Ihr unter http://www.realhp.de/members/tusbernehamburg/index.html . Schaut doch einfach mal auf den Seiten vorbei, es lohnt sich.
Mitgliederversammlung 2006
21.03.06
Am Freitag den 31.03.06 um 19:30 Uhr findet im Volkshaus Berne, Saselheider Weg 6, die Jährliche Mitgliederversammlung des tus BERNE statt. Hierzu sind alle Mitglieder eingeladen. Wir die Fußball-Abteilung würden uns freuen wenn möglichst viele Fußballer an der Versammlung teilnehmen. Den nur wenn wir präsent sind können wir unser Interesse für den Verein bekunden.
Internationale Woche gegen Rassismus
21.02.06
"Vom 9. Juni bis zum 9. Juli heißen Deutschland und der DFB die Welt zu Gast bei Freunden. Wir freuen uns auf den fairen Wettstreit der besten Spieler und der besten Mannschaften der Welt. Der Fußball baut Brücken zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe, Sprache und Religion. Aber: Auch der Fußball ist nicht frei von Rassismus und Gewalt.
Der Deutsche Fußball - Bund und der Hamburger Fußball - Verband unterstützen die Aktion des Interkulturellen Rates in Deutschland zur Internationalen Woche gegen Rassismus. Toleranz und Weltoffenheit sind Markenzeichen einer freiheitlichen Gesellschaft. Als Verband - und damit Teil der Gesellschaft - sind wir verpflichtet, mit allen demokratischen Mitteln gegen Rassismus und Gewalt vorzugehen. Deshalb sagen wir "Nein" zu Rassismus und Gewalt - Bitte tun Sie / tut Ihr es auch!"
Wochenende 25./26.02.06
27.02.06
Endlich wieder Fußball
Nach den div. Wetterbedingten Spielabsagen der letzten Wochen konnten diese Wochenende zumindest einige Spiele stattfinden. Da unser Platz sich nach wie vor in einem Katastrophalen Zustand befindet, mussten wir leider alle Heimspiele für dieses Wochenende wieder mal absagen. Aber zum Glück gibt es noch einige Platze die mit den Wetterverhältnissen besser zurecht kommen. So fanden zumindest 5 Spiele unserer Mannschaften statt. So richtig erfolgreich war dabei allerdings nur eine Mannschaft, unsere 2. Herren besiegte den SV Barmbek mit mit 4:1, weniger Erfolgreich aber immerhin noch einen Punkt gerettet haben unsere 1. Herren mit einen 1:1 ebenfalls gegen den SV Barmbek und die 1. Senioren mit einem 1:1 gegen Eisenbahn Hamburg, ganz und gar nicht gut lief es für die 1. A-Jugend die mit einem 2:4 gegen den SV.N.A nach Hause fahren mussten und für unsere alten Herren die nach einem 0:13 gegen Polonia es wahrscheinlich lieber gehabt hätten das diese Spiel nicht stattgefunden hätte.
Zwei neue Spieler beim tus BERNE
Ein neues und ein altes Gesicht
25.01.06
Zwei neue Spieler verstärken unsere 1. Herren nach der Winterpause. Mit Marcel Hager kommt ein bekanntes Gesicht zurück zum tus. Marcel hatte den tus erst letzte Saison nach dem Abstieg aus der Bezirksliga in Richtung SV Bergstedt verlassen. Ein neues Gesicht beim tus ist Florian Schaar, der vom Condor II und mit Konkurrent der Kreisliga 5 ins Berner Beú wechselt, und wie der Zufall es nun mal will findet auch gleich das erste Spiel nach der Winterpause gegen seine alte Mannschaft statt, mal sehen ob er nicht nur für Condor sondern auch gegen Condor Tore erzielen kann. Der Name Schaar ist in Berne kein unbekannter, war doch Florians Opa Ernst Schaar einer der erfolgreichsten Jugendtrainer des Vereins. Aber auch sein Vater Volker Schaar ist kein unbekannter in Berne, er kickte einige Jahre sehr erfolgreich für den tus. Damals führte Florians Opa seine damalige Jugend-Mannschaft bis in die A-Jugend Leistungsklasse in der auch sein Vater mitspielte. Highlight der Ära Schaar war sicherlich das Spiel gegen den HSV bei dem im Berner Beú um die 500 Zuschauer das Spiel verfolgten. Mit Marcel Hager und Florian Schaar haben zwei Stürmer verpflichtet die uns mit Sicherheit weiter helfen werden.
Freundschafts-Rückspiel gegen Meiendorfs Oberliga
10.01.06
tus BERNE 1. - MSV Meiendorf 1.
Am Dienstag den 17. Januar um 19:30 Uhr kommt es zum Freundschafts-Rückspiel gegen die Oberliga-Mannschaft des MSV Meiendorf. Nach dem im Hinspiel im MSV Stadion die Berner mit 7:0 nach Hause geschickt worden sind, wollen die Jungs jetzt im Berner Béu in der Berner Allee vor Heimischen Publikum zeigen das man durch aus mit einem Oberligisten mithalten kann.
Alles unter Dach und Fach
09.01.06
Der tus BERNE und das Trainerduo der 1. Herren um Chefcoach Frank Heuer und Co-Trainer Thomas Witte (Tommy) einigten sich vorzeitig über eine weitere Zusammenarbeit bis zum 30. Juni 2007.
Wir freuen uns, dass wir uns bereits jetzt schon über eine weitere Zusammenarbeit einigen konnten und damit die erfolgreiche Arbeit mit den Trainern fortsetzen können. Damit haben wir schon recht früh eine Planungssicherheit, was das Thema Trainer für die Saison 06/07 angeht. Neben dem Ziel, diese Saison, den Wiederaufstieg in die Bezirksliga zu schaffen, steht das Ziel sich in der nächsten Saison in der Bezirksliga Oben festzusetzen. Mit ins Boot geholt wurden auch die beiden Trainer der 2. Herren mit Coach Michael Kramer und Co-Trainer Sascha Eggerstedt. Ziel hierbei ist es eine bessere Zusammenarbeit mit der Reserve zu erhalten und möglichst auch mit den 2. Herren den Aufstieg zu erreichen.
Im Juni 2005 hat die Zusammenarbeit mit Frank Heuer beim tus BERNE begonnen. Seitdem ist der Bezirkligaabsteiger in der Kreisklasse 5 ungeschlagen und führte bis auf den 1. und 6. Spieltag aufgrund eines schlechtern Torverhältnisses, die Tabelle an.
Wir wünschen Frank, Tommy, Michael und Sascha weiterhin viel Erfolg.
Freundschaftspiele 1. Herren
09.01.06
Unsere 1. Herren hat folgende Freundschaftsspiele zur Vorbreitung auf die Frühjahrsrunde abgemacht.
Donnerstag 12.01.06 um 19:30 Uhr gegen Rahlstedt
Dienstag 17.01.06 um 19:30 Uhr gegen Meiendorf 1.
alle Spiele auf dem Sportplatz Berner Allee (Berner Béu)
Platzsperre
16.12.05
Aufgrund der Platzverhältnisse wurde in Abstimmung mit dem Bezirksamt der Sportplatz an der Berner Allee für jeglichen Spielbetrieb vom 16.-18.12. gesperrt. So mit fallen die beiden Nachholspiele unserer 1. Herren am Samstag gegen Alstertal/Langenhorn und der 2. Herren am Sonntag gegen AC Italia aus.
Club Eti - tus BERNE 3:6
16.12.05
Man
konnte hören, wie Sepp Herberger sich im Grabe dreht.
In einem fürchterlich anzusehenden Spiel bezwingt der tus Berne den
Tabellenletzten vom Club Eti nur dank der hervorragenden Konditionsarbeit, die
in den vergangenen spielfreien Wochen geleistet wurde.
Nachdem das Berner Team 35 Minuten lang trotz Überlegenheit und einigen
glasklaren Chancen scheinbar nicht in Führung gehen wollte, folgten zwei
Gegentreffer, die die gesamte Schläfrigkeit des Gästeteams am heutigen Tage
darstellen sollte.
Besonders interessant der zweite Treffer, als nach einem Konter fünf
Clubberer alleine vor Berne-Keeper Arnold standen und keine Mühe hatten
seelenruhig einzunetzen. Vorausgegangen war ein Freistoß für die Berner Elf
aus sechzehn Metern halblinker Position, bei dem 11 Mann des Gastgebers noch
im eigenen Sechzehner gestanden hatten. Auf dem Weg zum Gästetor wurden sechs
Berner Spieler einfach nur überlaufen. Hoffentlich gibt es davon keine
Videos...
Bis zur Halbzeit konnten Christian Lammek und Florian Brügmann zumindest den
2:2 Pausenstand bewerkstelligen.
Direkt nach Wiederanpfiff der nächste Schock. Eine etwas zu perfekt gestellte
Abseitsfalle, die erneut problemlos überlaufen wurde, nutzte der Gastgeber
von der Wendenstraße zum 3:2 Führungstreffer. Von da an wurde das Spiel noch
zerfahrener, als es ohnehin schon war.
Den armen frierenden Zuschauern wurde mit einem unglaublichen Fehlpassfestival
durch die 22 Akteure auf dem Rasen zugesetzt.
Erst gegen Ende der Partie kam die von allen erwartete Wende, weil dem
kampfstarken Gastgeber zusehends die Kräfte schwanden.
Nach Nowack’s Ausgleichstreffer folgte ein 20m Hammer von Christian Lammek
in den Winkel, der dem Gastgeber von da an den Mut zu nehmen schien. Zwei
weitere Treffer durch Tobias Fischer und Danny Nowack besiegelten am Ende
einen unverdienten, weil viel zu hohen Sieg für den Tabellenführer.
Im Nachholspiel der nächsten Woche gegen den formstarken SC Alstertal /
Langenhorn wird eine deutliche Leistungssteigerung von Nöten sein, will man
den Nimbus des unbesiegten Tabellenführers auch über die Winterpause
behalten.
[Christian Sievers - TuS Berne]
FC Winterhude - tus BERNE II
16.12.05
Nach
dreiwöchiger Pause ging es am heutigen Adventssonntag gegen Winterhude um
drei Punkte. Trainer Michael Kramer musste im Gegensatz zum vergangenen Spiel
gegen Tonndorf auf drei Positionen umbauen.
Berne spielte aus einer kompakten Abwehr heraus nach vorne. Die Flügel
sollten auf den doch recht schmalen Platz präzise angespielt werden, damit
diese die Bälle hinter die gegnerische Abwehr spielen konnten. Der Anfang
begann von beiden Mannschaften sehr verhalten. Das vorsichtige Abtasten beider
Mannschaften spielte sich hauptsächlich im Mittelfeld ab.
In der ersten Hälfte hatte der FC Winterhude keine einzige Tormöglichkeit. Für
Berne sah es im Grunde genommen nicht anders aus. Hier und da mal ein Schuss
auf das Tor, aber keine zwingenden Torchancen. Ende der ersten Halbzeit konnte
Marco Thiele durch einen schönen Pass in den Lauf von Marcel Schwabe den
Torwart umspielen und das Leder im Tor zum 1:0 für Berne unterbringen. Mit
diesem Ergebnis ging es in die Pause.
Zweite Halbzeit das gleiche Spiel. Winterhude nahm das Spiel an sich und erhöhte
den Druck. Berne konnte durch eine gut gestellte Abwehr glänzen und spielte
sich Chancen durch einige Konter heraus. Winterhude war wirklich gewollt das
Tor zu erzielen. Gute Chancen blieben jedoch Mangelware, zuviel schien auf dem
Prinzip Zufall zu basieren. Einzig erwähnenswert in dieser Phase blieb ein
strammer Schuss von Winterhude, welcher in letzter Sekunde vom Berner
Verteidiger Hayer per Kopf auf der Linie geklärt wurde.
Eine Viertelstunde vor Ende der Begegnung musste der gut aufgelegte Marco
Thiele wegen angeblichen Zeitspiels das Spielfeld wegen einer Gelb-Roten Karte
verlassen. Das Unterzahlspiel konnte durch Winterhude nicht ausgenutzt werden.
In der 80. Minute wurde den Bernern das zwei Null aberkannt. Vorausgegangen
soll ein Handspiel von Florian Lobitz gewesen sein. Der Schiedsrichter konnte
das Handspiel aus dem Mittelkreis sicherlich sehr gut sehen. Kurz vor Schluss
markierte Florian Lobitz mit einem herrlichen Freistoss in die rechte
Torwartecke das 2:0.
Fazit: Berne sichert sich den ersten Auswärtssieg dieser Saison gegen
Winterhuder, die nach dem Rückstand immer unsicherer wurden und schlicht die
Mittel missen ließen, um das Spiel noch zu drehen.
[Kai Bertrams - TuS Berne II]
Absage
26.11.05
Der
Hamburger Fußball-Verband hat in Abstimmung mit den Hamburger Bezirksämtern
und den zuständigen Stellen aus dem Umland entschieden, alle
Feldspiele für das Wochenende 25. - 27.11.2005 witterungsbedingt
abzusagen.
Dies
gilt auch für alle Freundschaftsspiele auf staatlichen Sportplätzen. Über
Freundschaftsspiele auf vereinseigenen Plätzen entscheiden die Vereine in
eigener Zuständigkeit
Die
Spiele der Jugend-Winter-Hallenrunde finden wie angesetzt statt.
Tonndorf-Lohe - tus BERNE 2:2
22.11.05
tus BERNE
bleibt Tabellenführer!
In einem spannenden und emotionsgeladenen Spitzenspiel trennen sich die ersten
beiden Mannschaften der Tabelle vor knapp 150 Zuschauern mit einem alles in
allem gerechten 2:2-Unentschieden.
Der Gast aus Berne, der sich der Unterstützung von 100 mitgereisten Fans
gewiss sein durfte, erwischte zunächst den besseren Start und hatte einige
gute Einschussmöglichkeit, die jedoch zunächst nicht das Tor des Gastgebers
fanden.
Nach einer halben Stunde dann aber doch der Führungstreffer für die
Heuer-Elf. Nach einer Lammek-Ecke schraubt sich Sturmführer Danny Nowack hoch
und setzt einen platzierten Kopfball in die linke obere Ecke des Tornetzes.
Nach dieser Führung wollten die Berner mehr und kamen zu einigen guten
Gelegenheiten die Führung weiter auszubauen. Immer gefährlich blieben jedoch
auch in dieser Drangphase die Konter der Heimmannschaft, die zumeist aber
rechtzeitig durch den starken Berner Deckungsverbund abgefangen werden
konnten.
Tobias Fischer erzielte quasi mit dem Halbzeitpfiff die verdiente 2:0-Pausenführung
durch einen traumhaft sicher verwandelten Eckball.
Nach dem Pausentee wurde das Team von der Küperkoppel stärker, kam jedoch 20
Minuten lang nicht zu erwähnenswerten Torchancen.
Die Berner Mannschaft zog sich in der Folgezeit jedoch zu weit zurück und
besann sich darauf nur noch mit gelegentlichen Entlastungsangriffen das Spiel
über die Runden zu bringen.
Dies sollte der entscheidende Fehler sein, der dem Spiel die nicht mehr
geglaubte Wendung brachte. Einen Tonndorfer Eckball will Keeper Martin Arnold
in Ruhe vom Himmel pflücken, als er von einem Spieler der Gastgeber zwei
Meter vor seinem eigenen Kasten umgerissen wird. Das Kopfballtor zum
1:2-Anschluss war dabei nur noch Formsache.
Dieser Treffer brachte die bis dahin sichere Berner Hintermannschaft in den
folgenden Minuten gehörig ins Schwimmen. Zehn Minuten vor dem Ende führt
eine weitere der vielen Standardsituationen rund um den Sechzehner für die
Saglam-Elf dann sogar noch zum nicht mehr für möglich gehaltenen Ausgleich.
Das Berner Team hatte die Partie lange Zeit im Griff, musste sich aber am Ende
mit einem 2:2-Unentschieden zufrieden geben, weil man sich zu früh auf die
Verteidigung des knappen Vorsprungs einstellte. Den Torchancen nach zu
urteilen war das Ergebnis insgesamt in Ordnung und lässt beiden Mannschaften
die Chance mit der Tabellenführung überwintern zu können.
Eine kuriose Begebenheit begab sich nach dem Ende des Spiels. Der
Schiedsrichter war mit seiner eigenen Leistung so unzufrieden, dass er gegen
den Rat seiner beiden Assistenten schnell noch eine rote Karte verteilte, um
dann wort- und grußlos in die Kabine zu gehen.
Ob er das falsche Ergebnis auf seinem Tippzettel hatte oder die nächste Bahn
noch kriegen wollte, bleibt wohl sein eigenes Geheimnis. Die Abschlussworte
mit der Bekanntgabe des Ergebnisses jedenfalls mussten von den beiden
verbliebenen Schiedsrichterassistenten ausgeführt werden, die sich das plötzliche
Entschwinden ihres „Chefs“ auch nicht erklären konnten.
PS: Ein Wort noch an Tonndorf-Trainer Bektas Saglam:
Also, dass Sie unserem Kapitän die Nase brechen wollen, können wir durchaus
nachvollziehen. Die sitzt da tatsächlich etwas komisch.
Die persönlichen Beleidigungen gegen Spielerfrauen, die Ihnen den Ball nicht
schnell genug holen, haben dagegen trotz aller Hektik auch auf einem Fußballplatz
nichts verloren.
[Christian Sievers - tus BERNE]
tus BERNE - SC Victoria II 2:1
15.11.05
Ganz
Berne ist Jungverdorben!
Ein Traumtor in der 87.Minute rettete dem tus BERNE nach durchwachsener
Leistung den wichtigen Heimerfolg gegen eine hochmotivierte Gästeelf vom SC
Victoria.
Druckvoll begannen die Berner Hausherren das Spiel und konnten sich schnell
ein Übergewicht im Mittelfeld erspielen. Nachdem zunächst noch einige
Chancen vergeben wurden, war es Sturmführer Danny Nowack, der seine kleine
Torflaute nun endgültig überwunden zu haben scheint.
Nach einer Ecke Christian Lammeks übersprang er drei Gegenspieler und
erzielte per Kopf entschlossen aus sechs Metern den hochverdienten
Führungstreffer in der 30 Spielminute.
Von da an zog sich die Heimmannschaft zurück und verwaltete bis zur Pause den
knappen 1:0-Vorsprung.
Nach dem Seitenwechsel wendete sich das Blatt dann aber relativ schnell.
Anstatt weiter nach vorn zu spielen, ruhten sich die Berner auf ihrem
Vorsprung aus und es kam vermehrt zu Torchancen für das Gästeteam.
In der 60.Minute folgte die gerechte Strafe. Das Tor zum 1:1 nach einem
Abstimmungsfehler in der Berner Deckung war ebenso unnötig, wie die Tatsache,
dass man den Gästen plötzlich das ganze Feld zum Spielen ließ.
Auch nach dem Gegentreffer blieb das Berner Offensivspiel lethargisch, und man
hatte bei einigen Standardsituationen Glück, nicht auch noch in Rückstand zu
geraten.
Erst als Coach Frank Heuer mit drei frischen Kräften neuen Wind ins Spiel
brachte, wachte der Tabellenführer wieder auf. Endlich war wieder der Druck
zu spüren, der bisher fast alle Gästeteams im Berner Bĕu vor unlösbare
Probleme gestellt hatte.
Die Torchancen wurden nun immer klarer und es war nur noch eine Frage der
Zeit, wann der Siegtreffer fallen würde. Zeit indes hatten die Berner nur
noch allzu wenig.
Nachdem sämtliche Stürmer, sowie unsere beiden Goalgetter Christian Lammek
und Florian Völker (je elf Saisontreffer) schon mit ihrem Latein am Ende
waren, kam dann die besagte 87. Minute.
Nach einem weiten Ball in den Strafraum, der von der Victorianischen
Hintermannschaft abgewehrt werden konnte, kam Offensivverteidiger Christian
Jungverdorben aus 17m frei zum Schuss. Mit brillanter Technik ließ er mit
seinem Volleykracher dem Gästekeeper keine Abwehrchance.
Den darauf folgenden Jubelsturm wird sich jeder vorstellen können, der den
sympathischen jungen Mann jemals als Trainingsgast erleben durfte.
Ein absolutes Vorbild für jeden Berner hatte das Team mit seinem wichtigen
Treffer in Jubelstürme versetzt. Heute ist ganz Berne Jungverdorben!
[Christian Sievers - tus BERNE]
E. Fuhlsbüttel - tus BERNE II 0:1
15.11.05
Nach
dem spielfreien letzten Spieltag kam es für den tus BERNE in der Ferne zum
Heimspiel bei Eintracht Fuhlsbüttel. Trainer Michael Kramer musste die halbe
Abwehr umbauen. Für den verletzten Marc Lehnert spielte Kai Bertrams auf der
Liberoposition. Michael Muth nahm die linke Verteidiger Position neben Thomas
Hayer ein.
Berne errang aus den letzten drei Spielen keinen Sieg und konnte somit befreit
aufspielen. Die Marschrichtung war klar. Dem Favoriten musste ein Bein
gestellt werden, um einen Alleingang der Fuhlsbüttler zu verhindern. Die
Berner begannen eindruckvoll nach vorne zu spielen, als ob sie nie etwas
anderes getan hätten. Nach bereits 15 Minuten fiel nach einem hohen Pass aus
dem Mittelfeld von Torben Grumbach das 1:0. Christopher Jender konnte eine
Unachtsamkeit der Fuhlsbüttler Hintermannschaft ausnutzen und spitzelte das
Leder unhaltbar ins Tor.
In den restlichen dreißig Minuten gab es auf beiden Seiten noch einige
Torchancen, die aber zu nichts zählbaren führten. Berne hatte dabei ein Übergewicht
im Mittelfeld, welches aber nicht genutzt werden konnte.
Die zweite Hälfte begann, wie die erste aufhörte. Die Berne agierten
entschlossener im Mittelfeld, konnte vor dem gegnerischen Tor aber nicht glänzen.
In den letzten zehn Minuten verstärkte Fuhlsbüttel den Druck auf das Berner
Tor. In dieser Situation konnte die Berner Hintermannschaft eindrucksvoll
beweisen, wie sicher die Abwehr in dieser Saison steht. Hervorzuheben hierbei
waren eindeutig Thomas Hayer und Michael Muth, die den gegnerischen Stürmern
kaum Luft zum atmen ließen. Kurz vor dem Ende hätte der Schiedsrichter den Gästen
von der Eintracht noch einen Elfer zusprechen müssen. Dieser konnte aus der
Ferne das Foul allerdings nicht ahnden.
Fazit: Berne holte den ersten Heim-Auswärtssieg und muss jetzt im Auswärtsspiel
bei Tonndorf/Lohe die geschlossene Mannschaftsleistung erneut abrufen, um sich
am oberen Tabellendrittel fest beißen zu können. Wenn man gegen Fuhlsbüttel
aufläuft kann man zu hundert Protzentiger Wahrscheinlichkeit sagen, dass das
Spiel mit 22 Spielern beendet wird. Das ist fairer Sport.
[Kai Bertrams - tus BERNE II]
Hummelsbüttel - tus BERNE 0:4
08.11.05
tus BERNE
zurück in alter Stärke!
Ein sehr defensiv eingestellter Gastgeber aus Hummelsbüttel versuchte von
Beginn an ausschließlich das Spiel der Berner Gäste zu zerstören. Die Folge
waren unglaublich viele Befreiungsschläge und unzählige
Spielunterbrechungen, weil der Ball aus allen möglichen Hecken rund um das
Spielfeld, ähnlich einer Osteraktion, gesucht werden musste.
Dem Tabellenführer aus Berne schien dies gar nicht zu schmecken. Sämtliche
Angriffe versandeten spätestens kurz vor dem Sechzehner des Gastgebers.
„Ein Tor würde dem Spiel jetzt gut tun!“ dachten wohl sämtliche
Anwesenden mit Ausnahme des Hummelsbüttler Trainers, der die Seinigen nur
allzu defensiv hatte auflaufen lassen.
Gegen Ende der ersten Halbzeit war es dann soweit. Florian Völker versenkte
einen weiten Ball freistehend zur verdienten 1:0-Führung.
Nach dem Pausentee war dann endlich ein Gastgeber zu sehen, der den Kampf
annehmen wollte. Wesentlich offensiver kam das Team von der Glashütter
Landstraße aus den Kabinengängen.
Die stärkste Abwehr der Liga mit bisher erst 11 Gegentreffern hatte nun alle
Hände voll zu tun. Doch auf die Männer um den gewohnt souveränen Libero Sören
Brandes war erneut Verlass. Sie sollte sich bis zum Ende als sattelfest
erweisen.
Für den Gastgeber aus Hummelsbüttel kam es dagegen noch schlimmer.
Einen Traumpass von Offensivverteidiger Christian Jungverdorben versenkte
Goalgetter Christian Lammek in gewohnt eiskalter Manier zum 2:0. Jetzt ergaben
sich endlich die Lücken auf die man eine Stunde lang gewartet hatte.
Sturmführer Danny Nowack, der zuletzt an Torflaute litt, erzielte einen
Treffer, den selbst Gerd Müller nur noch in seinen Träumen kennt. Mit
brillanter Körpertäuschung narrte er die gesamte Abwehr und ließ einen
unhaltbaren Schuss ins rechte obere Toreck folgen.
Nach Roy Makaay haben also auch die Berner rechtzeitig vor dem entscheidenden
Gipfeltreffen in zwei Wochen bei den punktgleichen Tonndorfern ihren
Goalgetter zurück in Schusslaune bringen können.
Das 4:0 durch Timo Münster, war ein passender, weil ebenfalls sehr schön
anzusehender Schlusspunkt unter ein gelungenes Spiel.
Die Mannschaft hat nach dem fürchterlich schwachen Auftreten der letzten
Woche ein Signal gesetzt, dass sie alles andere als unvorbereitet auf die
schweren letzten Spiele vor der Winterpause zugeht. In dieser Form wird der SV
Tonndorf / Lohe über sich hinaus wachsen müssen, will man dem Tabellenführer
am 20.11. diesen Jahres ein gleichwertiger Gegner sein.
[Christian Sievers - tus BERNE]
tus BERNE - VSG Stapelfeld 1:1
31.10.05
Die
Berner Elf: Arnold – Brandes - Freier, Jungverdorben – Münster, Sievers,
Korioth, Lammek – Völker – Nowack, Fischer
Die Einzelkritik:
Martin Arnold:
Nach dem Patzer im Hamm-Spiel wieder konzentriert. Rettete mit glänzender Fußabwehr
zumindest das Unentschieden.
Sören Brandes:
Sorgte mit seinen Freistößen für ein wenig Torgefahr. Wurde aber in der
Abwehr viel zu oft überlaufen.
Nico Freier:
Hatte den schwersten Job überhaupt. Sein Gegenspieler war der beste
Stapelfelder. War daher leider viel zu oft Katz statt Maus!
Christian Jungverdorben:
Gegen seinen alten Verein hochmotiviert. Leider kannte ihn sein Gegenspieler
nur allzu gut. Sah oft älter aus, als er eigentlich ist!
Timo Münster:
Hatte seine einzige Szene in der 87.Minute! Wo war er vorher? Ganz Berne
hofft, dass sein Fuß heilt und er solche Aktionen wieder öfter starten kann.
Christian Sievers:
7 Ballkontakte. Schön, dass er mitgespielt hat.
Marcus Korioth:
Wollte sich nach dem Platzverweis bei Hamm jetzt wieder im guten Licht zeigen.
Es gelang ihm leider nichts, aber auch gar nichts! Selbst, als er sechs
Stapelfelder mit seiner überragenden Technik alt aussehen ließ und das
Publikum zu raunen begann, beendete er selbst die Szene mit einem absolut unnötigen
Foul.
Christian Lammek:
Sensationell! Der hat echt schon zehn Treffer?? Schade, dass 4 Meter zuviel
sind, um den Ball über die Linie zu schieben. Sein mit Abstand schwächstes
Spiel!
Florian Völker:
Gelbe Karte wegen Meckerns! Mitten während Berne doch noch den Siegtreffer
schießen wollte. Der Kapitän, der zuletzt das Team mitriss, sollte sich
daran wieder erinnern und seine Aktionen auf den Platz verlegen.
Tobias Fischer:
60 Minuten hätte er sich auch hinter die Außenlinie stellen können. Danach
aber auch nicht besser. Versiebte in der 88. Minute aus 4 Metern den
unverdienten Siegtreffer.
Danny Nowack:
Nein, nein, nein! Der einzige wirkliche Berner Stürmer ist weit außer Form.
Nicht zu erklären, warum seine vielen Chancen ungenutzt blieben.
Die eingewechselten Frank Korioth, Florian Brügmann und Sascha Biernatzki
konnten nichts, aber auch gar nichts mehr bewirken.
Der tus BERNE entschuldigt sich bei 170 Zuschauern für ein äußerst
durchschnittliches Kreisligaspiel.
Viele gute Worte fallen mir leider nicht ein. Zu sehr schmerzt diese Leistung,
die eines Tabellenführers absolut unwürdig ist.
Der VSG Stapelfeld zeigte mit beherztem Einsatz, dass die Berner Elf noch
lange nicht am Ziel ihrer Träume ist.
Für den tus BERNE geht es nach dieser Schlappe im nächsten Spiel beim
Hummelsbütteler SV darum, die Leistung wieder zu finden, die ihn nach 10
Spieltagen nicht zu Unrecht zum Tabellenführer gemacht hat.
Wir hoffen, dass uns alle Berner Fans die Möglichkeit geben, diese Schmach
berichtigen zu können und uns weiterhin so toll unterstützen. Jungs, Ihr
seid super und werdet im nächsten Spiel mit Sicherheit wieder eine ganz
andere Berner Mannschaft sehen.
[Christian Sievers - tus BERNE]
Stapelfeld II - tus BERNE II 1:0
30.10.05
"Haste
Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß...!" (Andy Brehme)
Diese grandiose Aussage eines Weltmeisters trifft am Besten das, was sich am
Sonntag in Stapelfeld abspielte. Eine drückend überlegene Berner Mannschaft
mit hochkarätigen Möglichkeiten für mindestens zwei Spiele und einem
Gegner, der mit Einsatz und dem einzigen Fehler des Spiels in der Berner
Hintermannschaft das Unmögliche möglich machte.
Dabei begann alles so, wie es sich die nach Fuhlsbüttel treffsicherste Truppe
der Kreisklasse 7 vorgenommen hatte - nämlich den Auswärtsfluch zu besiegen
und einen klaren Sieg in der Ferne einzufahren.
Schon nach wenigen Minuten hagelte es hochkarätige Chancen im Sekundentakt.
Pfostenschüsse durch Flo Lobitz und Chris Jender nach 10 Minuten - die
Angriffsbemühungen der Stapelfelder wurden bereits 25 Meter vor dem Berner
Tor abgefangen. Alles deutete auf einen klaren Sieg der Berner hin.
Doch Mitte der zweiten Hälfte wendete sich das Blatt. Eine krasse
Unkonzentriertheit von Christian Schentz auf der linken Abwehrseite führte
dazu, das auf einmal Stapelfelds Stürmer frei vor Simon Zettel auftauchte,
der keine Chance hatte - 0:1 aus Berner Sicht. Anschließend kam es zu wütenden
Angriffen, wobei Leidenschaft leider in Frust umschlug und die spielerische
Linie verloren ging. Marc Lehnert konnte seinen Unmut nicht im Zaume halten
und erhielt erst Gelb wegen Meckerns und kurz danach Gelb-Rot wegen
wiederholten Foulspiels. Somit war die Berner Mannschaft unnötig geschwächt.
Kurze Zeit später bekam Berne einen Foulelfmeter zugesprochen den der glänzend
aufgelegte Keeper von Stapelfeld parierte. Natürlich zum Leid von Florian
Lobitz der den Elfmeter schießen musste, weil sich kein anderer bereit fühlte
den Elfmeter zu treten.
Anschließend reichte es nicht mehr zu genug Durchschlagskraft vor dem Tor und
die wenigen Chancen verpufften.
Fazit: Eine klar bessere Berner Mannschaft hat sich nach begeisterten Beginn
selbst sie Beine weggezogen, weil beste Möglichkeiten nicht genutzt wurden
und das alte Leid der Unruhe im Spiel die Konzentration für die
entscheidenden Momente zerstörte. Darüber hinaus wirkten einige Szenen wie
bei einem Trainingsspiel auf Hütchentore, was die Trainer der Berner auf die
Palme brachte.
[Karsten Studt - tus BERNE II]
[Kai Bertrams - tus BERNE II]
SC Hamm - tus BERNE 3:3
24.10.05
Das
war das Eintrittsgeld wert...
Zum absoluten Toptreffen der beiden spielerisch besten Mannschaften der
Kreisliga 5 trafen sich am diesem Sonntagmorgen der SC Hamm und der tus BERNE.
Der tiefe, weil unter Dauerregen stehende Platz an der Wendenstraße eröffnete
beiden Mannschaften die Möglichkeit ihre Kampfkraft im absoluten Topspiel
unter Beweis stellen zu können.
Diese zeigte zunächst der Gastgeber. Mit gutem Flügelspiel und der schnellen
Nummer 10, Marko Braesen, kamen die Hammer nicht unverdient zum 1:0-Führungstreffer.
Nach dem Platzverweis gegen Markus Korioth nach knapp 20 Minuten war das
Konzept der Berner Mannschaft über den Haufen geworfen. Die ansonsten über
die Saison kühl agierende Hintermannschaft wurde in der ersten Unruhe des
Platzverweises dann erneut eiskalt erwischt. Ein wunderbarer Treffer zum 2:0
aus 25m war die nicht zu vermeidende Folge.
Wie sollte Frank Heuer diese Mannschaft, die mit zehn Mann gegen einen bärenstarken
Gastgeber aus Hamm 2:0 zurücklag, jetzt noch mal aufmuntern können? Ich weiß
nicht was im Pausentee war, doch es ergab sich ein schier unheimliches
Szenario. Mit dem Mute der Verzweiflung versuchten die wackeren Berner das
verloren geglaubte Spiel umzubiegen.
Und tatsächlich, nach dem 1:2-Anschlusstreffer durch Kapitän Florian Völker
war die Moral der letzten Spiele spürbar zu greifen. 10 Gästespieler
berannten das Tor der Hammer. Dann der Ausgleich und drei Minuten später gar
die Führung, eine unglaubliche Wende! Jetzt nur noch zehn Minuten
durchhalten... Doch die Hammer wurden stärker und versuchten durch viele
Flankenbälle die Festung aus Berne zu knacken. Es war kein Durchkommen.
Dann aber doch die 88.Minute. Eine Unachtsamkeit im Deckungsverband endet mit
dem zweiten Sonntagsschuss des heutigen Tages zum bitteren aber letztendlich
doch verdienten 3:3-Ausgleichstreffer für das Team von der Wendenstraße.
Man fragte sich am Ende, wer der Sieger jetzt war, weil sich keiner als
solcher fühlte.
Ich denke, dass jeder der bei diesem wahren Fußballkrimi dabei sein durfte
sich als Sieger fühlen kann! Ein packendes Spiel unter schwersten Bedingungen
forderte beide Mannschaften bis aufs Äußerste. Der SC Hamm und der tus BERNE
können sich als absolute Aufstiegskandidaten jetzt schon auf ein hoffentlich
ebenso hochklassiges Rückspiel freuen.
[Christian Sievers - tus BERNE]
tus BERNE - SC Eilbek 2:1
20.10.05
Berne
wieder in der Spur!
Nach der enttäuschenden Niederlage im Freundschaftsspiel beim
Oberliga-Kellerkind aus Meiendorf ist der tus BERNE rechtzeitig zur Fortführung
seiner Siegesserie in die laufende Saison zurückgekehrt.
Der hoch gehandelte Gast aus Eilbek, der mit der Empfehlung von drei Siegen in
Folge ins Berner Bĕu einlief und nach eigenen Worten noch immer um
Aufstieg mitspielen will, muss seine Träume dagegen wohl zunächst ad acta
legen.
Das Heimteam von Trainer Frank Heuer begann erneut stark und konnte sich in
den ersten Minuten bereits gute Torchancen erarbeiten. Dem starken Gästetorwart
war es dabei zu verdanken, dass es bis zur Mitte der ersten Halbzeit noch
immer 0:0 stand.
Mit dem ersten Angriff des Teams von der Fichtestraße dann aber die kalte
Dusche. 0:1 hieß es nach einem der wenigen individuellen Fehler innerhalb des
starken Berner Deckungsverbundes. Wie würde die Mannschaft mit dem ersten Rückstand
in Heimspielen der laufenden Saison nun umgehen?
Die Antwort gibt Christian Lammek nur drei Minuten später. Willensstark setzt
er sich gegen vier Eilbeker durch und lupft den Ball über den erstaunten Gästekeeper
hinweg ins Tor. Jetzt wusste jeder der knapp 150 Zuschauer, was die Stunde
geschlagen hatte. Diese Berner Elf ist zur Zeit durch nichts zu beunruhigen.
Mit wütenden Angriffen wurde das Tor der Eilbeker berannt. Florian Völker
zweimal, sowie Frank Korioth trafen nur Latte oder Pfosten. Unglaublich, wie
lange der Gast das Unentschieden halten konnte. Dann in der 70.Minute doch die
Erlösung. Nach einer der vielen von Christian Lammek scharf hereingegebenen
Flankenbälle erzielt Kapitän Florian Völker höchstpersönlich den hoch
verdienten 2:1-Siegtreffer. Der fünfte Sieg im fünften Heimspiel wurde durch
eine nimmermüde Angriffslust der Berner Mannschaft erzielt, denn auch die
Defensive ließ in den letzten Minuten nichts mehr zu.
Das kommende Spiel beim SC Hamm bringt den Bernern jetzt aber das wohl
schwerste Spiel der Saison. 17:3 Tore aus den letzten vier Spielen mit jeweils
klaren Siegen auch gegen gut platzierte Mannschaften, dazu noch keine
Verlustpunkte auf eigener Anlage. Wird die tapfere Berner Elf auch an der
Wendenstraße bestehen können? Zuzutrauen ist es diesem verschworenen Haufen
nach einem solchen Spiel allemal.
[Christian Sievers - tus BERNE]
Und noch eine mehr
17.10.05
Mit der nächsten Jugend-Mannschaft wächst die Präsens von Jugendmannschaften des tus BERNE im Internet.
Auch unsere 1-D-Jugend ist jetzt im Internet präsent. Unter der Adresse www.tusberne-1993er.de.vu findet ihr viel Wissenswertes über unseren Nachwuchs aus dem 93er Jahrgang. Die Seite ist, nach Aussage des Trainers der 1.D-Jugend Bernd Nitsch, zwar noch nicht ganz fertig, aber ein vorbei schauen lohnt sich auf alle Fälle jetzt schon.
Weitere Mannschaften des tus BERNE die ihre eigenen Seiten im Internet haben, findet ihr unter Links . Berichte von einzelnen Mannschaften findet ihr unter Mannschaften .
Blau-Weiße-Nacht
17.10.05
Noch gibt es Karten für die Weiß-Blaue-Nacht. Wer noch keine Karten hat wendet sich bitte an die Trainer/Betreuer der Mannschaften oder schreibt uns eine E-Mail.
tus BERNE II - TSV Hohenhorst 6:2
17.10.05
BernerBéu
- Durch das Last Minute Gegentor beim SSC Italia am vergangenen Spieltag
musste nun mal mehr ein Heimsieg her. Der Gegner an diesem Wochenende war
Hohenhorst, wo sich die Berner vergangene Saison zweimal geschlagen geben
mussten. Sascha Biernatzki kam für Fabian Zettel ins linke Mittelfeld der in
die Zentrale Position rückte sowie Tom Branco der Karsten Studt im defensiven
Mittelfeld ersetzte. Den Sturm komplettierte Florian Brügmann. Marco Thiele
musste wieder die Joker-Rolle einnehmen.
Berne wollte seinen Aufwärtstrend fortsetzten und musste unbedingt punkten.
Die Gastgeber begannen verheißungsvoll über die Außen. Bereits in der 5.
Minute gelang es Florian Lobitz durch die gegnerische Abwehr zu marschieren,
scheiterte jedoch kläglich am Keeper der Gäste. Die Berner versuchten zeitig
durch ihr hervorragendes Kurzpassspiel das Mittelfeld zu überbrücken. Das
Zusammenspiel des Neuformierten Berner Sturmes klappte über weite Strecken,
so dass es vermehrt zu Chancen kam, die die Berner Stürmer allerdings
allesamt versiebten.
Unbeeindruckt zeigten sich die Gäste und kamen durch Konter einige Male vor
das Berner Tor. In der 25 Minute brannte der Mittelfeldspieler auf dem linken
Flügel durch und flankte flach in die Mitte. Am langen Pfosten stand der
Berner Verteidiger Kai Bertrams der den Ball aus fünf Meter an den linken
Pfosten schlug. Der Ball prallte vom Pfosten aus der Gefahrenzone. Der Berner
Torwart musste zu diesem Zeitpunkt nicht ins Spiel eingreifen. Die Berner
erarbeiteten sich im Laufe der Zeit ein deutliches Übergewicht im Mittelfeld,
konnten die Überlegenheit aber nicht nutzen.
Nach einem Eckball in der 45. Minute durch Sascha Biernatzki konnte Florian
Lobitz den Ball ungehindert in die Mitte spielen. Fabian Zettel nutze die
Chance und traf zum verdienten 1:0 für Berne. Der darauf folgende Spielzug hätte
beinahe den Ausgleich für Hohenhorst beschert. Der Torwart war bereits
geschlagen als der Ball von der Latte auf die Torlinie prallte und in Richtung
Elfmeterpunkt sprang. So wanderten die Gäste aus Hohenhorst trotz einer
passablen Leistung in der ersten Hälfte mit hängenden Köpfen in die Kabine.
Trainer Kramer reagierte und brachte Marco Thiele für den agilen aber erschöpften
Florian Brügmann. Nun war es der Berner Offensive zuwider und sie begannen
mit einem Paukenschlag. Torben Grumbach konnte nach einem herrlichen
Alleingang das 2:0 markieren. Kurz darauf parierte der gegnerische Torwart
einen Schuss von Marcel Schwabe (51.). Der abgewehrte Ball fiel direkt vor die
Füße von Sascha Biernatzki der mit einem Abstauber das 3:0 bescherte.
Das Spiel verlief im Sande. Berne bestimmte das Spielgeschehen konnte die Überlegenheit
nach wie vor nicht nutzen. In der 65. Minute setzte sich der gegnerische Stürmer
auf der rechten Seite im Strafraum durch und verkürzte auf 3:1. Hohenhorst
versuchte das Spiel an sich zu reißen, dieses wurde aber durch die Berner
Defensivabteilung zu Nichte gemacht.
Nur fünf Minuten später sorgte erneut die konfuse Abwehr der Gäste für die
Entscheidung. Gleich drei Mann verfolgten den auf den Flügel ausgewichenen
Biernatzki, der das Leder jedoch noch auf den allein gelassenen Lobitz
weiterleiten konnte, der den Ball dann im Tor versenkte (70.). Die
Hohenhorster mussten dem hohen Tempo in der Schlussphase jedoch Tribut zollen
- und die Berner nutzten dies eiskalt aus. Nach einem Pass von Florian Lobitz
erzielte Marco Thiele durch einen wunderschönen Rechtsschuss in die linke
obere Ecke das 5:1 (75.) Marco Thiele hätte durch seine zahlreichen Torchance
sicherlich das Dutzend voll machen können.
In der 75. Minute kam Christian Schentz für den ausgelaugten und einfachen
Torschützen Sascha Biernatzki und Ümet Sunguray für Torben Grumbach.
Die Hohenhorster waren nach Schadenbegrenzung aus und kamen tatsächlich durch
einen Freistoss noch zum 5:2 (82.). Den Schusspunkt (89.) setzte Marco Thiele
der den Ball durch eine Hereingabe von Fabian Zettel den gegnerischen Torhüter
durch die Beine zum 6:2 schob.
Fazit: Die Kramer Mannen hatten in der Ersten Hälfe Glück und konnten durch
ihre geschickte Abwehrarbeit und schnellen Spielzüge im Mittelfeld die
Hohenhorster jederzeit in Schach halten. Hohenhorst, das eklatante Abwehrschwächen
offenbarte, kämpfte lange gegen die Niederlage, musste aber in der Zweiten
Halbzeit dem hohen Tempo Tribut zollen. Durch die Niederlage von Urania und
DJK konnten die Berner auf den vierten Platz vorrücken. Der Schiedsrichter
hatte die Partie jederzeit im Griff.
[Kai Bertrams - tus BERNE II]
Freundschaftsspiel
7.10.05
Am Sonntag den 9.10. hat die 1. Herren (Kreisliga 5) des tus BERNE die Gelegenheit in einem Testspiel gegen die Oberliga-Mannschaft des Meiendorfer SV zu zeigen ob sie in der Lage sind auch gegen Mannschaften aus höheren Ligen zu bestehen. Alle die Lust haben am Sonntagnachmittag einen netten Fußballnachmittag zu erleben sind herzlich ins Stadion des Meiendorfer Sportvereins im Rahlstedter Weg eingeladen
SC Persia - tus BERNE 1:1
7.10.05
Punktgewinn!
Der tus BERNE lässt erstmals in dieser Saison Federn. Nach dem Spiel war sich
jedoch fast jeder einig, dass das Ergebnis nicht nur absolut in Ordnung geht,
sondern wohl langsam auch den Dämpfer zum richtigen Zeitpunkt bringt.
Schon zu Beginn des Spiels war zu merken, dass der engagierte Gastgeber am
heutigen Tage nur schwer zu knacken sein wird. Die optische Überlegenheit der
Berner Elf führte auf dem engen Grandplatz der Neuen Welt viel zu selten zu
klar herausgespielten Torchancen. Viel zu viele lange Bälle, statt des in
dieser Saison oft gezeigten Kurzpassspiels endeten immer wieder in den sicher
stehenden Abwehrreihen des Teams vom SC Persia. Die wenigen Chancen, die sich
in Halbzeit eins ergaben wurden kläglich vergeben.
In Halbzeit zwei das gleiche Bild. Das Gästeteam hatte weiterhin ein
deutliches Übergewicht im Mittelfeld, doch das Offensivspiel wurde immer
wieder planlos nach vorne getragen.
Es kam, wie es kommen musste. Der SC Persia zeigte mit einem seiner ersten
Angriffe in 65. Minute, wie man eine Abwehr aushebeln kann. Mit einem herrlich
vorbereiteten Treffer der Gastgeber über unsere linke Abwehrseite ging der
Gastgeber in Führung.
Erst jetzt begriffen die Berner, wie schnell es im Fußball gehen kann. 25
Minuten blieben jetzt noch Zeit, zumindest das Unentschieden noch zu
ergattern. Endlich wurde das Spiel druckvoller und auch chancenreicher. Das Gästeteam
wusste dabei allerdings mit schnellen Kontern unsere jetzt aufgerückte Abwehr
immer wieder zu überraschen. Torwart Martin Arnold bewahrte das Berner Team
mit einem sensationellen Reflex kurz vor Schluss vor dem KO. Der folgende
Ausgleichstreffer von Florian Völker in der 88. Minute rettete uns wenigstens
noch den einen Zähler.
Ein starker SC Persia hatte den Tabellenführer lange Zeit am Rande einer
nicht unverdienten Niederlage, kann aber auf seine Leistung stolz sein und
wird in dieser Form mit dem Abstieg sicher nichts zu tun haben.
Für uns wird es der Dämpfer zum richtigen Zeitpunkt nach der Euphoriewelle
von sieben Siegen in Folge gewesen sein und man kann sich jetzt endlich auf
wieder neue Aufgaben freuen.
[Christian Sievers - tus BERNE]
SSC Italia - tus BERNE II 2:2
7.10.05
Nach
der passablen Leistung gegen SV Barmbek im Berner Béu musste in der Ferne ein
Dreier her. Trainer Michael Kramer konnte aus den Vollen schöpfen und die
Berner liefen in Bestbesetzung auf. Die Berner agierten aus einer sicheren
Abwehr heraus mit einem defensiv ausgerichteten Mittelfeld um Torben Grumbach.
Karsten Studt übernahm die Position um Kai Bertrams, der in die Verteidigung
zurückging.
Die Berner begannen mit dem 5:1 des letzten Spieltags im Rücken eher zurückhaltend.
Die Italiener suchten die Zweikämpfe, um den Bernern rechtzeitig den Schneid
abzukaufen. Die Rechnung der Berner ging auf. Nach einer Minute wurde ein
Einwurf in der gegnerischen Hälfte schnell ausgeführt und weit ins Feld
geworfen. Florian Lobitz war zur Stelle und lupfte den Ball über den Torwart
in die rechte Eckte zum 1:0. Nach zehn Minuten musste der Kapitän mit einer
Adduktorenzerrung das Spielfeld verlassen. Für Ihn kam Florian Ermer, so dass
der Trainer kurzerhand umstellen musste.
In der 25. Minute setzte sich die gegnerische Nr. 10 im Mittelfeld durch und
konnte mit einem Steilpass seinen Sturmkollegen bedienen, der aus abseitsverdächtiger
Position das 1:1 markierte. Das Ergebnis spiegelte das Spielgeschehen wieder,
obwohl die Berner in die Defensive gedrängt wurden. Die Taktik der Berner
ging soweit auf und die Berner Stürmer tauchten oftmals vor dem gegnerischen
Tor auf, konnten die Chancen aber nicht nutzen. So auch in der 35. Minute als
Christopher Jender mit einem hohen Ball in der Spitze angespielt wurde und der
gegnerische Torwart mit einer Kamikaze Aktion den Ball und den Berner Stürmer
traf. Das bedeutete das vorzeitige Aus für Christopher Jender. Kein Elfmeter
– Vorteil für SSC Italia. Für den Verletzten kam Marco Thiele.
Das Spiel wurde zum Ende der ersten Hälfte hektischer und es kam vermehrt zu
Foulspielen, die der Unparteiische nicht ahndete. Somit ging es mit dem 1:1 in
die Halbzeit.
Nach der Halbzeit das gleiche Bild. SSC Italia machte das Spiel und drängte
Berne in die eigene Hälfte. Berne konnte sich in dieser Situation nicht
wehren und schlug die Bälle planlos nach Vorne. Zwingende Torchancen ergaben
sich allerdings nicht. Das Spiel wurde härter. Das lag teilweise an den
Bernern, die die den Gegnern zu viel Raum zum spielen gaben. Oftmals half nur
ein Foul, um die Italiener zu bremsen. Allerdings lies der Schiedsrichter die
Partie zu Ungunsten der Italiener meistens weiterlaufen.
Nach einem harten Foul der Berner in der eigenen Hälfte kam es auf dem Platz
zu einem Eklat. Ein Zuschauer stürmte auf das Spielfeld und trat den am Boden
liegenden Berner Spieler. Dieser sprang auf und schubste den Zuschauer
beiseite. Nun lief ein Italia Spieler auf den Berner zu und schlug ihn dreimal
mit der Faust ins Gesicht. Der Schiedsrichter hatte angeblich nichts gesehen
und gab dem Berner Spieler die Gelb-Rote Karte. Gott sei Dank beruhigten sich
die Gemüter.
Die Berner Moral wurde durch diesen Zwischenfall gestärkt und Berne kam
wieder besser ins Spiel. In der 75. Minute konnte Marco Thiele mit einem
strammen Rechtsschuss die 2:1 Führung erzielen. Das war die vorzeitige
Genugtuung. Die Berner kamen nun vermehrt durch Kontern zu Ihren Chancen.
Florian Lobitz hätte vorzeitig für das 3.1 sorgen können. Allerdings
rutschte Ihm der Ball über den Schlappen. In der 95. Minute tauchte das
Italia Sturmtrio frei vor dem Berner Tor auf und konnte mit einer
Hakenkombination den 2:2 Ausgleichstreffer bejubeln. Den Siegtreffer hätten
dann doch wiederum die Berner erzielen können, doch Marc Lehnert hatte nach
seinem 50m Solo keine Kraft für den Abschluss und der Ball kullerte zum
gegnerischen Torwart.
Fazit: Hätten sich die Berner geschickter angestellt, wäre der erste Auswärts-Dreier
sicher gewesen und der Sprung an die Tabellenspitze in die Nähe gerückt
Somit bleibt abzuwarten, wann sich die Berner oben festsetzen können, wenn überhaupt!
Für die Berner blieb durch die Faustattacken vom SSC Italia ein fader
Beigeschmack. Dadurch verzichte ich auf ein Fazit für SSC Italia, die im
Endeffekt durch die desolate Schiedsrichterleistung mit einem dunkelblauen
Auge davongekommen sind.
[Kai Bertrams - tus BERNE II]
tus BERNE I - SV Barmbek I 4:0
27.09.05
Das
Bier wird schal!
Nachdem wir nach dem letzten Spieltag für unseren ersten Bezwinger zwei
Kisten Holsten Bier in Aussicht gestellt hatten, zeigte sich unserer erster möglicher
Adressat als wahrer Genussverein.
Der SV Barmbek war nicht nur auf dem Papier kaum wieder zu erkennen. Die
vorher verletzten Barmbeker Spieler, allen voran der langjährige Berner Axel
Frank, waren auch auf dem Platz nicht nur anwesend, sondern brachten dem im
bisherigen Saisonverlauf unter Wert geschlagenen Team einen sehr großen
Motivationsschub.
Coach Murat Baytemur hatte seine Mannen hervorragend eingestellt, sodass sich
in Halbzeit eins den vielen Zuschauer im Berner Bĕu eine ganz neue
Situation darstellte. Das Gästeteam von der Meister-Francke-Straße war
absolut präsent in den Zweikämpfen und drängte unsere tapfere Berner Elf
weit in die eigene Hälfte.
Was sich in der zweiten Hälfte dabei allerdings noch viel deutlicher zeigen
sollte, wurde in der elften Minute bereits Gewissheit. Ein unglaublich harter
Schuss aus knapp 30 Metern fand nur durch das viel widerstandsfähigere neue
Berner Tornetz sein Ende. Sören Brandes war der umjubelte Torschütze dieses
unglaublichen Treffers.
Nach der Pause schlossen sich ihm drei weitere Akteure an. Michael Mohaupt,
Christian Lammek und Tobias Fischer erzielten Tore, die es sonst nur in
Highlight-Filmen zu sehen gibt.
Das bedauernswerte Gästeteam, dass sich in dieser Zeit immer wieder am
Abwehrriegel der Berner oder am erneut unglaublichen Martin Arnold festbiss,
wurde am Ende fast vorgeführt.
Das Endergebnis von 4:0 kam dank der abgeklärten Berner Spielweise und
herausragender Abschlussqualitäten unserer Offensivkräfte zustande und
zeigt, dass diese Mannschaft allen Widerständen trotzen kann und auch in
schwierigen Situationen die Ruhe behält.
Der SV Barmbek wird mit der heutigen Leistung im Kampf um den Aufstieg, trotz
des jetzigen Rückstandes, ein gehöriges Wörtchen mitsprechen.
Die beiden Kisten Holsten Bier stehen dagegen aber weiterhin im Berner Kühlraum
und warten auf ihren ersten Abnehmer.
[Christian Sievers - tus BERNE]
tus BERNE II - SV Barmbek II 5:1
27.09.05
BernerBéu
- Die desaströse Niederlage am vergangenen Wochenende gegen Hanseat saß noch
tief in den Knochen. Nun lag es am Trainer Michael Kramer seine Spieler zu
motivieren. Der Sturm wurde nach zu Letzt schwacher Leistung komplett
ausgetauscht. Fabian Zettel stürmte neben Christopher Jender. Christian
Schentz rückte auf die rechte Abwehrseite und für Andreas Lobitz kam Sascha
Biernatzky. Der wieder genesene Torben Grumbach schloss die Lücke im
zentralen Mittelfeld.
Die Berner spielten aus einer sicheren Abwehr heraus und versuchten von Anfang
an das Spiel zu bestimmen. Christopher Jender konnte sich schnell ins Spiel
einbringen, als er kurz nach Anpfiff in bedrängter Position aus 11m mit einer
akrobatischen Drehung das 1:0 markierte (3.). Vier Minuten später startete
Marcel Schwabe auf der rechten Seite durch und spielte den Ball halbhoch in
die Mitte. Der Ball sprang unglücklicherweise an die Hand eines Barmbeker
Abwehrspielers – ob gewollt oder nicht, der unerfahrene Schiedsrichter pfiff
Elfmeter. Marcel Schwabe lief an und schob den Ball in die rechte Ecke zum 2:0
(7.). Aber wie gewöhnlich dauert ein Spiel 90 Minuten. Barmbek kam selten aus
der eigenen Hälfte heraus, da das Pressing der Berner den Spielaufbau der
Barmbeker frühzeitig störte. Bernes Mittelfeld Akteure waren oft zu sehen,
so dass Sie die nötigen Impulse für die Offensive geben konnten. Auffälligster
Spieler in der Anfangsphase war eindeutig Christopher Jender der sich mit
seiner spielerischen Finesse und seinem Einsatzwillen Torchancen
herausgearbeitet hat.
In der 20. Minute setzte Sascha Biernatzky auf der linken Seite einen bereits
verloren gegangenen Ball nach, den er von der Torauslinie an den rechten
Pfosten setzte. Christopher Jender und Marcel Schwabe verpassten den Ball nur
knapp. Das Spiel verlor allmählich an Fahrt. So mussten die Berner oftmals
den Ball in den eigenen Abwehrreihen halten um Anspielstationen im Mittelfeld
zu finden. In der 30. Minute passte Marcel Schwabe den Ball aus 30m von halb
rechter Position zum Torwart Simon Zettel zurück Dieser wollte den Ball
elegant stoppen und siehe da – der böse Ball trudelte unter seinem Fuß zum
2:1 Anschlusstreffer. Das Spiel drohte nun eine Wende anzunehmen. Die Gäste
versuchten nun Druck aufzubauen, aber dieser platzte an der Berne Defensive.
Die Barmbeker öffneten Ihre Defensive und so ergaben sich zahlreiche 100%
Torchancen. Die Schlussphase gehörte wieder mal dem Berner Mittelfeld. Nach
einer Standardsituation konnte Torben Grumbach das 3:1 per Kopf erzielen und
kurz vor der Halbzeit Fabian Zettel das 4:1.
Wesentlich weniger aufregend als der erste Abschnitt gestaltete sich die
zweite Hälfte. In der Anfangsphase drängten die Berner verstärkt auf einen
fünften Treffer und damit auf die Vorentscheidung. Marcel Schwabe konnte sich
auf der rechten Seite herrlich durchsetzen und hob den Ball geschickt in die
linke Ecke des Tores zum 5:1 (53.). Der Barmbeker Untergang schien nun
beschlossene Sache. Doch die Abwehr der Barmbeker stand nun etwas sicherer,
ohne allerdings souverän zu wirken. In der 75. Minute wurden Sascha
Biernatzky und Christopher Jender ausgewechselt und von den Berner Fans
frenetisch bejubelt. Es kamen Marco Thiele, Ümet Sunguray und zu einem späteren
Zeitpunkt noch Florian Lobitz. Lobitz verpasste den Torerfolg mit einem Schuss
an die Querlatte und den Pfosten nur knapp. Die Berner konnten mit drei Stürmern
auf dem Feld die nachfolgenden Chancen leider nicht verwerten, sodass das
Ergebnis im Endeffekt zu niedrig ausfiel.
Fazit: Berne gewinnt dank großer individueller Klasse im Offensivbereich
verdient gegen SV Barmbek und landet zu Hause den nächsten Dreier. Berne muss
endlich auswärts punkten um sich an der Spitze zu profilieren. Dem
Schiedsrichter ist es zu verdanken, dass der Barmbeker Frust sich in Grenzen
hielt.
[Kai Bertrams - tus BERNE II]
DSC Hanseat II - tus BERNE II 2:0
23.09.05
Gegenüber
dem schmeichelhaften 0:0 gegen DJK Hamburg stellte Trainer Michael Kramer auf
vier Positionen um. Für Christian Schentz rückte Fabian Zettel von der
linken Mittelfeldseite auf die Verteidigerposition. Andreas Lobitz ersetzte
Fabian Zettel auf der linken Außenbahn. Für Markus Voss rückte Jens Meyer
ins Team und zu guter Letzt bildeten erneut Florian Lobitz und Marco Thiele
die Sturmreihen der Berner. Der angeschlagene Marc Lehnert konnte trotz
Verletzung spielen, blieb durch sein Handicap jedoch hinter den Erwartungen
zurück.
Die Berner begannen verheißungsvoll und kontrollierten von Beginn an das
Spielgeschehen. Von den Hanseaten war in der ersten Viertelstunde nichts zu
sehen. Ab und an blitzten sie mit schnellen Spielzügen gefährlich vor dem
Berner Tor auf. Ansonsten ließ die Berner Hintermannschaft kaum Chancen von
den gegnerischen Sturmreihen zu. Die aggressiven Hanseaten fanden kein
probates Mittel das Berner Mittelfeld zu stoppen. Dieses gelang ihnen nur mit
zahlenreichen Foulspielen. Der Schiedsrichter reagierte und vergab im Spiel
sicherlich ein dutzend gelber Karten. Auf hochkarätige Chancen wartete man
leider vergebens.
Mitte der ersten Hälfte flachte das Spiel ab. Durch eine Unachtsamkeit in der
35. Minute im Berner Mittelfeld kam es zu einem Übergewicht der gegnerischen
Sturmreihen. Mit einem Doppelpass tauchte der gegnerische Stürmer vor dem Tor
auf und schob den Ball aus kurzer Distanz in das rechte Eck ein. Aus einem
trostlosen Geplänkel wurde nun ein hitziges Gefecht. Die Berner waren bemüht
das Spielgeschehen zu kontrollieren, doch die Hanseaten zerstörten das Spiel
mit zahlreichen brutalen Fouls. So kam es in der 40. Minute dazu, dass der
gegnerische Mittelfeldspieler nach einem angeblichen Foul der Berner, sich zu
einer Tätlichkeit hinreißen ließ. Er sprang auf, lief auf den Berner
Spieler zu und sprang Ihn an. Danach musste der Berner Spieler noch einige
Drohungen über sich ergehen lassen. Herzlich Willkommen in der Kreisklasse!
Mit diesem bitteren Beigeschmack ging es in die Halbzeit.
Nach der Hälfte ersetzte Christopher Jender Andreas Lobitz auf der linken Außenbahn.
Berne war zwar numerisch überlegen konnte sich zuerst allerdings keinen
spielerischen Vorteil erarbeiten. Die Ordnung kehrte allmählich zurück und
es wurde vermehrt über die Außenbahnen gespielt. Zwingende Torchancen
ergaben sich jedoch nicht oder anders gesagt, der gegnerische Schlussmann
musste nicht ernsthaft in das Spielgeschehen eingreifen. Berne öffnete nun
seine Defensive und es ergaben sich Konterchancen für die Gastgeber. Ein über
die Mitte vorgetragener Konter brachte den Gastgebern in der 80. Minute das
2:0 und brach Berne somit das Genick.
Fazit: Die Hanseaten konnten mit ihrer aggressiven Art und Weise 3 Punkte
einfahren. Berne ist auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt und muss in
den nächsten Partien zusehen, nicht den Anschluss an die Spitzengruppe zu
verlieren, um das Saisonziel nicht frühzeitig zu gefährden.
[Kai Bertrams - tus BERNE II]
St.Georg-Horn II - tus BERNE I 1:6
19.09.05
Berne
sucht Gegner für Punktspiel!
Der hochmotivierte Gastgeber aus St. Georg hatte von der ersten Minute an
schwere Probleme die Berner Offensive in den Griff zu bekommen. Die Feldüberlegenheit
der Gäste konnte das Team aus dem Hammer Park aber offenbar nicht verkraften.
Die sportliche Undiszipliniertheit der Horner - bereits nach 30 Minuten - ist
dabei kaum zu erklären. Aus einer sehr harmlosen Situation im Mittelfeld
entstand ein nicht zu glaubender Hetzlauf dreier Horner Gegenspieler, die das
sportliche Ziel offenbar nicht verstehen wollten.
Die umsichtige Schiedsrichterin, (Hut ab, hübsch, blond und trotzdem sehr gut
;-)) stellte zunächst nur einen Spieler vom Platz. Zehn Minuten später
musste aber ein weiterer Spieler den Platz verlassen, der sich bis dahin
leider längst dafür angeboten hatte.
Das Übergewicht im Mittelfeld, dass das Berner Gästeteam von Beginn an
demonstrieren konnte, brach bei Unterzahl dem Gegner dann vollkommen das
Genick!
Überragend dabei Florian Völker, der den Defensiv-Block des Gastgebers mit
seiner sensationellen Übersicht immer wieder vor unlösbare Probleme stellte.
Als bester Kompagnon seiner Ideen erwies sich dabei Christian Lammek, der sich
über seine linke Seite wie in den Spielen zuvor als Abnehmer mit drei Toren
und zwei Vorlagen kaum einer Gefahr gegenüber sah.
Das Endergebnis von 6:1 bei St.Georg/Horn war zu jeder Zeit gerechtfertigt und
man fragt sich als Berner, ob nun langsam endlich ernsthafte Gegner kommen.
Deswegen unser dringlichster Aufruf: „Berne sucht Gegner für Punktspiel!“
[Christian Sievers - tus BERNE]
tus BERNE I - Weiß-Blau 63 II 1:0
15.09.05
„Ist
das wirklich alles???“
Ich möchte einfach mal mit dem Zitat von Brad Pitt aus dem Film „Troja“
beginnen!
Der tus BERNE hat in dieser für ihn neuen Staffel nun auch sein fünftes
Spiel gewonnen.
Erneut knapp, aber nun zum vierten Mal in Folge ohne dabei sonderlich gefährdet
zu werden.
Schon in Halbzeit eins ergaben sich bei 8:0 Ecken und mehreren Freistößen
rund um den Sechzehner der Gäste mehrere Möglichkeiten.
Nach dem Pausentee fiel dann der längst fällige Treffer nach einem
herrlichen Freistoß von Kapitän Florian Völker zum letztendlich
entscheidenden 1:0. Wie schon in den Spielen zuvor wurde die Abwehr um
Organisator Sören Brandes danach niemals in ernsthafte Sorgen gebracht,
sodass der Sieg des Berner Teams am Ende nur noch Formsache war. Ein Lob gilt
dabei selbstverständlich unseren Gästen, die mit ihrer konsequenten
Defensivarbeit eine viel höhere Niederlage gekonnt zu verhindern wussten.
Der tus BERNE wartet jetzt auf das Duell mit den ebenfalls verlustpunktfreien
Tonndorfern. Der 14.Spieltag wird ein Feiertag!
[Christian Sievers - tus BERNE]
Neuer Bericht
12.09.05
Beachtet bitte den Bericht unserer 2. E-Jugend unter dem Mannschaften>Jugend-Mannschaften>2. E-Jugend
Sie ist nicht mehr lange hin !!!
12.09.05
Die
Blau-Weiße-Nacht
der Fußball-Abteilung im Volkshaus Berne.
Nach
dem vollem Erfolg vom letzten Jahr, hat sich das Festkomitee für die Blau-Weiße-Nacht
dazu entschlossen auch dieses Jahr wieder eine Fußball-Abteilungsfeier im
Volkshaus zu organisieren.
Eingeladen
sind alle Fußballer über 18, Trainer, Betreuer, Spieler, Eltern der
Jugendmannschaften und Fans der tus BERNE Fußball-Abteilung.
Termin
ist der 29. Oktober. Wohl bedacht ausgesucht da in dieser Nacht die Uhren
umgestellt werden und ihr eine Stunde länger Schlafen oder Feiern könnt, je
nach Geschmack.
Ab
19.30 geht es los. Für gute Stimmung sorgt ein DJ und auch für Getränke und
den kleinen Hunger zwischendurch ist zum Selbstkosten Preis gesorgt.
Karten
erhaltet ihr wie letztes Jahr bei den Trainern/Betreuern der Fußballmannschaften,
Anmeldeschluss ist der 3. Oktober 2005. Das Eintrittsgeld von 5,- Euro
(Selbstkostenpreis) zahlt ihr bitte ebenfalls bis zum 3. Oktober bei den
Trainern/Betreuern.
Was wir noch suchen sind ein paar Leute die uns ein wenig Unterstützen könnten. Wer also Lust dazu hat meldet sich entweder bei Frank (Hirschi), Michi (Maaß), Kay(Tombers) oder Björn(Jacobs).
Euer Festausschuss.
tus BERNE II - DJK Hamburg 0:0
12.09.05
tus BERNE
zeigte sich am heutigen Spieltag gegen DJK mit neuer Besetzung. Der
Trainer Michael Kramer hatte zwei neue Kräfte in der Anfangs-Elf. Für Flo
Ermer und Marco Thiele kamen gegenüber des 5:0-Heimsiegs gegen UH/Adler
Markus Voss im Mittelfeld und Niko Hahn im Sturm zum Einsatz.
Berne begann hektisch und versuchte schnell ins Spiel zu kommen. DKJ ließ
sich weit nach hinten fallen und ließ Berne im Mittelfeld gewähren. Die
Berner hatten zwar viele Ballkontakte, kamen aber nicht gefährlich vor das
gegnerische Tor.
Die Höhepunkte der ersten Spielhälfte sind kurz zusammengefasst – Ein eher
unbedeutender Freistoss von Niko und ein über die außen herangetragener
Spielzug mit einer sehenswerten Torchance von Florian Lobitz. Allerdings
verhinderte die Latte das 1:0. Berne agierte ideenlos und tat zu wenig für
die Offensive.
Zur Halbzeit blieb es bei dem trostlosen Unentschieden, welches den
Spielverlauf gut widerspiegelte.
Die zweite Hälfte begann mit zwei personellen Veränderungen. Marco Thiele
kam für Niko Hahn und Christopher Jender für Markus Voss. Es ergab sich ein
deutlicher Vorteil des Gastgebers, die nun zeigten, dass sie sich mit der
Punkteteilung nicht zufrieden geben wollten. Ein Fernschuss aus 25m von Kai
Bertrams verfehlte nur knapp das Tor. Die Berner kamen durch
Standardsituationen immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor, doch
dieses schien wie verriegelt und verrammelt.
Das Spiel lebte in der Schlussphase eindeutig von der Spannung. So hätte Marc
Lehnert in den Schlussminuten mit einem herrlichen Fallrückzieher das 1:0
bereiten können, aber der Ball ging 10cm am Tor vorbei. Auch DJK hätte durch
einen herrlich vorgetragenen Konter das 0:1 klar machen können.
Fazit: Dieses Unentschieden ist für tus BERNE ärgerlich und nicht zufrieden
stellend und für DJK eher glücklich – tus BERNE hat mit seinen oft zu
komplizierten Ballzügen seine Chancen nicht nutzen können und DJK war in der
Offensive häufig ideenlos, dafür ziemlich sicher in der Abwehr.
[Kai Bertrams - tus BERNE II]
tus BERNE I - USC Paloma II 2:1
07.09.05
Nur
noch 26 Spieltage!
Der tus BERNE hat auch sein viertes Ligaspiel gewinnen können und bleibt an
der Spitze der Kreisliga 5. Der von vielen erwartete deutliche Heimsieg blieb
allerdings aus.
Aber der Reihe nach:
Eine starke Anfangsphase brachte dem Gastgeber deutliche Übergewichte im
Mittelfeld. Mehrere tolle Möglichkeiten aus den immer wieder brandgefährlichen
Standardsituationen durch Eckbälle und Freistöße stellten dabei für den
Gast vom USC Paloma ein unüberwindliches Problem dar. Nach einige guten
Chancen erzielte Marcus Korioth den verdienten Führungstreffer für die
Berner Elf.
Von diesem Zeitpunkt an geriet das Gästeteam von Coach Ingo Glashoff immer stärker
unter Druck, sodass der Treffer zum 2:0 die logische Konsequenz war. Nach
einem Fischer-Eckball bugsierte Timo Münster mit grandioser Übersicht das
Leder per Kopf zum freistehenden Nico Freier, der mit einem trockenen Schuss
aus halbrechter Position dem Gästekeeper keine Chance ließ.
Das Spiel schien praktisch entschieden. Die erste Unachtsamkeiten der Berner
Hintermannschaft ermöglichte dem Gegner dann aber doch aus heiterem Himmel
den Anschlusstreffer kurz dem Pausentee.
Der psychologisch günstige Zeitpunkt dieses Tores aber half auch in Halbzeit
zwei nicht. Das nun deutlich defensivere Spiel des Heimteams aus Berne war für
Paloma das Ende aller Hoffnungen. Die nun deutlich chancenärmere Partie wurde
nur noch zum Schlusspfiff getragen.
Der tus BERNE ist nach diesem Sieg weiterhin auf Kurs Bezirksliga, muss sich
aber weiterhin jeden einzelnen Punkt hart erkämpfen, will er das angestrebte
Saisonziel letztendlich auch erreichen.
[Christian Sievers - tus BERNE]
tus BERNE II - UH-Adler II 5:0
07.09.05
Gegenüber
dem 6:0 im vorherigen Heimspiel gegen den FC Winterhude stellte Trainer
Michael Kramer auf drei Positionen um. Für Kai Bertrams rückte erwartungsgemäß
Thomas Hayer in die Innenverteidigung, im Mittelfeld kamen Bertrams und „Marcelinho“
für Studt und Sunguray zum Einsatz.
Den Bernern gehörte vor knapp 35 Zuschauern die Anfangsphase. Doch klare
Torchancen ergaben sich nicht. Bis auf einen Kopfball von Marc Lehnert sprang
keine Torchance heraus.
In der Folgezeit erspielte sich UH Adler ein optisches Übergewicht.
Allerdings agierten die Adler bei Ihren Offensivaktion zu oft durch die Mitte,
wo die Berner geschickt die Räume zustellten und die Adler so zu
Abspielfehlern zwangen.
Insgesamt mangelte es bei den Bernern an kreativen Ideen im Mittelfeld.
Richtig gefährlich wurde es nur, wenn sich die agilen „Marcelinho“ auf
rechts und „Fabs“ auf links ins Angriffsspiel einschalteten.
In der 42. Minuten lief der gegnerische linke Mittelfeldspieler alleine auf
das Berner Tor zu. Der zurück geeilte Kai Bertrams konnte die Torchance durch
ein Foul im Strafraum vereiteln – Elfmeter. Vorausgegangen war ein Missverständnis
zwischen Schuh und „Marcelinho“. Unter dem Motto – ‚Nimm du Ihn, ich
hab Ihn’ rollte der Ball zwischen den Beiden hindurch. Anlauf –
„Gehalten“. Der Kapitän bedankte sich bei seinem Torwart. „Der Elfmeter
war nicht besonders gut geschossen, jedoch muss der Keeper erstmal die Ecke
ahnen, ne“, so Simon Zettel nach dem Spiel.
Aus dem danach resultierenden Abwurf des Berner Keepers auf Marc Lehnert ergab
sich das 1:0 für die Berner. Lehnert narrte mit einem Solo die halbe
Adler-Abwehr und passte im richtigen Moment auf Flo „Lopez“. Dieser ließ
dem gegnerischen Torwart mit einem Rechtsschuss keine Abwehrmöglichkeit
(45.).
Ohne personelle Änderungen betraten beide Teams wieder den Platz im
BernerBéu.
Und das Kramer-Team eröffnete den zweiten Durchgang mit einem Paukenschlag.
Kontrollierte Offensive – Die Berner wollten rechtzeitig den Sack zumachen.
Keine 600 Sekunden waren gespielt, als „Marcelinho“ den abgewehrten Ball
aus 35m mit seinem linken Schlappen mittels einer Bogenlampe in das
gegnerische Tor beförderte. Somit konnte die Führung ausgebaut werden.
Zu diesem Zeitpunkt schien die Punkteverteilung klar zu sein, doch durch eine
unnötige Gelb-Rote Karte von Marc Lehnert kamen die Gäste wieder ins Spiel.
Klare Torchancen blieben allerdings aus. Die Berner behielten auch weiterhin
die Überhand im Mittelfeld, so dass sich noch weitere Tormöglichkeiten
ergaben. Der debütierende Christopher „Bender“ erzielte kurz nach seiner
Einwechselung das verdiente 3:0 gegen die mittlerweile trostlos agierenden Gäste.
Flo „Lopez“ krönte seine gute Leistung mit dem 4:0 und schoss bereits
sein sechstes Saisontor im Dritten Saisonspiel. Den krönenden Abschluss
besorgte Torben Grumbach mit einem schönen Linksschuss ins rechte untere Eck
zum 5:0. Kurz vor dem Abpfiff sah dann auch noch die gegnerische Nummer 7 die
Gelb-Rote Karte, nachdem er Christopher „Bender“ unnötig von der Seite
umtrat (88).
Fazit: tus BERNE kam gegen UH Adler mit einer geschlossenen
Mannschaftsleistung zu einem 5:0-Erfolg und feierte seinen 2. Heimsieg in
Folge. Lange Zeit taten sich die Berner gegen eine über weite Strecken
harmlose Uhlenhorster Mannschaft sehr schwer. Die Berner halten mit diesem
Sieg Anschluss an die Tabellenspitze.
[Kai Bertrams - tus BERNE II]
Zwanziger Club
24.08.05
Für alle Freunde und Unterstützer unserer Liga gibt es ab der neuen Saison den "tus BERNE Liga ZWANZIGER CLUB", jeder der gerne unsere Liga unterstützen möchte kann diesem Club beitreten. Mit zwanzig Euro im Monat, die ausschließlich für die Liga verwendet wird, ist man dabei. Neben dem Gefühl ganz nah an der Liga dran und dabei zu sein wird jedes Clubmitglied auf einem großem Banner gleich am Eingang zum Sportplatz Namentlich genannt. Nähre Infos erhält man in unserer Vereinsgaststätte oder einfach per Mail an info@tusberne-fussball.de.
1. Herren setzt sich fest!
29.08.05
Mit einen 6:3 Sieg über Condor hält die 1. Herren weiter die Tabellenspitze in der Kreisliga 5. Nach einem 4:0 Halbzeitstand schaffte es Condor in der 2. Halbzeit den Anschlusstreffer auf 4:1 zu erzielen es dauerte jedoch nicht lange und Berne stellte den alten Abstand wieder her. Auch auf das 2 Tor durch Condor gab es mit einem weiteren Treffer durch Berne die passende Antwort. Am Schluss schaffte es Condor dann noch das Ergebnis auf 6:3 zu verkürzen.
Schade nur das sich leider einige Berner-Fans daneben benommen haben. Es wäre schön wenn sich nicht nur unsere Mannschaft von Ihrer besten Seite zeigen würde sondern auch die Fans.
tus BERNE auf Kurs
29.08.05
Das
Derby am Berner Heerweg beim SC Condor wurde als absolutes Topspiel erwartet,
dementsprechend ging die Berner Elf hochmotiviert in die erste Halbzeit.
Trainer Frank Heuer wollte das Spiel durch druckvolles Pressing bereits in den
ersten Minuten entscheiden. Der Plan ging auf. Ein direkt verwandelter Eckball
Tobi Fischers, zwei Tore des überragenden Christian Lammek, sowie ein
energischer Einsatz von Danny Nowak bedeuteten eine völlig verdiente 4:0-Führung
zur Pause.
Der Gastgeber aus Farmsen wehrte sich in Halbzeit zwei jedoch bravourös. Das
Anrennen unserer Freunde vom Berner Heerweg wurde aber immer wieder durch die
gefährlichen Konter unserer Sturmspitzen Fischer und Nowak vor unlösbare
Aufgaben gestellt.
Dem 1:4-Anschlusstreffer folgte das 1:5, dem 2:5, dass 2:6! Der Gastgeber war
nicht zu beneiden. Das Spiel war bereits in Halbzeit eins entschieden worden.
Christian Lammek ließ sich unter dem Jubel der Berner Fans nach seinem
viertem Treffer zum 2:6 auswechseln.
Das Endergebnis von 3:6 war aufgrund der ersten Halbzeit absolut verdient. Dem
Gastgeber bleibt zu wünschen, dass die offensive Spielweise, die zu wunderschönen
drei Treffern gegen den Tabellenführer geführt haben, am Ende zu allen
Zielen führen wird. Der tus BERNE bleibt dagegen weiterhin auf Kurs
Bezirksliga.
[Christian Sievers - tus BERNE]
Siegesserie auf dem Berner Sportplatz ! ! ! !
29.08.05
Nach der Renovierung und der lang ersehnten Freigabe unseres Sportplatzes, konnten auch bereits die ersten Siege eingefahren werden. 11 Siege, 6 Niederlagen und 3 Unentschieden wurden seit der Freigabe am 20. August erzielt. Von Trainingsrückstand, bedingt dadurch das der Platz nicht genutzt werden konnte, kann man in Anbetracht der Leistung eigentlich nicht sprechen. Allein an diesem Wochenende blieben 7 mal die 3 Punkte bei uns auf dem Platz. Bleibt jetzt nur zu hoffen das es so weiter geht.
Ein passender Schlusspunkt!
23.08.05
Mit
einem nie gefährdeten 5:0-Heimsieg übernimmt der tus BERNE die Tabellenführung
der Kreisliga 5.
Bei herrlichem Schwimmbadwetter quälten sich 22 Akteure neunzig Minuten lang
über den roten englischen Rasen im Berner Bĕu. Einen langen vom Gästekeeper
unterlaufenen Flankenball konnte Florian Völker bereits nach fünf Minuten
zum Führungstreffer für den Gastgeber nutzen. Die sichere Führung im Rücken
verlieh der Berner Elf die nötige Sicherheit, den Gästen vom Club Eti ihr
konsequentes Offensivspiel aufzudrücken. Die Folge waren Chancen im
Minutentakt. Mit einem trockenen Schuss von der Strafraumgrenze erhöhte
Tobias Fischer Mitte der Halbzeit auf 2:0. Die folgenden vergebenen Torchancen
schieben wir einfach mal aufs brütend heiße Wetter.
Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Die überforderte Gästeabwehr wurde nach
mehreren Pfosten- und Lattenschüssen zunächst noch begünstigt. Die
folgenden drei weiteren Treffer zum 5:0-Endstand waren dennoch die logische
Folge, wobei aber besonders Letzterer das Eintrittsgeld wert war. Der
eingewechselte Nico Hahn zirkelte aus 25 Metern genau in den rechten oberen
Torwinkel, was den Schiedsrichter dazu veranlasste, dieses als passenden
Schlusspunkt unter ein aus Berner Sicht absolut gelungenes Spiel zu setzen.
[Christian Sievers - tus BERNE]
6. Punkte
22.08.05
Nach dem 5:0 Sieg über den Club Eti am Sonntag vor Heimischer Kulisse hat unsere 1. Herren nun 6 Punkte auf ihrem Konto und steht mit 6:0 Toren auf Tabellenplatz 1. So soll es sein und auch bleiben.
tus BERNE II - FC Winterhude 6:0
22.08.05
Nach
dem verkorksten Saisonauftakt beim AC Italia musste Trainer Michael Kramer die
Startelf erneut umstellen. Der in der Vorbereitung starke Sturm wurde durch
„Maggo“ Thiele wieder vervollständigt. Ümet Sunguray rückte auf die
rechte Mittelfeldseite.
Die Berner wirkten von Beginn an energischer als die Winterhude-Elf, die das
Kombinationsspiel der Berner nicht entscheidend unterband. Die ca. 40
Zuschauer im BERNERbéu staunten nicht schlecht, als nach einer Ecke von „Maggo“
Thiele, Marc Lehnert mit einem schulmäßigen Kopfball das 1:0 bereitete.
Bereits vorher hätte „Maggo“ Thiele in der 15. und 17. Minute für die
1:0 Führung sorgen können, jedoch scheiterte er am gegnerischen Torwart.
Nur 4 Minuten später erhöhte Flo „Lopez“ zum 2:0. Nach ein einem
Abschlag von Simon Zettel unterschätzte der gegnerische Libero denn Ball, so
dass Flo „Lopez“ alleine auf das Tor zulief und mit einem Heber die Kugel
im Netz versenkte. Nach einer erneuten präzisen Ecke von „Maggo“ Thiele,
auf dem vom Sechzehner angeflogenen Kai Bertrams, verhinderte der Pfosten das
3:0. Für den 3:0 Halbzeitstand sorgte dann wiederum Flo „Lopez“ (44.),
der nach einem steilen Pass von „Fabs“ Zettel den Ball ins untere rechte
Eck einschob. So ging es mit einer verdienten 3:0 Führung in die Kabine,
wobei sich der FC Winterhude über die Höhe des Ergebnisses nicht beschweren
hätte können.
Nach einer kurzen und energischen Ansprache des Trainers in der Pause ging es
in die 2. Halbzeit. Auch nach Wiederanpfiff bot die Partie das gleiche Bild.
Berne bestimmte überlegen das Spiel, Winterhude hatte Probleme die
entfesselte Berner Offensive in Schach zu halten. Nach der Devise: Nicht auf
der Führung ausruhen, sondern weiterhin konsequent nach vorne spielen!
In der 51. Minute prüfte Torben Grumbach den Keeper des FCW mit einem
Distanzschuss. Die anschließende Ecke konnte Florian „Lopez“ per Kopf zum
4:0 verwandeln, wobei der gegnerische Torwart nicht schuldlos an dem Gegentor
war – Wer erinnert sich nicht an das Kopfballtor von Klaus Augenthaler vom
07.12.1988 aus sechzehn Metern im UEFA-Cup bei Inter Mailand zum 3:1!
Nur 4 Minuten später tankte sich Marc Lehnert durch die Abwehrreihe des FCW.
Sein Schuss konnte der gegnerische Keeper parieren, aber Flo „Lopez“ stand
goldrichtig und konnte zum 5:0 abstauben. Dies war bereits sein 4. Tor (!!!)
in diesem Spiel. Nach dem Spiel meinte er auf die Frage vom Kapitän, wann er
denn das letzte Mal 4 Tore geschossen hätte. „In der Jungend habe ich mal
sechs geschossen, aber vier?“
In der Folgezeit kontrollierte BERNE II. das Spiel und blieb weiterhin gefährlich.
Das Kombinationsspiel wurde zwar vernachlässigt, aber Winterhude setzte keine
Gegenwehr entgegen und so ergaben sich weitere Torchancen. Es dauerte dann
allerdings bis zur 85. Minute bis die Fans ein letztes Mal jubeln durften. Der
eingewechselte „Marcelinho“ Schwabe schnappte sich die Kugel und zog aus
halbrechter Position ab. Der Ball schlug wie eine Kanonenkugel im linken
oberen Winkel ein - Traumtor! Dies war dann auch der Schlusspunkt der
Heimpremiere.
Fazit: Die Heimpremiere ist den Berner mit sechs Toren und einem guten Dutzend
Torchancen durchaus gelungen, auch wenn Defizite im Torabschluss erkennbar
waren. Winterhude muss sich steigern, wenn Sie sich Mittelfeld platzieren
wollen.
[Kai Bertrams - tus BERNE II]
Gewinne, Gewinne, Gewinne ......
22.08.05
Ab sofort kann nicht nur die 1. Herren bei uns auf dem Platz gewinnen, nein auch die Fans!!!!!!!!!!
Bei jedem Heimspiel könnt ihr an einem Tippspiel teilnehmen. Wer das richtige Endergebnis der 1. Herren Tipp, kann für 1,- € Einsatz einen Präsentkorb im Wert von 30,- € gewinnen. Einfach an der Kasse euren Tipp abgeben und nach dem Spiel ordentlich schlemmen.
Arnold hält den Sieg fest!
18.08.05
Der
tus BERNE gewinnt sein erstes Saisonspiel unter der Leitung von Neu-Coach
Frank Heuer. Ein packendes Kampfspiel, dass bis zur 90. Minute auf Messers
Schneide stand, konnte letztendlich vom Glücklicheren zweier gleichstarker
Teams gewonnen werden. Auf schwer bespielbarem Geläuf boten beide zum
Favoritenkreis gehörenden Mannschaften den Zuschauern ein zeitweise
hochklassiges Spiel an. Tobias Fischer nutzte dabei bereits die zweite Großchance
nach knapp 20 min zum 1:0-Führungstreffer für das Gästeteam. Nur wenig später
konnte Christian Lammek freistehend die Führung erhöhen, scheiterte jedoch
am Keeper der Gastgeber. Die Alstertaler erhöhten nun den Druck, kamen jedoch
gegen die von Abwehrorganisator Sören Brandes hervorragend aufgestellten
Defensivreihen der Berner kaum zu nennenswerten Chancen. In Halbzeit zwei
ergaben sich durch die wie verzweifelt anrennenden Hausherren dann doch noch
einige Einschussmöglichkeiten, die Teufelskerl Martin Arnold jedoch mit
tollen Paraden allesamt entschärfen konnte. Eine taktische Meisterleistung,
gepaart mit unbändigem Siegeswillen und einem starker Keeper Arnold brachten
am Ende den sehnsüchtig erwarteten Auftaktsieg beim Mitfavoriten von der
Siemershöh.
[Christian Sievers - tus BERNE]
Aufgabe erfüllt
08.08.05
Auch in der 2.Runde des Oddset Pokals zeigte unsere 1. Herren gegen den SC Wentorf was eine gute Vorbereitung ausmacht. Mit einem klaren 4:0 wurde die Mannschaft aus Wentorf nach Hause geschickt. Nach einer 3:0 Führung durch Lammek, Nowack, Lammek in der ersten Halbzeit gelang Lammek mit dem 4:0 in der zweiten Halbzeit ein Hattrick. Durch weitere vergebene Großchancen in der zweiten Halbzeit konnte der SC mit dem 4:0 am Ende mehr als zufrieden sein.
Mit der heute um 18:30 Uhr beim Sportmikrofon stattfindenden Auslosung der 3. Runde werden wir sehen ob es der 1. Herren gelingt nach langem mal wieder die 4. Runde des Odddset Pokals zu erreichen, es sei Ihnen gegönnt.
Pokalspiel 1. Herren
06.08.05
Durch die Regenfälle der letzten Tage und Wochen ist unser Platz leider noch nicht bespielbar. Wir hatten die Hoffnung das wir zumindest das Pokalspiel unserer 1. Herren durchführen können. Leider hat das Bezirksamt, nach der Renovierung, aufgrund der Wetterlage den Platz für dieses Wochenende noch nicht frei gegeben. Daher muss das Heim-Pokalspiel unserer 1. Herren leider auf den Sportplatz Grunewaldstr. 61 verlegt werden. Das Spiel findet am Sonntag den 7. August um 15 Uhr statt. Wir hoffen trotz allem das möglichst viele Berner Fan´s die Mannschaft unterstützen werden.
NICHT vergessen!!!!!!!!!!!!!
06.08.05
Am nächsten Wochenende steigt unser großes Sommerfest.
Am Samstag den 13.08. geht ab 18 Uhr los mit unserer "Sommer-Open-Air-Party" und der Live-Band "Brother´s and Friend`s" auf dem Parkplatz vorm Sportplatz.
Am Sonntag den 14.08. geht es dann ab 12:30 Uhr mit der Big Band des tus BERNE und einem "Swing Frühschoppen" los. Außerdem am Sonntag, unser Jugend Fußball-Mixturnier, eine große Tombola, Infostände, viele Spiele für groß und klein und weitere Überraschungen. Den ganzen Tag über gibt es Aufführungen verschiedener Abteilungen auf unserer Bühne auf dem Parkplatz. Mit dabei sind Aikido, Turnen, Tanzen, usw.
Hunger und Durst haben bei uns natürlich keine Chance, den an unseren Ständen sollte jeder etwas für das leibliche Wohl finden.
Sommerferien
05.07.05
Wegen der Sommerferien wird unsere Internetseite nicht immer auf dem neusten Stand sein, wir bitten euch darum um Verständnis.
Wir wünschen allen Besuchern und Fans unseres Vereins schöne und erholsame Sommerferien. Wir sehen uns hoffentlich gleich am ersten Wochenende nach den Sommerferien am 13. und 14. August auf unserem Sommerfest. Am Samstag mit Live-Musik auf dem Parkplatz mit der Band "Brother´s and Friend´s"
Platzrenovierung
05.07.05
Noch bis voraussichtlich zum Ende der Sommerferien bleibt unser Platz an der Berner Allee wegen Überholung der Granddecke gesperrt. Die eventuell stattfindenden Heimspiele unserer Ligamannschaften werden dann auf einen anderem Platz durchgeführt.
Dauerkarte
05.07.05
Auch dieses Jahr besteht wieder die Möglichkeit für die Heimspiele unserer 1. Herren Dauerkarten zu erwerben. Die Preise und alles weitere erfährt man bei Brigitte Steckel 040-6402499 oder per Mail an b.steckel@tusberne-fussball.de.
Staffeleinteilung 1. und 2. Herren für Saison 2005
05.06.05
| 1.Herren K 05 | 2.Herren KK 07 | |||||
| 1 | SC Condor 2 | 1 | AC Italia | |||
| 2 | Alstert/Langenhorn 2 | 2 | UH/Adler | |||
| 3 | SC Hamm | 3 | SSC Italia | |||
| 4 | SV Barmbek | 4 | TSV Hohenhorst | |||
| 5 | KS Polonia | 5 | SV Barmbek | |||
| 6 | Tonndorf-Lohe | 6 | DSC Hanseat | |||
| 7 | St. Georg-Horn 2 | 7 | SC Urania | |||
| 8 | USC Paloma | 8 | Tonndorf-Lohe | |||
| 9 | Weiss-Blau 63 2 | 9 | 1. FC Hellbrook | |||
| 10 | SC Eilbek | 10 | VSG Stapelfeld | |||
| 11 | Club Eti | 11 | VSG Stapelfeld | |||
| 12 | SC Victoria 2 | 12 | tus BERNE | |||
| 13 | Hummelsbütteler SV 1 | 13 | Eintr. Fuhlsbüttel | |||
| 14 | tus BERNE | 14 | FC Winterhude | |||
| 15 | SC Persia | 15 | Lemsahl | |||
| 16 | VSG Stapelfeld | |||||
Herren-Mix Turnier
10.06.05
Das Herren-Mix Turnier muss leider auf Grund der sehr früh beginnenden Saison 05/06 ausfallen da an diesem Wochenende bereits die ersten Spiele für die Herren-Mannschaften statt finden.
Die Endscheidung ist gefallen
07.06.05
Auf der Suche nach einem neuen Trainer für unsere 1. Herren, Thomas Witte trainierte die Mannschaft die letzten Wochen alleine, ist am Montagabend in einem letzten Gespräch die Entscheidung gefallen. Mit Frank Heuer konnten wir einen kompetenten und erfahrenden Trainer für uns gewinnen. Ab der neuen Saison wird Frank Heuer mit Unterstützung von Thomas Witte unsere 1. Herren über den Platz jagen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen den beiden viel Erfolg mit der Mannschaft.
Highlight des Jahres
02.06.05
Die 3. Herren hat es wieder einmal geschafft ins Hamburger Meisterschaftsfinale der Unteren-Herren zu kommen. Das Finale steigt am 11.06.05 um 17:30 Uhr, wieder mal gegen Bergedorf, im Stadion des Meiendorfer Sportvereins an der B 75. Kommen sollte Pflicht sein !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Angriff auf Berner Schiedsrichter
02.06.05
Am Sonntag, dem 24. April geschah das Unfassbare: Der Berner Schiedsrichter Stefan Fricke (40 J.) wurde Opfer einer körperlichen Attacke durch einen Spieler der 4. Mannschaft „Untere Herren“ des SV Tonndorf-Lohe in dem Punktspiel gegen Barmbek-Uhlenhorst.
In der 28. Minute nahmen alle Spieler Aufstellung zum Mittelanstoß, nachdem für BU der 1:1-Ausgleichstreffer gefallen war. Einer der Tonndorfer war über dieses Tor so verärgert, dass er sich auf die Auswechselbank setzte. Schieri Fricke ging ihm nach und fragte, ob er verletzt sei. Dieses verneinte der Mann. Daraufhin wurde er wegen Unsportlichkeit mittels Gelber Karte verwarnt. Der Spieler geriet noch mehr in Rage, beleidigte und bedrohte den Referee worauf dieser einen Feldverweis auf Dauer (Rote Karte) aussprach.
Jetzt drehte der Mann vollends durch. Er lief auf Stefan Fricke zu. Ein Tonndorfer Mitspieler versuchte noch seinen Kameraden aufzuhalten, was jedoch nicht gelang. Der Referee flüchtete in Richtung Auswechselbank von BU, erreichte diese aber nicht, denn nun wurde er zu Boden gerissen und durch Tritte in die Rippen und Nierengegend traktiert.
Keiner der Tonndorfer Akteure unternahm etwas, um die Tret-Attacke zu stoppen. Lediglich die Mannen vom Gast, BU, zogen den Schiedsrichter vom Täter weg. Er wurde betreut und mit Wasser und Eis versorgt. Zwischenzeitlich hatte ein Barmbeker Betreuer die Polizei gerufen, die mit fünf Streifenwagen anrückten. Der fehlbare Spieler flüchtete in voller Sportkleidung. Zusätzlich traf nun auch noch ein Rettungswagen ein. Stefan Fricke wurde noch auf der Trage von der Polizei zum Hergang vernommen und er erstattete auch gleich Strafanzeige wegen Körperverletzung. Dann wurde er in das AK Wandsbek gebracht.